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Schwäbische Alb Radweg

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Höhen-Profil Schwäbische Alb Radweg

Erstellt am 03.05.2012,

am 22.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

311

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.305

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,71

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.336

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/11496

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 22.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

6.253

Trackpoint-Dichte per km

20

Endorte

Start

Nördlingen, Bayern, DE (430 m NHN)

Ziel

Bodman-Ludwigshafen, Baden-Württemberg, DE (399 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,5 km
430 m

 

DE-86720 Nördlingen

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Ostern bis 31. Oktober:

Montag - Donnerstag:

09.00 - 18.00 Uhr

Freitag:

09.00 - 16:30 Uhr

Samstag:

10.00 - 14.00 Uhr

Feiertage:

10.00 - 14.00 Uhr

01. Juli bis 31. August zusätzlich:

Sonntag:

10.00 - 14.00 Uhr

01. November bis Ostern:

Montag - Donnerstag:

09.00 - 17.00 Uhr

Freitag:

09.00 - 15.30 Uhr

 

0 km
1,5 km
437 m

 

DE-86720 Nördlingen

 

Hotel

 

0 km
1,9 km
421 m

 

DE-86720 Nördlingen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
1,4 km
431 m

DE-86720 Nördlingen

 

Historisches Ortsbild

Nörlingen, Blick vom ʺDanielʺ
Nörlingen, Blick vom ʺDanielʺ
Nördlingen: Sankt Georg, Kriegerbrunnen
Nördlingen: Sankt Georg, Kriegerbrunnen
Nördlingen, Rathaus und Hotel zur Sonne
Nördlingen, Rathaus und Hotel zur Sonne
Nördlingen, An der Deininger Mauer
Nördlingen, An der Deininger Mauer

Nördlingen ist eine Stadt in Bayern am Nordrand der Schwäbischen Alb mit etwas über 22.000 Einwohnern.

Hintergrund

Nördlingen gehört neben Dinkelsbühl Wikivoyage Icon und Rothenburg ob der Tauber Wikivoyage Icon zu den besterhaltenen mittelalterlichen Reichsstädten Deutschlands. Um den mittelalterlichen Stadtkern erstreckt sich eine vollständig erhaltene Stadtmauer mit 5 Türmen und 11 Toren. Nördlingen besticht durch ein komplett erhaltenes Stadtbild. Die Stadt wurde 898 zum ersten Mal als Königshof urkundlich erwähnt, geht aber auf eine ältere römische Siedlung aus dem 1. bis 3. Jahrhundert zurück. Schädelfunde in der nahegelegenen Ofnethöhle belegen, dass das Nördlinger Ries bereits seit über 7.700 Jahren von Menschen besiedelt wurde. Später erhob Friedrich II. die Stadt zur Freien Reichsstadt und im Mittelalter wird diese zu einem der wichtigsten Messeorte Süddeutschlands. Im Dreißigjährigen Krieg wird das schwedische Heer bei Nördlingen das erste Mal besiegt. 1802 verliert die Reichsstadt ihre Unabhängigkeit und wird ein Teil Bayerns.

Nördlingen liegt inmitten des Nördlinger Ries Wikipedia Icon - dem Einschlagskrater eines Meteoriten, der vor ungefähr 15 Millionen Jahren in den Nordrand der Schwäbischen Alb einschlug. Der Krater misst heute 25 Kilometer im Durchmesser und war über lange Zeit mit Wasser gefüllt. Erst 1960 konnte die bis dato bestehende These, dass der Krater das Resultat von vulkanologischen Vorgängen war, von den amerikanischen Wissenschaftlern Shoemaker und Chao widerlegt werden. 1970 trainierte die NASA mit Astronauten für die Apollo-Missionen im Ries, da dieses den Mondkratern ähnlich ist. Zum Dank ist heute echtes Mondgestein im Rieskratermuseum als Dauerleihgabe der NASA ausgestellt.

Sehenswürdigkeiten

  • St. Georg Kirche Wikipedia Icon

    Die Kirche bildet den Mittelpunkt der Stadt. Der 90 Meter hohe Kirchturm – genannt „Daniel“ – ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Turm kann bestiegen werden und bietet einen tollen Blick aus der Vogelperspektive auf den kreisförmigen Stadtkern. Der Bau der Kirche begann 1427 und dauerte bis 1527. Im Inneren befindet sich ein sehenswerter barocker Hochaltar. Die ehemals katholische Kirche wurde während der Reformation 1523/25 zur evangelischen Stadtkirche.

