Radweg Von den Dolomiten nach Venedig
Nr. des Radweges I4
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Erstellt am 02.11.2014,
am 08.09.2025
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Strecken-Merkmale
Gesamtlänge in km
274
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei übernommen aus | |
gpx-Datei hochgeladen | durch biroto-Redaktion am 08.09.2025
|
Gesamtzahl Trackpoints
5.521
Trackpoint-Dichte per km
20
Endorte
Start
Toblach - Dobbiaco, Trentino – Alto Adige/Südtirol, IT (1212 m NHN)
Ziel
Venezia, Veneto, IT (2 m NHN)
Wegweisung
Von Toblach bis Pieve di Cadore |
|
Von Belluno bis Venedig |
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Informations-Quellen
WebSites:
Reiseberichte über Fahrradtouren

27.05.2025
63 km
Eine Etappe der Tour »Venetien - Tirol - Schwaben« von Anwender ThimbleU

26.05.2025
66 km
Eine Etappe der Tour »Venetien - Tirol - Schwaben« von Anwender ThimbleU

25.05.2025
85 km
Eine Etappe der Tour »Venetien - Tirol - Schwaben« von Anwender ThimbleU

23.05.2025
47 km
Eine Etappe der Tour »Venetien - Tirol - Schwaben« von Anwender ThimbleU
Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur
Name u. Anschrift
Breite / Länge
Tel.
Fax.
Mobile
Art d. Unterkunft
Radler-freund-lichkeit
Strecken-km
km zur Strecke
Höhe
0 km
4,7 km
1.172 m
Öffnungszeiten
| Mo – Sa: 8.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr | in der Nebensaison am Samstagnachmittag geschlossen August auch Sonntagvormittag geöffnet: 10.00 – 12.00 Uhr |
0 km
5,0 km
1.170 m
0 km
0,0 km
1.211 m
0 km
0,9 km
1.218 m
0 km
4,6 km
1.170 m




Innichen (ital.: San Candido) ist eine Marktgemeinde und ein Urlaubsort im Hochpustertal in Südtirol (Italien).
Hintergrund
Die Kommune Innichen besteht aus den Ortschaften Innichen Dorf, Innichberg, Vierschach und Winnebach.
Älteste Siedlungsspuren stammen von den Kelten und aus dem 4. Jahrhundert. Im Zeitraum von 769-1803 gehörte Innichen zum Hochstift Freising und kam dann bis 1919 zur Grafschaft Tirol. Anschließend gelangte Innichen mit ganz Südtirol zu Italien.
Mit über 400.000 Übernachtungen im Jahr zählt Innichen heute zu den bedeutendsten Tourismusgemeinden in Südtirol.
Sehenswürdigkeiten
- ⊙Die Stiftskirche, auch "Dom von Innichen", wird zu den bedeutendsten romanischen Sakralbauten im gesamten Ostalpenraum gezählt:
Das Benediktinerkloster von Innichen entstand noch im Jahr 769 unter dem bayerischen Herzog Tassilo III und ist damit das älteste Stift Tirols. Die Kirche entstand dann als dreischiffige Basilika im 13. Jahrhundert und unter unter Mitwirkung lombardischer Baumeister. Die Entstehung der Kuppel und das Gewölbe werden in den Zeitraum um 1200 datiert, im Jahre 1284 wurde die Kirche geweiht. Der Turm wurde 1326 fertig gestellt, die Vorhalle um 1415. Der Orgelprospekt stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Besonders sehenswert sind die Kreuzigungsgruppe im Chor, der 2,20 m hohe „Große Herrgott von Innichen“ stammt zusammen mit den Figuren Maria und Johannes aus dem Zeitraum um 1220, das spätromanische Kuppelfresken (um 1285, zum Thema der Schöpfungsgeschichte), die romanische Krypta und ein gotisches Fresko. - ⊙Museum des Stiftes Innichen, Attostraße 3, Innichen (an der Stiftskirche), ☎ +39 0474 913278. Im Museum sind Archiv und Bibliothek des Stiftes Innichen untergebracht. Domschatz, sakrale Kunst, Handschriftensammlung, Kunstwerke einheimischer Künstler.
- ⊙Pfarrkirche St. Michael: erbaut im 12. Jahrhundert und im romanischen Stil, die Gewölbe entstanden um 1400, 1735 bis 1760 wurde der Bau barockisiert.
- ⊙Franziskanerkirche zum Hl. Leopold: 1693-1697 erbaut, Inneneinrichtung im Tiroler Barock.
- ⊙Dolomythos (größtes Dolomiten-Museum), P.-P.-Rainerstr. 11, I-39038 Innichen (BZ) (in Nähe der Fußgängerzone), ☎ +39 0474 913462. Entstanden im Jahre 1995 als Privatmuseum des Hobbyarchäologen und Naturliebhabers Michael Wachtler, Exponate zur Geschichte der Dolomiten, seiner Berge und der Bewohner von der Urzeit bis heute. Museumsshop.
- ⊙Rathaus: um 1300 erbaut, um 1500 umgebaut, bis 1804 Amtssitz der Beamten des Freisinger Bischofs.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
Text(e) übernommen von: |
Wikivoyage-Bearbeiter, 'Innichen', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 17. August 2016, 21:53 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Innichen&oldid=949858 |
übernommen / bearbeitet am | 24.11.2012 - 04.05.2022
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übernommen / bearbeitet durch |
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