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Mecklenburgischer Seen-Radweg

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Höhen-Profil Mecklenburgischer Seen-Radweg

Erstellt am 18.08.2012,

am 02.08.2015

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

639

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.204

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,66

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.223

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/1694014

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 18.08.2012

Gesamtzahl Trackpoints

5.894

Trackpoint-Dichte per km

9

Endorte

Start

Lüneburg, Niedersachsen, DE (24 m NHN)

Ziel

Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern, DE (5 m NHN)

Informations-Quellen

Bücher/Karten:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,4 km
13 m

 

DE-21335 Lüneburg

 

Hotel

 

0 km
0,1 km
30 m

 

DE-21335 Lüneburg

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober und im Dezember:
Montag bis Freitag: 9.30 - 18.00 Uhr
Samstag: 09.30 – 16.00 Uhr
Sonntag: 10.00 - 16.00 Uhr

Januar bis April und im November:
Montag bis Freitag: 9.30 - 18.00 Uhr
Samstag: 09.30 – 14.00 Uhr
Sonntag: geschlossen

 

0 km
0,3 km
28 m

DE-21335 Lüneburg

 

Historisches Ortsbild

Am Sande und St. Johannis in Lüneburg
Lüneburg, Alter Hafen mit Altem Kran und Kaufhaus
Rathaus von Lüneburg mit Lunabrunnen
Obere Ohlingerstraße in der Lüneburger Altstadt

Lüneburg ist eine sehenswerte Stadt in Niedersachsen in der Lüneburger Heide südöstlich von Hamburg. Der historische Stadtkern mit zahlreichen Baudenkmälern und Museen lädt zum Besuch ein.

Hintergrund

Die Hansestadt Lüneburg liegt an der Ilmenau, einem kleinen Fluss, der bei Stöckte wenige Kilometer nordwestlich in die Elbe mündet. Der Reichtum von Stadt und Bürgern gründete sich in der Zeit der Hanse auf dem Vorkommen von Salz, das in die nahegelegene Hansestadt Hamburg verkauft wurde. Noch heute zeugen viele Gebäude in der einmaligen Altstadt von Lüneburg von diesem Reichtum - die über 1300 unter Denkmalschutz stehenden Backsteinhäuser in der Altstadt sind heute der Hauptanziehungspunkt für Touristen.

Eine neue architektonische Attraktion entsteht auf dem Gelände der Leuphana-Universität: das neue Zentralgebäude mit Audimax wurde vom Star-Architekten Daniel Libeskind entworfen und soll zum neuen Wahrzeichen der Universität werden. Umstritten ist neben der Architektur vor allem aber das explodierende erforderliche Finanzvolumen, kein einfaches Thema für Lüneburg, die Universität wie den Niedersächsischen Landesrechnungshof.