  • Rathaus

    Das Rathaus ist das älteste Steinhaus der Stadt. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert. Später war es in Klosterbesitz und diente als Messekaufhaus. Über die Jahre wurde es ständig erweitert. Im Jahre 1618 wurde dann die große Freitreppe durch Wolfgang Walberger angebaut.

  • Heilig-Geist-Spital Wikipedia Icon Ehemalige Versorgungsstelle für Arme, Alte und Kranke aus dem Mittelalter
  • Stadtmauer Wikipedia Icon

    Die Stadtmauer in Nördlingen ist 2,7 km lang und die einzige vollständig erhaltene und rundum begehbare Stadtmauer Deutschlands. Wer also die Stadt einmal umwandern will, kann an einem der Tore auf die Stadtmauer gelangen und sich auf den Rundgang machen.
    Die Wehranlage bestitzt 11 Türme und 5 Tore:

    • Deininger Tor ,
    • Reimlinger Tor ,
    • Berger Tor
    • Baldinger Tor
    • Löpsinger Tor
    • Gerberviertel. Kaum ein Gerberviertel in Deutschland ist so gut erhalten wie das Nördlinger. In vielen kleinen Gassen können die verschiedenen Gerberhäuser bestaunt werden.

      Die typischen Gerberhäuser mit ihrem Fachwerk und ihren großen, nach vorne kragenden Trockenböden und Galerien in den Obergeschossen. Den großen Wasserbedarf der Gerber deckte der Egerkanal, der das Viertel durchläuft. Bei der Brücke am nördlichen Ende des Viertels befindet sich das große, unterschlächtige Wasserrad der Neumühle.

    • Altstadt

      Die gesamte Nördlinger Altstadt beherbergt eine Fülle von liebevoll renovierten, prachtvollen Häusern aus dem Mittelalter und der Renaissance.

      Wenige Schritte nordwestlich des Marktplatzes gelangt man über die Eisengasse zum Tändelmarkt und dem damit verbundenen Hafenmarkt. In der Eisengasse, die nach den früher dort niedergelassenen Eisenhändlern benannt ist, ist unter anderem das 1563 errichtete Schneidtsche Haus bemerkenswert. Im Dreißigjährigen Krieg diente es Gustav II. Adolf im September 1632 für zwei Tage als Unterkunft. Am Hafenmarkt 1 befindet sich das Kaisheimer Haus, von 1278 bis 1802 Kastenhaus des Reichsstifts Kaisheim Wikipedia Icon. Bis zu einem Brand am 3. Mai 1955 stand hier auch das Hafenhaus, ein prachtvolles ehemaliges Kaufhaus aus dem Jahr 1425.

      An der Nordwestecke des Tändelmarkts fällt das große Klösterle Wikipedia Icon ins Auge, ein ehemaliges Franziskanerkloster. Im Zuge der Reformation verwaiste das Kloster mehr und mehr. Die Stadt kaufte 1536 den Bau und ließ ihn 1584–1587 zu einem Kornspeicher umbauen. Der Chor wurde abgerissen und durch den heutigen großzügig angelegten Treppengiebel ersetzt.

      Im südlichen Bereich der Altstadt ist das 1697 erbaute Wintersche Haus bemerkenswert. Der große, wohl proportionierte Fachwerkbau birgt an seiner Rückseite einen stilvollen Garten mit Blumengalerien im ersten und zweiten Stock. Am Weinmarkt befinden sich eine Reihe repräsentativer Bürgerhäuser und das große, massiv wirkende, 1541–1543 erbaute Hallgebäude. Es diente einst als Salz- und Weinlager der Stadt. Am Weinmarkt steht auch das ehemalige Gasthaus zur Krone, dessen Wirtin Maria Holl durch die Hexenprozesse berühmt wurde.

      Eine Reihe bemerkenswerter Bürgerhäuser findet sich in der Polizeigasse, die den Weinmarkt mit dem Marktplatz verbindet. Darunter sind die Alte Post, das Mötzelsche Haus, das im 15. Jahrhundert von der Familie Oelhafen bewohnt wurde, und die Einhorn-Apotheke.

