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Oder Radweg (Rowerowy Szlak Odry)

busy

 

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Höhen-Profil Oder Radweg (Rowerowy Szlak Odry)

Erstellt am 16.12.2012,

am 02.12.2015

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

424

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.814

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,66

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.946

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/2063586

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durch biroto-Redaktion am 02.12.2015

Gesamtzahl Trackpoints

4.741

Trackpoint-Dichte per km

11

Endorte

Start

Wodzisław County, Silesian Voivodeship, PL (193 m NHN)

Ziel

Nowa Sól, Lubusz Voivodeship, PL (61 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

124 km
0,0 km
0 m

PL-46-020 Opole

 

Historisches Ortsbild

Opole, Holy Cross Cathedral
Market Square in Opole
Town hall in Opole

Opole [ɔ'pɔlɛ] (deutsch Oppeln, schlesisch Uppeln, schlonsakisch Uopole, tschechisch Opolí), inmitten der Region Oberschlesien an der Oder gelegen, ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Opole im Südwesten Polens. Sie ist Zentrum eines Gebiets der deutschen Minderheit sowie römisch-katholischer Bischofssitz. Sie beheimatet eine Universität, eine Technische Universität, eine Kunst- und Musikhochschule sowie wissenschaftliche Institute.

Sehenswürdigkeiten

Alexiuskapelle

Die Alexiuskapelle ist eine katholische Kapelle in der Innenstadt von Opole. Sie befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Kathedrale zum Heiligen Kreuz in der Hospitalstraße (poln. ul. Szpitalna). Die Kapelle wurde 1421 vom Oppelner Fürsten Johann I. erbaut und diente Jahrhunderte als Krankenhauskapelle.

Bergelkirche

Die Bergelkirche (eigentlich: Kirche zur Schmerzhaften Muttergottes) befindet sich auf dem höchsten Berg in Opole und ist die älteste Kirche der Stadt. Der Legende nach predigte der Hl. Adalbert auf diesem Berg zwischen den Jahren 984 und 995 und taufte die Menschen in der ganzen Gegend. Deswegen bauten die Menschen eine Holzkirche und weihten sie der Gottesmutter Maria, später dann dem Hl. Adalbert. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine gemauerte Kirche mit einem Kloster, das heute von der Universität Opole benutzt wird. Die Fassade stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und die geräumige Treppe aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts.

Franziskanerkirche

Die Franziskanerkirche aus dem 14. Jahrhundert war bis Ende des Zweiten Weltkrieges Stadtpfarrkirche der evangelischen Gemeinde in Opole. Unter Felix von Dobschütz, 1914–1933 Erster Pastor und Superintendent, wurde die Kirche in den 1920er Jahren restauriert.

Kathedrale zum Heiligen Kreuz

Die gotische Kathedrale zum Heiligen Kreuz ist die größte Kirche von Opole. Sie wurde 1934 zur Basilica minor erhoben und fungiert seit der Errichtung der Diözese Opole im Jahr 1972 als ihre Kathedrale. Die Geschichte der Domkirche zum Heiligen Kreuz reicht bis zur Errichtung einer ersten Holzkirche im Jahr 1002 zurück. Eine dreischiffige, gemauerte Backsteinbasilika mit niedrigem Südturm entstand ab 1254. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 1295 erhielt die bereits seit 1232 bestehende Stiftskirche die Pfarrrechte. Durch weitreichende Veränderungen im Innenraum der Kirche verwandelte sich das Aussehen mehrmals. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die barocke Ausstattung durch eine gotische ersetzt, die bis heute erhalten ist. Das Äußere der Kirche erhielt erst 1899–1900 sein heutiges Gesicht, nachdem die beiden 73 Meter hohen neugotischen Türme vollendet wurden.

Kirche des heiligen Sebastian

Die Kirche des heiligen Sebastian ist eine zwischen 1680 und 1696 im barocken Stil erbaute Kirche im Herzen der Stadt. Sie ist dem hl. Sebastian geweiht, welcher der Schutzpatron der Pestkranken ist.

