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Dortmund-Ems-Canal Cycle Route

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Elevation profile Dortmund-Ems-Canal Cycle Route

Added on 04 Apr 2013,

on 15 Feb 2016

Cycle route metrics

Total distance in km

361

Cumulative elevation gain in m

1.527

Avg. slope uphill in %

0,42

Cumulative elevation loss in m

1.616

GPS track data

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Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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www.openstreetmap.org/browse/relation/2067798

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 04 Apr 2013

Track points in total

3.920

Track points per km (avg)

11

Start/endpoint

Start location

Dortmund, Nordrhein-Westfalen, DE (90 m NHN)

End location

Norden, Niedersachsen, DE (1 m NHN)

Character

Die Dortmund-Ems-Kanal-Route (abgekürzt: DEK-Route) ist ein rund 350 km langer und quasi steigungsfreier Radfernweg in Deutschland, der das Ruhrgebiet mit der Nordseeküste verbindet. Die 1999 zum 100-jährigen Jubiläum des Dortmund-Ems-Kanals eingerichtete Route verläuft überwiegend direkt entlang des Kanals sowie im Norden einige Kilometer entlang der Ems und querfeldein. Die beiden Ziel- bzw. Endorte sind Dortmund und Norddeich.

Überwiegend auf asphaltierten und wassergebundenen, zum Teil geschottertenWegen direkt an den Kanalufern geführt, ist die als „familienfreundlich“ geltende Strecke steigungsfrei und ruhig. Die Höhendifferenz beträgt insgesamt 74 Meter.

Außerhalb des Ruhrgebiets verläuft die Route größtenteils abseits von Städten und Dörfern direkt entlang des Kanals und der Ems durch landschaftlich reizvolle Gebiete. Während der Fahrt kommt man an vielen Kulturgütern vorbei, darunterSchleusen, Schiffshebewerke, Häfen, Brücken,Schlösser, Museen und Industriedenkmäler.

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Seite „Dortmund-Ems-Kanal-Route“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Februar 2013, 11:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dortmund-Ems-Kanal-Route&oldid=114617016 (Abgerufen: 4. April 2013, 21:11 UTC)

taken over / edited on

04 Apr 2013

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biroto-Redaktion

Signposting

Der Radfernweg ist in beiden Richtungen ausgeschildert, so dass die Strecke sowohl von Dortmund nach Norddeich als auch andersherum befahren werden kann.

Schild

Sources of information

Bücher / Karten:

Travel reports about cycle tours

Burg Vischering in Lüdinghausen

16 Jun 2019

97 km

A stage of the tour »Leine - Braunschweig - Ibbenbüren - Dortmund-Ems-Kanal - Ruhrgebiet« of user ThimbleU

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,5 km
92 m

 

DE-44137 Dortmund

 

Youth hostel

 

0 km
2,7 km
118 m

DE-44139 Dortmund

 

Sports equipment

Signal Iduna Park (Westfalenstadion) in Dortmund
Panoramic view of the Signal Iduna Park, Dortmund

Westfalenstadion (German pronunciation: [ˈvɛstfalənˈʃtaːdi̯ɔn]) is an association football stadium in Dortmund, North Rhine-Westphalia, Germany. It is the home stadium of the Borussia Dortmund football team playing in the GermanBundesliga.

The stadium is officially named Signal Iduna Park [zɪɡˈnaːl ʔɪˈduːna ˈpaʁk] under a sponsorship arrangement lasting from December 2005 until 2021, giving naming rights to the Signal Iduna Group, an insurance company. The older name Westfalenstadion derives from the former Prussian province of Westphalia, which is part of the German federal state North Rhine-Westphalia. It is one of the most famous football stadiums in Europe and was elected best football stadium by The Times for its renowned atmosphere.