Die Lüneburger Heide, für die die Stadt namensgebend war, war einst der größte Truppenübungsplatz des Deutschen Reiches, und ist heute ein beliebtes Urlaubs- und Naherholungsgebiet. Während der Heideblüte im August hat auch Lüneburg einen sehr großen Zulauf an Besuchern.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Michaelis-Kirche ist eine ehemalige Klosterkirche der Benediktiner in Lüneburg. Sie gehört zu den drei Hauptkirchen in Lüneburg. Die Hallenkirche wurde 1376 bis 1436 erbaut und wurde wie die anderen Hauptkirchen aufgrund des nicht vorhandenen Sandsteines in der Gegend aus Backsteinen realisiert. Die Kirche ist in der Regel geöffnet, man kann sie also auch von innen besichtigen.
    Zum Kloster gehörte eine Schule, deren namhaftester Zögling der bei seinem Eintritt 15-jährige Johann Sebastian Bach war. Das war 1700-1702.
  • St.-Johannis-Kirche ist die Hauptkirche von Lüneburg. Sie stellt das Zentrum der Stadt dar. Sie ist im Stil der Backsteingotik erbaut und gilt in diesem Stil als eines der bedeutendsten Bauwerke. Die evangelisch-lutherische Kirche wurde zwischen 1289 und 1440 erbaut.
  • St.-Nicolai-Kirche ist eine im Stil der Backsteingotik gebaute evangelische Kirche. Sie wurde zwischen 1407 und 1440 erbaut, aber erst viel später fertiggestellt. Die Kirche ist in der Regel geöffnet und man kann das Innere besichtigen. Dir Kirche ist die kleinste der drei Hauptkirchen Lüneburgs und wurde als dreischiffige Basilika erbaut.
  • Kloster Lüne
Bauwerke
  • Altes Rathaus am Ochsenmarkt − entstanden um 1230. Aus gotischer Zeit stammen Gerichtslaube, Fürstensaal, Altes Archiv, Kanzlei und Bürgermeisterkammer. Meisterhafte Holzarbeiten schmücken die große Ratsstube, die zu den größten Renaissance-Sälen Deutschlands gehört. Der Huldigungssaal und die Marktfassade stammen aus barocker Zeit. Im Turm befindet sich ein Uhrwerk mit Glockenspiel aus Meißner Porzellan. Teile des Hauses dienen heute noch der Stadtverwaltung als Arbeitsplatz. · Führungen Di. - So.: Preis 5,- €, ermäßigt 4,- €. · Tel.: 0800 - 220 5005
  • Ratswasserkunst und Wasserturm − Sie diente vor allem der Saline zur Versorgung mit Frischwasser.
Museen
  • Kloster Lüne, mit Textilmuseum
  • Deutsches Salzmuseum, in der ehemaligen Saline Lüneburg, Sülfmeisterstraße 1, Tel. +49 4131 720-6513, geöffent täglich 10:00 - 17:00 Uhr
  • Brauereimuseum, in der alten Kronenbrauerei, Heiligengeiststr. 39, Tel.: +49 4131 44804, geöffnet Di.- So. 12:00 - 17:00
  • Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Straße 1, Tel. 04131 72065-80, geöffent Di, Mi, Fr 11–18 Uhr, Do, 11-20 Uhr, Sa, So, Feiertags 10-18 Uhr
  • Wasserturmmuseum, Bei der Ratsmühle 19, Tel.: +49  4131 789 5919, geöffent täglich 10:00 - 18:00 Uhr
Verschiedenes
  • Alter Kran an der Ilmenau
  • Kalkberg, Innerstädtisches Naturschutzgebiet

Küche

Das bekannteste Gericht in Lüneburg ist sicher der Labskaus, der hier aber nicht wie in Hamburg, sondern mehr nach dänischer Art hergestellt wird. Weiter sehr bekannt sind die Stinte, die im Frühjahr Saison haben und dann in verschiedenen Zubereitungsarten angeboten werden. Durch die Nähe zur Lüneburger Heide steht natürlich auch die Heidschnucke auf dem Speisenplan.

Früher war Lüneburg auch durch seine zahlreichen Brauereien bekannt. Heute beschränkt sich die Anzahl der Brauereien allerdings auf wenige kleine Gasthausbrauereien. Das Lüneburger Pilsener, einst das Aushängeschild der Stadt, wird in Hamburg bei der Holsten-Brauerei hergestellt.

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Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Lüneburg', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 19. Januar 2017, 14:37 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=L%C3%BCneburg&oldid=992080> [abgerufen am 20. Dezember 2017]

übernommen / bearbeitet am

20.12.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
0,9 km
30 m

 

Familie Meyer
DE-21339 Lüneburg

 

Pension/Gästehaus

 

2 km
0,1 km
22 m

DE-21337 Lüneburg

 

Kloster

Kloster Lüne in Lüneburg
Kloster Lüne in Lüneburg
Kloster Lüne in Lüneburg
Kloster Lüne in Lüneburg, Sommerremter

Das Kloster Lüne ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster und heutiges evangelisches Damenstift in Lüneburg.