Mühlgraben

Der Mühlgraben (polnisch Młynówka) ist ein Nebenarm der Oder in Opole. Zwischen der Oder und dem Mühlgraben befindet sich die Insel Pascheke. Ursprünglich stellte der Mühlgraben den Hauptstrom der Oder bei Opole dar.

Pfennigbrücke

Die Pfennigbrücke (auch Groschenbrücke oder Grüne Brücke) ist eine Fußgängerbrücke über den Mühlgraben, der von der Insel Pasieka zur Altstadt führt. Erbaut wurde sie im Jahre 1903. Da früher auf der Brücke eine Pfennig- bzw. eine Groschenmaut erhoben wurde, erfolgte ihre Taufe auf diesen Namen.

Piastenturm

Der 51 m hohe Piastenturm ist heute das letzte Relikt des ehemaligen Oppelner Schlosses, welches vermutlich ab 1217 entstand. Nach dem Aussterben der Oppelner Piasten 1532 verfiel das Schloss zunehmend. Erst im 19. Jahrhundert wurde es wieder bezogen und fungierte ab 1860 als Regierungs- und Verwaltungsgebäude. Jedoch wurde 1928 der Abriss beschlossen, der 1931 vollzogen wurde. Anstelle des Schlosses entstand von 1932 bis 1936 ein modernes Regierungsgebäude, das heute Sitz der Woiwodschaftsverwaltung ist. Lediglich der Piastenturm blieb bestehen. Dieser nahm als Bergfried neben der Wehrfunktion auch eine Beobachtungsfunktion ein. Außerdem befand sich im Inneren ein Verlies.

Rathaus

Das Oppelner Rathaus, gelegen in der Mitte des Rings, ist im Stil des florentinischen Palazzo Vecchio gehalten und wird von dem 62,40 m hohen Rathausturm dominiert. Ursprünglich wurde der Rathausturm 1864 errichtet, nachdem im Vorjahr der bisherige Rathausturm aus baulichen Gründen abgetragen werden musste. Doch stürzte der Rathausturm am 15. Juli 1934 infolge von Bauarbeiten, die zu einer Schwächung der Statik führten, ein. Bei diesem letzten großen Umbau wurden ab 1933 Kramläden entfernt, die über Jahrhunderte am Rathaus angebaut waren. Der Wiederaufbau war bereits 1936 abgeschlossen. Die heutige Gebäudeform geht auf einen Umbau zwischen 1818 und 1821 zurück. In den Umbau flossen diverse Stilelemente Karl Friedrich Schinkels ein. Ursprünglich befand sich an der Stelle des Rathauses ein hölzernes Kaufhaus, das erstmals 1308 Erwähnung fand. Es folgten mehrere Umbauten und die Umfunktionierung zum Rathaus. Im 15. Jahrhundert wurde ein Ziegelbau errichtet, der im 16. Jahrhundert um eine Turmuhr und eine Glocke erweitert wurde. Die Glocke trug das Stiftungsjahr 1566, das Stadtwappen und war mit der Inschrift Concordia mater rei publice versehen. Im Untergeschoss des Rathauses befand sich das städtische Gefängnis, während sich im Gebäude selbst der als Fürstensaal bezeichnete Festsaal mit einem Kreuzrippengewölbe befand. Seit dem 16. Jahrhundert befand sich im Oppelner Rathaus auch ein Ratskeller, der als Schweidnitzer Keller aufgrund des ausgeschenkten Bieres aus Schweidnitz bezeichnet wurde.

Ring

Wie in vielen schlesischen Städten bildet auch in Opole ein Ring den zentralen Platz der Stadt. Die Bebauung besteht aus 32 barocken Bürgerhäusern, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges größtenteils zerstört wurden. Bis 1955 erfolgte der Wiederaufbau, bei dem das originale Erscheinungsbild, das teilweise durch Modernisierungen und Umbauten im 19. und 20. Jahrhundert verloren ging, wiederhergestellt wurde.

