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Cycle Route Ybbs-Valley Cycle-Route

No. of cycle route 14

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Elevation profile Cycle Route Ybbs-Valley Cycle-Route

Added on 28 Mar 2018,

on 28 Mar 2018

Cycle route metrics

Total distance in km

104

Cumulative elevation gain in m

1.175

Avg. slope uphill in %

1,13

Cumulative elevation loss in m

1.563

GPS track data

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Rights owner

OpenStreetMap & Contributors + biroto-Redaktion

Rights characteristic / license

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

GPX file taken from

https://www.openstreetmap.org/relation/866294

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 28 Mar 2018

Track points in total

1.857

Track points per km (avg)

18

Start/endpoint

Start location

Lunz am See, Niederösterreich, AT (612 m NHN)

End location

Gemeinde Ybbs an der Donau, Niederösterreich, AT (224 m NHN)

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

1 km
0,1 km
599 m

 

AT-3293 Lunz am See

 

Hotel

 

104 km
0,0 km
213 m

 

AT-3370 Ybbs an der Donau

 

Hotel

 

104 km
1,1 km
221 m

 

AT-3680 Persenbeug-Gottsdorf

 

Gasthof

 

104 km
0,0 km
210 m

AT-3370 Ybbs an der Donau

 

Old town

Ybbs, kath. Pfarrkirche hl. Laurentius
Ybbs, Passauer Hof (Kasten)/ehem. Palas der Ybbsburg

Ybbs an der Donau (ausgesprochen: [ips]) ist eine Stadtgemeinde im Mostviertel des österreichischen Bundeslandes Niederösterreich mit 5578 Einwohnern (2014).

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche St. Lorenz: Anstelle des alten Burggebäudes entstand im 15 Jh. die Stadtpfarrkirche St. Laurenz. Das dreischiffige gotische Langhaus wurde unter dem Wiener Dombaumeister Laurenz Spenning errichtet. 1466 bekam er zusammen mit seinen Gesellen den Auftrag, das Gewölbe des Langhauses der Ybbser Kirche zu errichten. Erst nach 1500 konnte unter der Führung des landesfürstlichen Pflegers Hans Geyer die Kirche durch Einwölbung des Chores fertiggestellt werden. Am Chorbogen ist die Jahreszahl 1521 als Datum der Fertigstellung zu lesen. Wird das Langhaus noch durch ein einfaches Kreuzrippengewölbe gegliedert, so findet sich im Chor bereits ein Sternrippengewölbe. 1716 vernichtete ein Brand Turm und Inneneinrichtung der Kirche. 1721 erfolgten die Barockisierung der Innenausstattung und die Erneuerung des Turms mit barockem Zwiebelhelm. Beim Stadtbrand von 1868 wurde nur der Turm beschädigt. Nach einer Abstimmung in der Bevölkerung wurde 1874 der Turmhelm im neugotischen Stil gestaltet, wodurch der Kirchturm fast wieder sein früheres Aussehen erhielt.
  • Altstadt: das Aussehen der mittelalterlicher Stadt wurde durch die beiden großen Stadtbrände (1716 und 1868) mehrfach verändert. Als Beispiel für ein gotisches Gebäude findet sich an der Donau der sogenannte Passauerkasten (ein frühgotischer Saalbau). Im südwestlichen Teil der Altstadt steht die Burg, ein Renaissancebau, in dem sich heute die Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Stadt Wien befindet. Der Hauptplatz geht nach Norden in den Kirchenplatz und nach Osten in den Schiffmeisterplatz über. Er stellt die Stadtmitte dar und fällt zum Schiffmeisterplatz hin schräg ab. In seinem Zentrum befindet sich der Stadtbrunnen aus dem Jahr 1613 mit der Figur eines mit Schild und Schwert gerüsteten Ritters – im Volksmund „Kilian“ genannt –, bei dem es sich um eine Prangerfigur handelt. Das Rathaus auf dem Hauptplatz ist ein Bau aus dem 16. Jahrhundert. Dies zeigen die Tonnengewölbe im Inneren des Hauses. Es trägt einen rechteckigen Torturm mit neugotischem Dachhelm. Die heutige klassizistische Fassade bekam es nach dem Stadtbrand 1868. Am Hauptplatz befindet sich auch das Palais Gatterburg, das einzige erhaltene barocke Gebäude der Stadt.
  • Stadtbefestigung: ein ehemals wasserführender Stadtgraben, das sogenannte Schwalleck (ein Bauwerk zur Einleitung des Donauwassers in den Graben) und ein Stadtturm am südöstlichen Ende der Stadt sind noch erhalten. Die vier Stadttore wurden durch Brände und Hochwässer zerstört.
  • Fahrradmuseum: mit Ausstellungsstücken bis zurück in das Jahr 1883.
  • Ehem. Kloster und ehem. Reiterkaserne: Im 13. Jahrhundert gründete man außerhalb der Stadtmauern das Heilige Geist Kloster für Zisterzienserinnen. 1631 wurde das Klostergebäude den Franziskanern übergeben und 1783 wie viele andere Klöster durch Joseph II geschlossen. 1723 wurde oberhalb des Klosters eine Reiterkaserne fertiggestellt, geplant von Jakob Prandtauer, der hier selbst die Bauaufsicht hatte. Ab 1850 wurde das gesamte Areal von der Stadt Wien angekauft. Heute ist alles zusammen das „Therapiezentrum der Stadt Wien in Ybbs an der Donau“.
  • Jüdischer Friedhof in Ybbs: Die „Cultusgemeinde Ybbs“ kaufte am 26. März 1889 ein Grundstück, auf dem 1894 eine Friedhofsmauer und eine Zeremonienhalle errichtet wurde.

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Seite „Ybbs an der Donau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. August 2014, 11:12 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ybbs_an_der_Donau&oldid=133437822 (Abgerufen: 12. Januar 2015, 17:52 UTC)

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12 Jan 2015

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104 km
1,6 km
235 m

AT-3680 Persenbeug

 

Castle/palace

Schloss Persenbeug

Das Schloss Persenbeug ist ein Schloss in der niederösterreichischen Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf.

Geschichte

Die erste geschichtliche Erwähnung des Schlosses findet sich im Jahre 907. Der Bayer Sieghart, Graf zu Sempt und Ebersberg, ergriff von „Bösenberg“ Besitz und befestigte es.

Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Schloss vielfach den Besitzer. Am 3. Dezember 1800 kaufte Kaiser Franz I. von Österreich das Schloss und das Gut Persenbeug als freien Privatbesitz. 

Heute ist das Schloss im Besitz der Nachkommen, der Familien Habsburg-Lothringen und Waldburg-Zeil. Am 17. August 1887 wurde auf Schloss Persenbeug auch der letzte Kaiser von Österreich, Kaiser Karl I. geboren.

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Seite „Schloss Persenbeug“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Februar 2014, 19:15 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Persenbeug&oldid=127641046 (Abgerufen: 12. Januar 2015, 21:55 UTC)

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