    Museen
    • Stadtmuseum Nördlingen Wikipedia Icon Das Stadtmuseum dokumentiert die bewegte Geschichte der Stadt Nördlingen. Ausgestellt sind ein Modell der Schlacht bei Nördlingen 1634, bestehend aus ca. 6000 Zinnfiguren. Daneben sind Tafelgemälde aus des 15. und 16. Jahrhundert, vor allem von Friedrich Herlin, Hans Schäufelin und Sebastian Taig zu sehen. Darüber hinaus dokumentiert das Museum anhand von Originalobjekten verschiedene Elemente des mittelalterlichen Lebens. Auch die Schädelfunde in der Ofnethöhle und die spätere römische Besiedlung werden dargestellt.

      Adresse: Vordere Gerbergasse 1, +49 9081 2738230, Email. Öffnungszeiten: März bis 31. Oktober täglich 13.30–16.30 Uhr, montags geschlossen.

    • Rieskratermuseum Das Rieskratermuseum beschäftigt sich mit der Entstehung des Rieskraters. Das Museum befindet sich in einem mittelalterlichen Scheunengebäude von 1503. Ausgestellt sind Meteoriten, Gesteine und Fossilien, unter anderem Mondgestein.

      Adresse: Eugene-Shoemaker-Platz 1, +49 9081 2738220. Öffnungszeiten: von Januar bis Dezember, von Dienstag bis Sonntag 10.00–12.00 Uhr und 13.30–16.30 Uhr, montags geschlossen.

    • Stadtmauermuseum Wikipedia Icon Im Löpsinger Torturm aus dem späten 16. Jahrhundert befindet sich das Stadtmauermuseum, das über sechs Stockwerke die Geschichte der Stadtmauer dokumentiert. Ausgestellt ist auch eine Miniatur der Schlacht von 1634 und ein Modell der mittelalterlichen Stadt, sowie Uniformen aus dem Dreißigjährigen Krieg und eine alte Kanone.

      Adresse: im Löpsinger Torturm, +49 9081 91 80. Öffnungszeiten: im Winterhalbjahr geschlossen; 23. März bis 3. November 2013: Di–So 10.00–16.30 Uhr. Eintritt: Erwachsene 2 € (in der Gruppe 1,40 €); Schüler, Studenten 1,40 €

    • Bayerisches Eisenbahnmuseum (BEM) (Eisenbahnmuseum Nördlingen), Am Hohen Weg 6a, 86720 Nördlingen. +49 9081 243 09. Wikipedia Icon. Mit über zweihundert Originalfahrzeugen ist es das größte private Eisenbahnmuseum Süddeutschlands. Es ist untergebracht auf dem Gelände des 1982 stillgelegten Bahnbetriebswerks Nördlingen. Das Areal des Museums erstreckt sich über ca. 35.000 m² und umfasst den 15-ständigen Lokschuppen, die ehem. Triebwagenhalle, einen funktionsfähigen Wasserturm, ehem. Verwaltungsgebäude, Werkstätten, Lokbehandlungsanlagen, Abstellgleise, eine Drehscheibe und vieles mehr. Veranstaltet regelmäßig Fahrten mit historischen Zügen. Geöffnet: März,Apr,Okt.: Sa,So + Feiertage 10:00-17:00 / Mai-Sept.: Di-Fr 12:00-16:00, Sa,So + Feiertage 10:00-17:00. Preis: Erw. 7,- €, Kinder (5-14 J.) 3,- €. Letzte Änderung: Mai 2019
    • augenblick-Museum für optische und akustische Attraktionen, Pfarrgasse 2, 86720 Nördlingen. +49 9081 28183. Geöffnet: Fr-So 15:00 - 17:00 Uhr nach Anmeldung. Preis: 6,00€; ermäßigt 3,00€. Letzte Änderung: Apr. 2021
    • My little Guitarworld, Herrengasse 10, 86720 Nördlingen. +49 9081 805216, +49 157 53671266. Die Gitarrensammlung zeigt über 170 verschiedene Gitarren. Geöffnet: nach telefonischer Vereinbarung. Preis: kostenlos. Letzte Änderung: Apr. 2021

    Informationen zu Urheber-Rechten

    Rechte-Ausprägung / Lizenz

    by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

    Link zur Rechtebeschreibung

    creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

    Text(e) übernommen von:

    übernommen / bearbeitet am

    25.05.2021 - 04.06.2021

    übernommen / bearbeitet durch

    biroto-Redaktion

     

    0 km
    1,5 km
    434 m

     

    DE-86720 Nördlingen

     

    Gasthof

     

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