Schlossteich und Eishaus

Der Teich stammt aus dem ehemaligen Burggraben, der das Piastenschloss umgab. 1909 wurde auf Anregung des Schlittschuhvereins das Eishaus erbaut, welches im Bergstil entstand. In dem Haus befanden sich der Vereinssaal sowie ein Café. Heute befindet sich hier das Restaurant "Piramida". Im Winter durfte die Oppelner Bevölkerung auf dem See eislaufen, im Sommer mit Booten rausfahren. 1934 fand hier die Eiskunstlaufmeisterschaft statt, wobei Maxie Herber als Gewinnerin hervorging.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Opole“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. November 2015, 14:16 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Opole&oldid=148581304 (Abgerufen: 1. Dezember 2015, 17:37 UTC)

übernommen / bearbeitet am

01.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

176 km
0,1 km
0 m

PL-49-306 Brzeg

 

Historische(s) Gebäude

Town hall in Brzeg
Brzeg, Castle Courtyard
Holy Cross Church in Brzeg
Holy Cross Church in Brzeg

Brzeg ([ˈbʒɛk]; deutsch Brieg) ist Kreisstadt des Powiat Brzeski in der Woiwodschaft Opole in Polen. Von 1311 bis 1675 war Brieg Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums und von 1907 bis 1945 kreisfreie Stadt.

Entgegen der anfänglichen Absicht der polnischen Bauherren und anders als in Breslau und Oppeln, wo man sich bemühte, die alten Hausformen mit den schönen Giebeln wiederherzustellen, sind die infolge völliger Zerstörung neu errichteten Häuser an der Nord- und Südseite des Ringes und an einigen Straßen ganz modern, d. h. ohne krönende Giebel und mit neuzeitlichen Loggien und Balkonen und mit übergroßen Schaufenstern zur Ausführung gekommen.

Sehenswürdigkeiten

Piastenschloss

Genannt Schlesisches Wawel. Erbaut an der Stelle einer gotischen Burg. Die heutige Form verdankt es den italienischen Architekten – Jakub Pahr, Franz Pahr und Bernhard Niuron – und ihrem Umbau im Renaissancestil. Zerstört wurde es während der Belagerung 1741, wiederaufgebaut in den Jahren 1966–1990. Erhalten geblieben ist die reich verzierte Fassade des Torhauses, die zu den prachtvollsten Renaissance-Bauten in Mitteleuropa gezählt wird. Der Hof schließt rekonstruierte Drei-Etagen-Kreuzgänge ein. Im Erdgeschoss der Ostseite sind einige Säle erhalten geblieben. Das Gebäude beherbergt das Piastenmuseum. Zur Schau (feste Ausstellung) werden hier die Geschichte der Stadt und der schlesischen Piastenlinie sowie schlesische Bildhauerkunst und Malerei vom 15. bis zum 18. Jh. gestellt (Sammlung des Nationalmuseums in Breslau). Darunter befinden sich Gemälde des berühmtesten schlesischen Malers der Barockzeit Michael Willmann. Die Sammlung des Museums umfasst darüber hinaus u. a. die Särge der Liegnitz-Wohlau-Brieger Fürsten als auch den in der Mleczna-Straße ausgegrabenen Jägerbogen (14. Jh.), der als einziges in Polen erhalten gebliebenes Exemplar einer derartigen Waffe gilt.

St.-Hedwig-Schlosskirche

Chor der ehemaligen im 14. Jh. errichteten und im 16. Jh. zum Mausoleum der Liegnitz-Brieg-Wohlauer Piastenlinie umgebauten ehemaligen Stiftskirche. Auf die Zerstörung der Kirche, Stiftskirche und umliegende Bauten, im Jahr 1741 folgte 1783 der weitere Umbau. Der Schlossaufbau im 20. Jh. vollzog sich im Rahmen der Regotisierung. In der Kirchengruft blieben 22 Kupfer- und Zinksärge mit sterblichen Überresten der Piasten von der Linie Liegnitz-Brieg-Wohlau erhalten. Besonders die aus dem 16. und 17. Jh. stammenden Särge werden als sepulkrale Kunst hochgeschätzt. Sie werden im Museum ausgestellt.

