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Radweg Ennstalweg

Nr. des Radweges R7

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Höhen-Profil Radweg Ennstalweg

Erstellt am 20.01.2012,

am 23.01.2021

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

260

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.090

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,96

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.313

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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https://www.openstreetmap.org/relation/10832117

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 23.01.2021

Gesamtzahl Trackpoints

5.377

Trackpoint-Dichte per km

21

Endorte

Start

Enns, Oberösterreich, AT (243 m NHN)

Ziel

Flachau, Salzburg, AT (1020 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Internet:

Bücher/Karten:

  • Esterbauer bikeline: Radtourenbuch Enns-Radweg: Von der Quelle zur Donau, 1:50.000, 264 km, wetterfest/reißfest

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
3,0 km
327 m

AT-4310 Mauthausen

 

Mahnmal/ Gedenkstätte

Gedenkstätte KZ Mauthausen, Appellplatz
Gedenkstätte KZ Mauthausen, Appellplatz
Einfahrtsgebäude zum KZ Mauthausen
Einfahrtsgebäude zum KZ Mauthausen

Das Konzentrationslager Mauthausen war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten auf dem Gebiet Österreichs, der damaligen Donau- und Alpenreichsgaue. Es befand sich in Mauthausen Wikipedia Icon und bestand vom 8. August 1938 bis zu seiner Auflösung nach der Befreiung seiner Insassen durch US-amerikanische Truppen am 5. Mai 1945. Im KZ Mauthausen und seinen Nebenlagern sind rund 100.000 Menschen ums Leben gekommen. Auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers befindet sich seit 1947 eine Mahn- und Gedenkstätte.

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Text(e) übernommen von:

Seite „KZ Mauthausen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Februar 2021, 22:29 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=KZ_Mauthausen&oldid=209144776 Wikipedia Icon (Abgerufen: 12. März 2021, 11:05 UTC)

übernommen / bearbeitet am

12.01.2015 - 12.03.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

  • vom 01.03. - 10.07. von Montag bis Sonntag, 09:00 bis 17:30 Uhr geöffnet
  • vom 11.07. - 31.10. von Dienstag bis Sonntag, 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet, Montag geschlossen. 
  • vom 01.11. - 28./29.02. von Dienstag bis Sonntag, 09:00 Uhr bis 15:45 Uhr (Einlass bis 15:00 Uhr) geöffnet, Montag geschlossen
  • vom 24.12. - 26.12, 31.12 und 01.01. geschlossen.
 

0 km
2,7 km
245 m

 

Fam. Monika u. Andreas Ortner
AT-4310 Mauthausen

 

Pension/Gästehaus

 

3 km
0,4 km
276 m

AT-4470 Enns

 

Historisches Ortsbild

Enns, Schloss Ennsegg
Enns, Schloss Ennsegg
Enns, Wiener Straße und Stadtturm
Enns, Wiener Straße und Stadtturm
Enns, Moshammerhaus am Hauptplatz
Enns, Moshammerhaus am Hauptplatz
Enns, Stadtpfarrkirche hl. Maria und Reste d.abgekommenen Klosterbauten
Enns, Stadtpfarrkirche hl. Maria und Reste d.abgekommenen Klosterbauten

Enns ist eine Stadt mit 11.523 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Linz-Land in Oberösterreich. Sie liegt auf 281 m Seehöhe am Fluss Enns Wikipedia Icon

Enns bezeichnet sich, nicht unumstritten, als älteste Stadt Österreichs, die Stadtrechtsurkunde aus dem Jahr 1212 kann im Ennser Museum besichtigt werden. Wahrzeichen der Stadt ist der 60 m hohe Stadtturm.

Sehenswürdigkeiten

Das Stadtbild von Enns ist durch Bauten der Renaissance und des Barock, mit Teilen einer mittelalterlichen Stadtbefestigung geprägt.

