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Rhönradweg

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Höhen-Profil Rhönradweg

Erstellt am 03.05.2012,

am 16.07.2012

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

172

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.121

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,23

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.076

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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durch biroto-Redaktion am 03.05.2012

Gesamtzahl Trackpoints

2.621

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Hammelburg, Bayern, DE (193 m NHN)

Ziel

Bad Salzungen, Thüringen, DE (238 m NHN)

Reiseberichte über Fahrradtouren

Kellereischloss Hammelburg

29.06.2017

100 km

Eine Etappe der Tour »Fulda-Werra-Rundtour« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,1 km
212 m

DE-97762 Hammelburg

 

Kloster

Kloster Altstadt
Kloster Altstadt, Klosterkirche
Kloster Altstadt, Klosterkirche

Das Kloster Altstadt (auch Kloster Hammelburg genannt) war ein Kloster der Franziskaner-Observanten in Hammelburg in Bayern in der Diözese Würzburg.

Kloster Altstadt liegt südwestlich der Stadt Hammelburg, auf halber Höhe des Saalecker Berges.

Das der Maria Immaculata geweihte Kloster wurde am 19. Juli 1649 durch den Fürstabt Joachim Grafeneck von Fulda gegründet. Von der Säkularisation blieb das Kloster Altstadt verschont. 1837 ging es an die Bayerische Franziskanerprovinz über. 1926 bis 1971 war in den Klostergebäuden ein Knabenseminar der Franziskaner untergebracht, dann kurz bis Juli 1976 eine Polizeischule. Seit 1980 nutzt die Bayerische Musikakademie einen Teil der Räume des Klosters. Die Franziskaner verließen wegen Personalmangels Hammelburg im November 2014.

Kapellenkreuzweg

Neben dem Kloster selbst ist der Kapellenkreuzweg rund um das Kloster sehenswert. Der 1733 angelegte Kreuzweg mit seinen 14 Stationshäuschen war eine Besonderheit im Hochstift Fulda und diente schon bald als Vorbild für weitere sakrale Landschaften in der thüringischen Provinz, auf dem Volkersberg und auf dem Frauenberg und dem Kalvarienberg in Fulda.

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Seite „Kloster Altstadt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. März 2017, 16:53 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Altstadt&oldid=163230504 (Abgerufen: 7. Juni 2017, 10:02 UTC )

übernommen / bearbeitet am

07.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
0,1 km
186 m

DE-97762 Hammelburg

 

Historische(s) Gebäude

Katholische Stadtpfarrkirche in Hammelburg
Kellereischloss Hammelburg
Hammelburger Rathaus

Hammelburg ist eine Kleinstadt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Sie liegt an den Ausläufern der bayerischen Rhön und an der Fränkischen Saale.

Wahrzeichen der Stadt sind das im Zentrum gelegene Rathaus, das Kellereischloss mit Schlossweiher und vor allem das über der Stadt thronende Schloss Saaleck.

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Seite „Hammelburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. November 2012, 08:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hammelburg&oldid=110673347 (Abgerufen: 25. November 2012, 15:42 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.11.2012 - 07.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

8 km
1,2 km
328 m

 

DE-97659 Burgwallbach

 

Gasthof

 

15 km
0,0 km
194 m

DE-97717 Euerdorf

 

Historisches Ortsbild

Die alte Brücke über die Fränkische Saale in Euerdorf
Historischer Gasthof Goldenes Lamm in Euerdorf
Die Kirche St. Johannes der Täufer in Euerdorf
Das als Torhaus bezeichnete Stadttor in Euerdorf, links das ehemalige Zehnthaus

Euerdorf ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Der historische Teil des Marktes liegt südlich der Saale innerhalb einer zum Teil noch erhaltenen Stadtmauer.