Nikolaikirche

Gotische, dreischiffige, in den Jahren 1370–1417 an der Stelle der damaligen Pfarrkirche errichtete Basilika. 1884/85 erhöhte man die Türme und baute die Kirchenvorhallen um. Die 1945 zerstörte Kirche baute man in den 1960er Jahren wieder auf. Kennzeichnend für sie ist eines der höchsten Hauptschiffe Schlesiens (etwa 30 m). Vom alten reich ausgestatteten Innenraum blieben bürgerliche Gedenktafeln (von der Renaissance bis zum Barock) erhalten. Im Chor befindet sich das gotische, im Jahr 1500 entstandene Triptychon (Flügelaltar). Während des Wiederaufbaus entdeckte man in der Sakristei gotische Polychromie, deren Entstehungszeit auf 1418–1428 datiert wird. In der Nikolaikirche nimmt der Wanderweg der mittelalterlichen Polychromie (blaue Markierung) seinen Anfang. Den Chor wie auch die Räume hinter der Orgel und in den Seitenschiffen schmücken moderne Buntglasfenster.

Kreuzkirche

(Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes) – einschiffige barocke Kirche, die an der Stelle des 1545 zerstörten dominikanischen Klosters und der zerstörten dominikanischen Kirche errichtet wurde. Die Idee zum Aufbau der Kirche am Ort des ehemaligen Gotteshauses stammt von den 1681 nach Brieg gezogenen Jesuiten. Den Aufbau der Kirche in Jahren 1734–1739 führte man nach dem Entwurf von Józef Frisch durch. In Jahren 1739–1745 verzierte der Jesuit Johannes Kuben den Innenraum der Kirche mit üppiger Monumentalmalerei. In den Jahren 1856–1857 erhöhte man die Kirchentürme nach dem Entwurf des Grafen von Wilczek, zusätzlich wurde die Fassade verputzt.

Rathaus

Errichtet im Renaissancestil nach dem Entwurf von Jakob Pahr und Bernhard Niuron in den Jahren 1570–1577, wieder aufgebaut an der Stelle des gotischen 1569 abgebrannten Rathauses. Der Innenraum umfasst den Großen Deckensaal mit Lärchendecke aus dem Jahre 1648 und auf der Nordseite den Frührokoko-Ratsherrensaal aus dem Jahre 1746. Die Südseite zeigt das einbaute Renaissance-Portal, das vom 1926 in der Zamkowa-Straße abgerissenen Altbau hierher verlegt wurde.

Piastengymnasium

Das ehemalige Gymnasium „Illustre Bregense“, das in Jahren 1564–1569 von Jakob Pahr errichtet wurde. 1741 zerstört, wurde es einige Male umgebaut. Nach der Zerstörung 1945 hat man es 1963–1967 wiederaufgebaut. Erhalten geblieben sind das im Renaissancestil errichtete gewölbte Tor und das Portal.

Franziskanerkirche Petri und Pauli

Die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahre 1285, ausgebaut wurde sie bis 1338. In den nächsten Jahren diente sie als Arsenal, seit 1930 als Lager. Im Innenraum blieb das Netzgewölbe des Hauptschiffes aus dem Jahre um 1500 erhalten. Der Kirchenturm stürzte nach der Überschwemmung im Jahre 1997 ein.

Dreifaltigkeitssäule

Gestiftet 1731 vom Baumeister der Kreuzkirche, Johann Christoph Melchior aus Neustadt, entworfen wahrscheinlich von Karl Schlein aus Neisse.

Prächtige Bürgerhäuser

  • Altbau – Rynek 2 – mit enthüllten gotischen Fragmenten;
  • Renaissance-Altbau in der Chopina-Straße 4 aus dem Jahre 1597, restauriert in den Jahren 1883, 1929;
  • im 18. Jh. errichtete Altbau in der Jab³kowa-Straße 5 und 7.
  • Oder-Stadttor – Fragment der ehemaligen im Renaissancestil errichteten Befestigungsanlage der Stadt, 1595 von Bernhard Niuron aufgebaut, wurde es 1895 in den Oderpark versetzt.
  • Das jüdische Kulturgut – Friedhof in der Ks. Makarskiego-Straße sowie das Gebäude der ehemaligen Synagoge (Straßenecke – D³uga- und Jagie³³o-Straße).
  • Stählerne Gitter-Brücke über die Oder aus dem Jahre 1891, versetzt nach Brieg 1954 aus Fordon bei Bydgoszcz.