Geschichte

Das Kloster Lüne wurde 1172 von Hildeswidis von Markboldestorp gegründet. In der vom Verdener Bischof Hugo von Verden ausgestellten Gründungsurkunde wird keine Ordensregel des Konvents genannt. 1272 wurde das Kloster erstmals in einer Urkunde als Benediktinerinnenkloster bezeichnet und erst ab Mitte des 14. Jahrhunderts ist die Lebensweise nach der Regula Benedicti urkundlich belegt. Geleitet wurde das Kloster von einer Äbtissin. Die Güterverwaltung und die Seelsorge unterstand einem von den Nonnen gewählten Propst.

Im Zuge der Einführung der Reformation im Fürstentum Lüneburg wurde auf Veranlassung von Herzog Ernst dem Bekenner gegen den Widerstand der Nonnen am 26. April 1528 erstmals der Gottesdienst in deutscher Sprache gefeiert. 1529 wurden die Propsteigüter der herzoglichen Verwaltung unterstellt und ein neuer vom Landesherrn bestimmter Propst eingesetzt, der die Umsetzung der lutherischen Lehre sicherstellen sollte. Bedingt durch den erheblichen Widerstand der Nonnen dauerte es jedoch bis zu einer vollständigen Annahme der reformatorischen Lehre durch den Konvent bis zum Jahre 1562. Aufgrund einer Regelung in der Lüneburger Klosterordnung behielt das Kloster jedoch seine Selbständigkeit. Aus den eingezogenen Propsteigütern des Klosters wurde das Amt Lüne gebildet.

1711 erfolgte auf Veranlassung des Herzogs Georg-Ludwig die Umwandlung des Klosters in ein evangelisches Damenstift, dessen primäres Ziel die Versorgung unverheirateter Töchter des Lüneburger Landadels war. Das Kloster gehört seit dem 19. Jahrhundert zur Klosterkammer Hannover. Derzeit (2017) wird das Kloster von der Äbtissin Reinhild von der Goltz geleitet.

Architektur

1380 wurde das Kloster nach einem Großbrand in Backsteingotik wiederaufgebaut. Der Kreuzgang, die einschiffige Kirche von 1412 und der Nonnenchor sind gut erhalten, desgleichen das ehemalige Dormitorium (Schlafraum).

Kircheninneres

In der Kirche befindet sich auf dem Altar des Nonnenchors ein Bild aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren. Das Hochaltar-Triptychon (Schnitzaltar) ist im frühen 16. Jahrhundert entstanden. Erwähnenswert sind Wandmalereien aus der Zeit um 1500 im Refektorium des Klosters.

Textilmuseum des Klosters Lüne

Berühmt ist Lüne durch seine Wirk- und Stickereiarbeiten (Wolle auf Leinwand). Wertvolle Stücke (Weißstickereien, Altardecken, Fastentücher und Teppiche), die ältesten aus der Zeit um 1250. Die Textilien sind in dem 1995 eröffneten Textilmuseum auf dem Gelände des Klosters ausgestellt. Darunter der Sibyllen-Teppich, der Propheten-Teppich, der Wurzel-Jesse-Teppich und der Auferstehungswunder-Teppich. Der Osterteppich wurde 1948 an das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verkauft.

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Seite „Kloster Lüne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. August 2017, 09:02 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_L%C3%BCne&oldid=168453959 (Abgerufen: 20. Dezember 2017, 14:03 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.12.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Kloster-Führungen

Dienstag – Samstag
10.30 Uhr
14.30 Uhr
15.30 Uhr

Sonn- & Feiertage
11.30 Uhr
14.30 Uhr
15.30 Uhr

*Klosterbesichtigung nur mit Führung. Dauer ca. 75 Min.

Museum

Dienstag – Samstag
10.30 – 12.30 Uhr
14.30 – 17.00 Uhr

Sonn- & Feiertage
10.30 – 12.30 Uhr
14.30 – 17.00 Uhr

Café im Kloster

bis 05.11.2017
täglich
10.00 – 18.00 h

09.11. – 17.12.2017
Donnerstag – Sonntag
11.00 – 17.00 h

11. 01. – 25.02.2018
Donnerstag – Sonntag
11.11.00 – 17.00 h

01.03. – 31.10.2018
Dienstag – Sonntag
10.00 – 18.00 h

 

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