  • Stadtbefestigungsreste von 1193
  • Stadtplatz mit dem Stadtturm Wikipedia Icon (1568)
  • Schloss Ennsegg Wikipedia Icon: erstmals genannt um 900, nach 1565 stark erneuert
  • Basilika St. Laurenz Wikipedia Icon mit den einzigen sichtbaren Ausgrabungen aus dem römischen Lauriacum
  • Stadtpfarrkirche St. Marien: um 1270, ehemalige Minoritenkirche des Ennser Franziskanerklosters Wikipedia Icon, mit der Wallseerkapelle: um 1340, eines der kunsthistorisch bedeutendsten Bauwerke der Gotik in Oberösterreich
  • Museum Lauriacum (Römermuseum am Hauptplatz von Enns), das seit 1965 den künstlerischen Nachlass von etwa 400 Werken des Medailleur und Bildhauers Arnold Hartig in Obhut genommen hat.

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Seite „Enns“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Dezember 2014, 06:21 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Enns&oldid=136450427 Wikipedia Icon (Abgerufen: 12. Januar 2015, 16:23 UTC)

übernommen / bearbeitet am

12.01.2015 - 30.03.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

3 km
0,4 km
276 m

 

Wolfgang Brunner
AT-4470 Enns

 

Pension/Gästehaus

 

28 km
0,0 km
316 m

AT-4402 Steyr

 

Historisches Ortsbild

Blick vom Tabor auf die Steyrer Altstadt
Blick vom Tabor auf die Steyrer Altstadt
Steyr, Stadtplatz
Steyr, Stadtplatz
Steyr, Stadtpfarrkirche
Steyr, Stadtpfarrkirche
Steyr, Ennskai und Schloss Lamberg
Steyr, Ennskai und Schloss Lamberg

Steyr ist eine Statutarstadt in Österreich.

Hintergrund

Steyr ist das Tor zum Enns- und Steyrtal. Prägnant sind die zwei Flüsse Steyr und Enns, welche sich dort treffen und zur Enns zusammenfließen. Durch die Lage an der Eisenstraße und der Enns als Transportweg führte früher die Handelsroute über Flößer durch Steyr Richtung Enns Wikivoyage Icon (Stadt). Auch heute noch ist Steyr eine wichtige Wirtschaftsdrehscheibe.

Sehenswürdigkeiten

Steyrs Altstadt mit Stadtplatz und gotischer Stadtpfarrkirche ist sehr sehenswert. Die bekanntesten Gebäude am Stadtplatz sind das gotische Bummerlhaus (das Steyrer Wahrzeichen), das Rokokorathaus mit Turm und die Marienkirche. Einen besonders schönen Blick auf die Altstadt bietet der Aussichtsplatz beim Taborturm. Der Weg vom Stadtplatz kommend führt über die Steyrbrücke bei Zwischenbrücken und die Taborstiege neben der Michaelerkirche. In der Nachbarschaft des Taborturms befinden sich zwei interessante Friedhöfe: Der Taborfriedhof, der in seinem ältesten Teil eine Renaissanceanlage von 1584 ist und der Städtische Urnenfriedhof am Tabor mit einem Krematorium in expressionistischem Stil (eröffnet 1927).

Die Mündung des Steyrflusses in die Enns in Zwischenbrücken macht Steyr zu einer Zweiflüssestadt. Dies nimmt die Stadt auch in ihrem offiziellen Logo auf.

Sehenswerte Bestände von Häusern aus der Gotik bis zum Barock gibt es nicht nur in der Inneren Stadt (Altstadt), sondern auch in den Stadtteilen Steyrdorf und Ennsdorf (Haratzmüllerstraße).