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Seite „Brzeg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. November 2015, 13:10 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brzeg&oldid=148160734 (Abgerufen: 1. Dezember 2015, 16:52 UTC)

übernommen / bearbeitet am

01.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

225 km
0,6 km
119 m

PL-50-001 Wrocław

 

Bahnhof

 

226 km
0,5 km
0 m

PL-50-148 Wrocław

 

Historisches Ortsbild

Market Square in Wrocław
Wrocław Town Hall
Wrocław Plac Solny
Wrocław – Ostrow Tumski

Breslau (polnisch Wrocław [ˈvrɔtswaf], schlesisch Brassel, lateinisch Vratislavia oder Wratislavia), im Südwesten von Polen gelegen, hat etwa 630.000 Einwohner.

Als Hauptstadt der historischen Region Schlesien ist die kreisfreie Großstadt an der Oder (Odra) Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und eines evangelischen Diözesanbischofs. Mit zahlreichen Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen bildet Breslau das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Niederschlesiens.

Mit ihrer wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen, den zahlreichen historischen Bauten, Parkanlagen und Plätzen ist die Stadt heute Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt.

Sehenswürdigkeiten

Sandinsel und Dominsel (Wyspa Piasek/Ostrów Tumski)

Altstadt um den Ring (Stare Miasto)

  • Adalbertkirche (gotisch, 13.–15. Jahrhundert) (kath.)
  • Alte Börse am Salzmarkt (poln. Plac solny), klassizistisch 1822–1824
  • Bernhardinerkirche (gotisch, 1463–1502) (Museum der Architektur)
  • Breslauer Zwerge
  • St. Corpus Christi Kirche (gotisch, 15. Jahrhundert) (römisch-katholische Gottesdienste)
  • Christophorikirche (gotisch, 15. Jahrhundert) (evang., deutsche Gottesdienste)
  • Der Ring mit vielen wertvollen Bürgerhäusern (ebenso in den anliegenden Gassen)
  • Dorotheenkirche (Kirche St. Stanislaus, Wenzel und Dorothea) (gotisch, nach 1381) (kath.)
  • Fechterbrunnen vor der Universität von Hugo Lederer
  • Ehemaliges Geschäftshaus an der Junkernstraße von Hans Poelzig (1911)
  • Ehemalige Hofkirche (klass. 1747–1750) (evang.)
  • Jesuitenkirche (barock, 1689–1698) (kath.)
  • Ossolineum, ehemaliges Matthias-Gymnasium (Matthiasstift)
  • Ehemaliges Kaufhaus Petersdorff (nach dem Zweiten Weltkrieg Kameleon), erbaut von Erich Mendelsohn 1929 an der Schuhbrücke (poln. ul. Szewska)
  • Ehemaliges Königsschloss (Rokoko, 18. Jahrhundert) Palais Friedrich II. erhalten. Von den späteren Anbauten auf der Nord- und Südseite (nach Plänen von Friedrich August Stüler um 1845 und 1865 erbaut) steht nur ein kleiner Teil. (Städtisches Museum)
  • Breslauer Markthalle, Stahlbetonkonstruktion mit historischen Fassaden (Grundriss und Außenarchitektur Richard Plüddemann, Innenraum Heinrich Küster, 1908)
  • Minoritenkirche St. Vinzenz (gotisch, begonnen 1232) (ukrainisch-unierte Kathedrale)
  • Ehemalige Mohrenapotheke (jetzt Lokalredaktion der Gazeta Wyborcza), umgestaltet und aufgestockt von Adolf Rading im Jahr 1928
  • Nationalmuseum, ehemaliges Altes Regierungsgebäude, (poln. Muzeum Narodowe we Wrocławiu), Neurenaissance, nach 1860: Schlesische Kunst des 16.–19. Jahrhundert (poln. Sztuka Śląska)
  • Neues Regierungsgebäude (nationalsozialistischer Stil, nach 1933), Sitz des niederschlesischen Woiwodschaftsamtes
  • Panorama von Racławice (Monumentales Rundgemälde, 1893/94 entstanden, aus Lemberg überführt), Gebäude nach 1960 von Marek Dziekoński
  • Plac Solny, Salzmarkt
  • Rathaus (gotisch, 1471–1504)
  • Neues Rathaus (1860–1864) (Erweiterungsbau des alten Rathauses am Ring)
  • Kathedrale der Geburt der seligen Jungfrau Maria (gotisch, 14.–15. Jahrhundert) (orthodoxe Kathedrale)
  • St. Matthias (gotisch, 14. Jahrhundert) (kath.)
  • Städtische Pfarrkirche St.Maria Magdalena (gotisch 14.–15. Jahrhundert) (altkath.)
  • ehem. Städtische Pfarrkirche St. Elisabeth, inzwischen Basilika, Garnisonskirche (gotisch, um 1330 begonnen) (kath.), nach dem Brand 1976 wiederaufgebaut
  • Stadttheater an der Schweidnitzer Straße (1841, abgebrannt 1865 und 1871, zweimal wiedererrichtet, preußischer Klassizismus), geschaffen von Carl Ferdinand Langhans, nach der Renovierung wiedereröffnet
  • Universität mit der Aula Leopoldina, Oratorium Marianum, (barock, Anfang 18. Jahrhundert)
  • Corpshaus (bis 1945) des Corps Borussia zu Breslau des Architekten Karl Klimm, 1897 und Aufstockung 1910, im Stil des Historismus, ul. Nowa 6.
  • Wallenberg-Pachaly-Palais (1785–1787)

