Radtour Gießen-Maintal (Hanau)
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Erstellt am 06.02.2016,
am 06.02.2016
Aktionen
Strecken-Merkmale
geplant
gefahren
Gesamtlänge in km
81
0
Gesamthöhenmeter Aufstieg
586
0
Durchschn. Steigung Aufstieg %
0,72
-
Gesamthöhenmeter Abstieg
588
0
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch InduKult am 06.02.2016
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Gesamtzahl Trackpoints
1.567
0
Trackpoint-Dichte per km
19
0
Endorte
Start
Gießen, Hessen, DE (100 m NHN)
Ziel
Hanau, Hessen, DE (98 m NHN)
Charakter
Auf guten meist autofreien Wegen flache und flott zu fahrende Verbindung zwischen Lahn (Gießen) und Main (Maintal/Hanau).
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
übernommen / bearbeitet am | 06.02.2016
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übernommen / bearbeitet durch |
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Landschaft
Der Weg nutzt die flache Passage mit Wetterau und Niddatal zwischen Taunus im Westen und Spessart im Osten, um bequem die Radwege an Main und Lahn zu verbinden. Viel Agrarsteppe, dafür aber hübsche Fachwerk-Altstädte z.B. in Butzbach, Ober-Mörlen, Bad Nauheim, Friedberg.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
übernommen / bearbeitet am | 06.02.2016
|
übernommen / bearbeitet durch |
|
An- und Abreise
Bahnhöfe in Gießen und Hanau, dazischen vor allem Friedberg und Butzbach.
Anschluss-Radwege
- Main-Radweg (Variante Roter Main)
- Lahn-Radweg (Hessen-R7)
- Weser-Neckar-Radweg (Hessen-R4)
- Hessen-R6
Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur
Name u. Anschrift
Breite / Länge
Tel.
Fax.
Mobile
Art d. Unterkunft
Radler-freund-lichkeit
Strecken-km
km zur Strecke
Höhe
0 km
4,0 km
167 m
0 km
4,0 km
170 m
6 km
3,3 km
196 m
20 km
0,0 km
211 m




Butzbach ist eine deutsche Stadt im hessischen Wetteraukreis am nordöstlichen Übergang des Taunus zur Wetterau.
Hintergrund
Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Butzbach als Botisphaden stammt dem Jahr 773. Es befand sich im Hochmittelalter zunächst im Besitz der Reichsministerialen von Hagen-Münzenberg. 1255 gelangte der Ort an die Herren von Hanau, die es aber schon bald nach 1308 an die Herren von Falkenstein verkauften. 1321 wurde Butzbach von Kaiser Ludwig den Bayern Frankfurter Stadtrecht zu verleihen. Die neue Stadt wurde bald darauf mit Mauern, Wällen und Gräben befestigt. Die Verwaltung oblag einem Rat von 14 Ratmannen, der in einen älteren und einen jüngeren Rat aufgeteilt war.
Stadtherrschaft
Mehrfach wurde die Stadtherrschaft über Butzbach vererbt oder veräußert.
Aus einer älteren Wasserburg der Herren von Münzenberg oder der Falkensteiner südöstlich des Stadtkerns entstanden im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit zwei Schlossbauten: Das größere Landgräfliche Schloss entstand unter Einbeziehung eines älteren Kerns. Die Grafen von Solms ließen im späten 15. Jahrhundert einen Fruchtspeicher zu einem Amtssitz oder einer Nebenresidenz erweitern, das sogenannte Solmser Schloss
.
Frühe Neuzeit
Mit einer im Haus Hessen-Darmstadt vollzogenen Erbteilung wurde Butzbach von 1609 bis 1643 Residenzstadt der hessen-darmstädtischen Sekundogenitur Landgrafschaft Hessen-Butzbach. Deren Regenten, Philipp III, verdankt die Stadt den Ausbau des heutigen Landgrafenschlosses. In dem zugehörigen Lustgarten ließ er einen Planetenbrunnen mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten von Sternzeichen, Sternbildern und Jahreszeiten anlegen. Da Philipp III. aber kinderlos starb, fiel Butzbach nach seinem Tod an Hessen-Darmstadt zurück. Das Residenzschloss wurde später als Kaserne genutzt, der Lustgarten beseitigt. Seit einiger Zeit besteht im Bereich des restaurierten Schlosses ein detailgetreuer Nachbau des Lustgartens.
Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Der ⊙Marktplatz mit dem Marktbrunnen, dem Fachwerkrathaus aus dem 16. Jahrhundert und mit einigen Fachwerkhäusern; oft zu den schönsten Plätzen Hessens gezählt.
- Weitere Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert
- Gotische ⊙Markuskirche
aus dem 15. Jahrhundert
- Kleine Reste der ⊙Stadtmauer mit typischen Schwibbogenhäusern.
- Das ⊙Landgrafenschloss
– Bereits um 1200 gab es in Butzbach eine Burg, die im Laufe der Zeit zum Schloss ausgebaut wurde. Hier residierten für kurze Zeit die Landgrafen von Hessen-Butzbach. Später wurde das Schloss zur Kaserne. Das Landgrafenschloss wurde bis 2004 renoviert und wird inzwischen von Magistrat und Stadtverwaltung genutzt.
- Ebenfalls im Bereich der ehemaligen Burg befindet sich das ⊙Solmser Schloss
, das als Amts- und Witwensitz der Grafen von Solms genutzt wurde.
- Die ⊙Wendelinskapelle Butzbach
ist die älteste Fachwerkkirche Hessens aus der Zeit um 1440.
Museen
In Butzbach gibt es das ⊙Museum der Stadt Butzbach im Solms-Braunfelser Hof. Das Museum gibt u. a. Einblicke in die Butzbacher Industriegeschichte (Gerberei, Schuhmacherhandwerk und Nahrungsmittelproduktion).
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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Seite „Butzbach“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Februar 2021, 20:46 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Butzbach&oldid=208334860 |
übernommen / bearbeitet am | 09.03.2021 - 10.03.2021
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übernommen / bearbeitet durch |
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20 km
0,0 km
207 m
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