  • Alte Saalebrücke
    Eine achtbogige Steinbrücke im Verlauf der ehemaligen Straße von Euerdorf nach Bad Kissingen führt über die Fränkische Saale. Die ältesten Teile stammen aus dem 16. Jahrhundert. Um 1740 wurde die Brücke erweitert und 1992/93 grundlegend saniert. Auf der Brücke befindet sich ein St.-Nepomuk-Standbild von 1713.
  • Torhaus
    Das Torhaus ist der letzte erhaltene der ehemals drei Tortürme im Zuge der Stadtmauer aus der Zeit des Bischofs Julius Echter von Mespelbrunn (1573-1617) an der Kissinger Straße. Der dreigeschossige Bau mit Treppengiebeln wird wegen der darin befindlichen Torhüterwohnung Torhaus genannt.
  • Ehemaliges Zehnthaus
    Das Zehnthaus in der Nähe des Torhauses ist ein Massivbau mit einem Treppengiebel aus dem 16. Jahrhundert. Es diente ehemals der Sammlung und Speicherung des an die Kirche abzuführenden Zehnten. Wegen des früheren Weinbaus und der daraus resultierenden Zehntlieferung in Form von Trauben wurde es auch als domkapitelsche Kellerei bezeichnet. Jetzt ist es Wohnhaus.
  • Gasthof Zum Lamm
    Der Gasthof in der Schweinfurter Straße ist ein dreigeschossiges Bauwerk mit Treppengiebeln. Das obere Geschoss ist aus Fachwerk. Das Haus wurde bereits 1595 genannt und war ehemals das Gemeindewirtshaus. 1781 wurde es an private Hand verkauft.
  • Kirche St. Johann Baptist
    Die Euerdorfer Pfarrkirche in der Hammelburger Straße ist ein gotischer Bau. Das erste Gebäude stammte von 1602. Nach einem Brand im Jahre 1872 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Bei der letzten Restaurierung 1974 wurde sie völlig umgestaltet und erweitert.
  • Willibrord-Kapelle
    Die Kapelle ist ein schlichter Bau von 1868 auf dem Friedhof des Ortes. Bedeutung besitzt sie vor allem durch den Vorgängerbau, der bereits 1494 erwähnt wurde und auch als Wallfahrtsziel diente.
  • Wirmsthaler Kirche
    Sie ist St. Johannes dem Täufer geweiht. Der jetzige Bau ist klassizistisch und stammt aus dem Jahre 1823. Die letzte Renovierung war 1971 bis 1973. Die Ausstattungsstücke der Kirche sind zum Teil dem 17. Jahrhundert zuzuordnen.
  • Altenheim (Haus der Familie)
    Das Haus in der Schweinfurter Straße ist ein Bau mit Ziergiebeln und Sandsteingliederungen aus dem Jahre 1902. Das Altenheim ist aus einer Stiftung des Kaufmanns Michael Josef Philippi für sein Heimatort entstanden.
  • Wasserspeier
    An einem Wohnhaus am Marktplatz mit Zierfachwerk aus dem 18. Jahrhundert befinden sich für ein Wohnhaus ungewöhnliche Wasserspeier.

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Seite „Euerdorf“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. November 2012, 06:09 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Euerdorf&oldid=110244982 (Abgerufen: 25. November 2012, 15:53 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.11.2012 - 14.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

25 km
0,3 km
213 m

DE-97688 Bad Kissingen

 

Historische(s) Gebäude

Marktplatz in Bad Kissingen mit altem Rathaus
Neues Rathaus in Bad Kissingen
Füllbacher Hof in Bad Kissingen
Regentenbau in Bad Kissingen mit Schmuckhof (Innenhof, rechts) und Rosengarten (links)

Bad Kissingen ist Große Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und liegt an der Fränkischen Saale südlich der Rhön. Der Kurort ist bayerisches Staatsbad und der älteste Gradierstandort Europas.

Museen

  • Bismarck-Museum in der Oberen Saline
  • Spielzeugwelt, das Spielzeugmuseum in der Oberen Saline
  • das Kardinal-Döpfner-Museum in Bad Kissingen-Hausen erinnert an Julius Döpfner
  • Jüdisches Gemeindehaus: Dauerausstellung Jüdisches Leben

Bauwerke

Baumeister Balthasar Neumann zeichnete 1738 die Gesamtansicht vom spätmittelalterlichen Kissingen mit einer dicken Stadtmauer und 14 Türmen auf einem Geviert von 240 mal 240 Metern. Von der Stadtmauer, die um 1350 errichtet wurde, sind noch der Feuerturm und die Mauer am Eisenstädter Platz zu sehen.

Profanbauten

Zu den bedeutenden Gebäuden der Stadt gehört das Alte Rathaus, ein Renaissancebau aus dem Jahr 1577. Zwischen 1838 und 1913 entstanden rund um den heutigen Kurgarten der Arkadenbau von Friedrich von Gärtner sowie 1839 dessen Krugmagazin und nach Plänen von Max Littmann die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle. Ein weiteres Gebäude von Max Littmann ist der Regentenbau. Von ihm stammt auch das bereits 1905 fertiggestellte Jugendstil-Kurtheater

Im Jahr 1739 wurde von Balthasar Neumann das „Hotel Royal de Bain“ errichtet, später zum „Königlichen Kurhaushotel“ ausgebaut und zuletzt als „Steigenberger Hotel Bad Kissingen“ geführt. Das Hotel wurde am 31. Oktober 2010 nach 271-jährigem Betrieb geschlossen und als Hotel aufgegeben.

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Seite „Bad Kissingen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. November 2012, 10:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bad_Kissingen&oldid=110794316 (Abgerufen: 25. November 2012, 16:17 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.11.2012 - 14.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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