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Seite „Breslau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. November 2015, 23:51 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Breslau&oldid=148599790 (Abgerufen: 1. Dezember 2015, 17:55 UTC)

übernommen / bearbeitet am

01.12.2015

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292 km
0,4 km
0 m

PL-56-100 Lubiąż

 

Kloster

View of the former monastery of Lubiąż an the baroque Loreto-Chapel
St Mary basilica in Lubiaz
Abbey of Lubiaz
Fürsten hall in the monastery in Lubiąż

Das Kloster Leubus (polnisch Opactwo Cysterskie w Lubiążu; lateinisch Luba oder Abbatia Lubensis) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe des gleichnamigen Dorfes Lubiąż (Leubus), etwa 54 km nordwestlich von Breslau in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Das Kloster gilt als eine der größten Anlagen dieser Art und seine 223 m lange Hauptfassade ist länger als die des Escorial (207 m).

Gegründet wurde das älteste schlesische Zisterzienserkloster vom schlesischen Herzog Boleslaw I. dem Langen, der 1175 die Stiftungsurkunde des Klosters ausfertigen ließ. Schon im Jahre 1163 waren aber Zisterziensermönche aus der Zisterzienserabtei St. Marien zur Pforte in Leubus eingetroffen, die auf dem rechten Oderufer das neue Kloster gründeten. Leubus entwickelte sich zum wichtigsten Kloster Schlesiens und hatte maßgeblichen Anteil an der Kolonisation und dem Aufbau des Landes.

Als eine der bedeutendsten Barockanlagen Europas und wegen ihrer großen Bedeutung für die polnische Geschichte hat die Abtei auch den Status eines denkmalgeschützten Gebäudes der Klasse 0, was die höchste Kategorie für polnische Baudenkmäler darstellt. 1990 wurde auf Beschluss des Europarats ein Kulturweg der Zisterzienser errichtet, an den neben anderen Zisterzen Europas auch das Kloster Leubus angeschlossen ist.

Heutige Nutzung

Zurzeit werden nur die wenigsten Räumlichkeiten genutzt. Die wichtigsten erhaltenen Säle sind für Besichtigungen mit Gruppenführungen geöffnet. Im Sommerrefektorium und im nördlichen Teil der Prälatur finden jährlich wechselnde Ausstellungen zu schlesischen Themen statt und dazu vom Verein Haus Schlesien organisiert. Der Fürstensaal wurde schon zu seiner Entstehungszeit als Festsaal genutzt und bietet heute einen würdevollen Rahmen, auch für Konzerte.

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Seite „Kloster Leubus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juli 2015, 17:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Leubus&oldid=144488926 (Abgerufen: 1. Dezember 2015, 11:28 UTC)

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01.12.2015

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