Bauwerke
Kirchen
  •  Stadtpfarrkirche, Brucknerplatz. Die gotische Stadtpfarrkirche ist das bedeutendste Kirchengebäude der Stadt. Erster Baumeister war Hans Puchspaum, der vor allem für seine Arbeit am Wiener Stephansdom bekannt ist. Rund um die Kirche sind noch viele Epitaphe eines früheren, heute aufgelassenen Friedhofs vorhanden. Im dreischiffigen Kircheninneren sind vor allem zahlreiche Bleiglasfenster mit Motiven aus dem 14. bis zum 19. Jahrhundert erwähnenswert (u.a.: Laxenburger Fenster Wikipedia Icon, Renaissancefenster, neugotisches Lambergfenster). Im Chor befindet sich gotisches Netzrippengewölbe, danach schließt barockes Stichkappengewölbe an, das Kirchengestühl stammt von 1655. Kanzel, Hochaltar, Seitenaltäre und Pfeilerstatuen stammen aus der Zeit der Regotisierung. Der ehemals barocke Turmhelm brannte 1876. Der heutige neugotische Aufsatz stammt von 1889. Außerhalb der Gottesdienstzeiten ist die Kirche über einen Seiteneingang an der Südseite zu betreten. Allerdings ist die Kirche oft verschlossen. Stadtpfarrkirche Wikipedia Icon
  • Bei der Kirche liegen die ältere Margaretenkapelle, deren gotischer Dachreiter ebenfalls auf Hans Puchspaum zurückgeht, der Pfarrhof und das Mesnerhaus.
  •  Michaelerkirche, Michaelerplatz, Stadtteil Steyrdorf. Barocke Kirche.
  •  Christkindlkirche, Christkindlweg 69, Steyr. Die barocke Christkindlkirche liegt etwas außerhalb im Stadtteil Christkindl. Nicht nur zur Weihnachtszeit lohnt sich ein kurzer Ausflug in die nahe Wallfahrtskirche. Entweder mit dem Rad, dem eigenen Wagen oder zu Fuß können die knapp zwei Kilometer vom Stadtzentrum zurück gelegt werden. Vor Ort lohnt sich ein Abstecher zum Christkindelwirt. Während des Advents ist hier ein Sonderpostamt eingerichtet wo es den begehrten Poststempel vom Christkind gibt. Wallfahrtskirche Christkindl Wikipedia Icon.
  •  Marienkirche, Stadtplatz 41, Steyr. Außerhalb der Gottesdienste des Jesuitenordens kann die Marienkirche besichtigt werden. Die im 15. Jahrhundert erbaute Kirche erhielt ihr heutiges Barockes Äußeres 1642. Dem 18. Jahrhundert entstammt die Rokoko-Einrichtung im inneren. Direkt am Stadtpltz gelegen ist die Kirche kaum zu verfehlen. Marienkirche Wikipedia Icon.
Burgen, Schlösser und Paläste
Museen
  •  Museum Arbeitswelt, Wehrgrabengasse 7, Steyr. +43 7252 773510. Das Museum Arbeitswelt im Wehrgraben beheimatet eine Ausstellung über die Geschichte der Arbeit in Steyr. Geöffnet: Di – So 9.00 – 17.00 Uhr. Preis: Erwachsene 7 €, ermäßigt 5 €, Kinder bis 6 Jahre Eintritt frei, Kinder + Jugendliche von 7 bis 18 Jahren 5 €.
  • 1. Österreichisches Weihnachtsmuseum, Michaelerplatz 2, Steyr. +43 7252 53229. Das Museum besitzt eine eigene Erlebnisbahn. Geöffnet: täglich 10.00 – 17.00 Uhr oder jederzeit mit Voranmeldung im Tourismusverband.
  •  Eisenuhren Museum Schmollgruber, Grünmarkt 2, Steyr. +43 7252 53091. Geöffnet: Mo – Fr 9.00 – 12.00 Uhr + 14.30 – 18.00 Uhr, Sa 9.00 – 12.00 Uhr. Preis: Eintritt: Erwachsene 3 €, Kinder bis 15 Jahre kostenlos.

Aktivitäten

Eine geführte Nachtwanderung durch die Altstadt ist eines der Highlights die Steyr zu bieten hat. Ebenso kann man auf den Wegen unserer Vorfahren wandern indem man eine Floßfahrt auf der Enns unternimmt. Die umliegenden Berge laden zu Wanderungen ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Damberg-Warte - von der man bei Schönwetter einen grandiosen Weitblick genießen kann.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Steyr', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 8. November 2020, 15:43 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Steyr&oldid=1341284 Wikivoyage Icon [abgerufen am 30. März 2021]

übernommen / bearbeitet am

30.03.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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