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Radweg Véloroute du Littoral

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Höhen-Profil Radweg Véloroute du Littoral

Erstellt am 29.11.2011,

am 01.11.2012

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

171

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.907

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,12

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.001

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/1854415

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durch biroto-Redaktion am 01.11.2012

Gesamtzahl Trackpoints

2.390

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Le Havre, Niedernormandie, FR (96 m NHN)

Ziel

Mers-les-Bains, Picardie, FR (2 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 
 

0 km
3,9 km
11 m

FR-76600 Le Havre

 

Weltkulturerbe

Le Havre [ləˈɑːvʀ] ist eine Stadt mit 174.156 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Nordwesten Frankreichs im Département Seine-Maritime in der Region Haute-Normandie.

Die Einwohner nennt man im Französischen Havrais. Le Havre, am rechten Ufer der Seine liegend, verfügt über den zweitgrößten Hafen Frankreichs (→ Hafen Le Havre). 

Die Stadt wurde nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nach Plänen des Architekten Auguste Perret mit einem Team von 60 Architekten von 1945 bis 1954 wiederaufgebaut. Der Stadtkern mit seiner charakteristischen modernen farbigen Betonarchitektur wurde als einziges Stadtensemble des 20. Jahrhunderts in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen (Juli 2005).

Sehenswürdigkeiten

  • Stadtkern: Der Stadtkern von Le Havre wurde nach Plänen des Architekten Auguste Perret von 1945 bis 1954 wieder aufgebaut. Mit einem Team von 60 Architekten entwarf er lange Straßenachsen und breite Boulevards, gesäumt von Häusern in getöntem Beton, mit Kolonnaden und klarer, einfacher Ornamentik.
Er wurde im Juli 2005 als bislang einziges Stadtensemble des 20. Jahrhunderts in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen.
  • Kirche St. Josef: die das Stadtbild beherrschende Kirche St. Josef wurde nach Perrets Plänen zwischen 1951 und 1956 aus Beton errichtet, und im Folgejahr eingeweiht. Die Kirche gilt als Meisterwerk des Architekten. Den Baukörper bildet ein durch tausende Glasbausteine farbig ausgeleuchteter 107 m hoher Betonturm. Der Kirchturm, durchaus in der Tradition der Beinhäuser des 1. Weltkriegs, erinnert an die Zerstörung, aber auch an einen Leuchtturm.
  • Rathaus: Das Rathaus wurde ebenfalls von Perret entworfen. Es wird von einem 72 Meter hohen Turm überragt und steht an der Nordseite des größten Rathausplatzes Europas.
  • Kulturzentrum: entworfen von Oscar Niemeyer, am Bassin du Commerce. Fertiggestellt: 1972.
  • Musée des Beaux-Arts André Malraux: 1961 am Meeresufer errichtet, zeigt das Museum bildende Kunst des 16. bis 21. Jahrhunderts, mit dem Schwerpunkt auf Werken von Eugène Boudin und weiteren Meistern des Impressionismus
  • Ehemaliger Justizpalast: ein Renaissancebau, heute als Naturkundliches Museum genutzt.
  • Kathedrale Notre-Dame: 16. Jahrhundert, neben dem Justizpalast das einzige aus der Vorkriegszeit erhaltene Gebäude im Zentrum.
  • Pont de Normandie: Die „Brücke der Normandie“ wurde 1988 bis 1994 nach den Plänen von Michel Virlogeux nahe Le Havre erbaut. Sie ist mit einer Spannweite von 856 Meter die größte Schrägseilbrücke Europas. Die Brücke führt über die Mündung der Seine und verbindet Le Havre (Haute-Normandie) mit Honfleur (Basse-Normandie).
  • Les Docks Vauban:1846 zum Zweck der Lagerung von Schiffsfrachten (u. a. Kaffee, Baumwolle oder Gewürze) erbaut, ist das Gebäude heute ein Einkaufszentrum, das auf die Hafenvergangenheit anspielt und das architektonische Erbe Le Havres hochhält.
  • Les Jardins Suspendus: Ein im Jahre 2005 eröffneter Botanischer Garten in der ehemaligen Zitadelle Sainte-Adresse

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Text(e) übernommen von:

Seite „Le Havre“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. August 2014, 14:15 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Le_Havre&oldid=133077381 (Abgerufen: 16. August 2014, 21:57 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.08.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
3,4 km
3 m

 

FR-76600 Le Havre

 

Touristen Information

 

19 km
0,1 km
112 m

 

FR-76280 Saint-Jouin-Bruneval

 

Privat/B&B

 

33 km
0,8 km
35 m

FR-76790 Étretat

 

Sehenswerte Landschaft

Panoramique de lʹaiguille dʹÉtretat
LʹAiguille le Matin dʹÉtretat
La Manneporte dʹÉtretat
Die Arche und die Aiguille an der Falaise d’Aval

Ein unterirdischer Fluss und die maritime Erosion haben einen natürlichen Brückenbogen geformt, die Arche, auch Porte d’Aval genannt, sowie die 70 m hohe Felsnadel Aiguille.

Die Manneporte

Der Name Manneporte kommt aus dem Altfranzösischen manne porte, großes Tor. Die Manneporte befindet sich hinter der Porte d'Aval und ist größer als sie.

Die Falaise d’Amont

Die Porte d'Amont ist das kleinste der drei Felsentore.

Auf dem Gipfel oberhalb der Klippe erhebt sich die Kapelle der Notre-Dame-de-la-Garde, Schutzpatronin der Seeleute. Die Vorgängerin der heutigen Kapelle wurde im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil erbaut und von den deutschen Besatzern gesprengt. Ferner befindet sich auf dem Felsen ein kleines Museum, erbaut vom Architekten Gaston Delaune. Es ist den Piloten Charles Nungesser und François Coli gewidmet, die 1927 bei dem Versuch, den Atlantik zu überfliegen, verschollen gingen.

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Seite „Étretat“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. März 2015, 17:57 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%89tretat&oldid=140417790 (Abgerufen: 29. April 2015, 20:04 UTC)

übernommen / bearbeitet am

29.04.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

49 km
0,8 km
82 m

 

FR-76400 Saint-Léonard

 

Privat/B&B

 

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