It has a league capacity of 80,720 (standing and seated) and an international capacity of 65,718 (officially seats only). It is Germany's biggest stadium and the seventh biggest stadium in Europe, as well as the third-largest stadium home to a top-flight European club (behind only Camp Nou and the Estadio Santiago Bernabéu). The stadium established the European record in average fan attendance in 2004–2005 with a total of 1.354 million fans. The stadium broke this record in the 2011–2012 season with almost 1.37 million spectators. Sales of annual season tickets exceed 50,000. The Südtribüne (South Bank) is the largest extant terrace for standing spectators in European football; it is regularly full to its 24,454 capacity. Famous for the intense atmosphere it breeds, the south terrace has been nicknamed "Yellow Wall". The Borusseum, the museum of Borussia Dortmund, is located inside the stadium.

The stadium hosted matches of the 1974 FIFA World Cup and of the 2006 FIFA World Cup. It also hosted the 2001 UEFA Cup Final. Various national friendlies and qualification matches for World and European tournaments have been played there as well as matches in European club competitions.

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Wikipedia contributors, 'Westfalenstadion', Wikipedia, The Free Encyclopedia, 19 December 2013, 09:16 UTC, http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Westfalenstadion&oldid=586764495  [accessed 10 January 2014]

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10 Jan 2014

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Hours of opening

Alle aktuellen Termine für die öffentliche BVB-Stadiontour sind im Veranstaltungskalender zu finden.

Treffpunkt
BORUSSEUM, SIGNAL IDUNA PARK, Strobelallee 50, 44139 Dortmund.

 

1 km
2,1 km
0 m

DE-44149 Dortmund

 

Well worth seeing landscape

Eisenbahn- und Autobahn-Brücken-Sequernz in Dortmund-Dorstfeld
naturnah umgebaute ex-Köttelbecke Emscher in Dortmund-Dorstfeld
naturnah umgebaute ex-Köttelbecke Emscher in Dortmund-Dorstfeld
Eisenbahn-Brücke in Dortmund-Huckarde

Zwischen DO-Barop und DO-Huckarde wurde der Weg mittlerweile direkt an den Fluss verlegt, der hier durch von beeindrucken Brückensequenzen überquert wird (Schnellstraßen/Straßen/Eisenbahnen).

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02 Dec 2015

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InduKult

 

17 km
2,7 km
53 m

 

DE-45731 Waltrop

 

Hotel without restaurant (garni)

 

21 km
0,0 km
65 m

DE-45731 Waltrop

 

Industrial heritage

Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg

Das alte Schiffshebewerk wurde von der Firma Haniel & Lueg nach den Plänen des Stettiner Schiffbauingenieurs Rudolph Haack gebaut. Es war ein Schlüsselbauwerk des Dortmund-Ems-Kanals, denn erst mit seiner Fertigstellung konnte der Kanal bis zum Dortmunder Hafen befahren werden. Dieses Hebewerk ist das größte und spektakulärste Bauwerk der ersten Bau-Periode des Dortmund-Ems-Kanals. Es wurde zusammen mit dem Dortmund-Ems-Kanal am 11. August 1899 in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. in Betrieb genommen.

Technik

Das Hebewerk war in der Lage, den damals üblichen Dortmund-Ems-Kanal-Normalkahn von 67 m Länge, 8,2 m Breite und 2 m Tiefgang um 14 m auf die Wasserhaltung des Dortmunder Hafens zu heben. Ende der 1950er Jahre wurde das Unterwasser um 50 cm angehoben, dadurch verringerte sich die Fallhöhe auf 13,50 m. Ein vollständiger Senk- oder Hebevorgang, einschließlich Ein- und Ausfahrt, dauerte etwa 45 Minuten. Der eigentliche Senk- oder Hebevorgang dauerte etwa 2,5 Minuten. Das war deutlich schneller als mit den zur gleichen Zeit üblichen Schleusen. Zudem verbrauchte der Hubvorgang kaum Wasser aus der Dortmunder Haltung, deren gesamtes Wasser aus der unteren Haltung durch Pumpen bereitgestellt werden musste.

Die technisch interessante Konstruktion kam mit vergleichsweise niedriger Antriebsleistung zum Heben des 3100 t schweren wassergefüllten Trogs aus. Die Lösung lag im Auftrieb der insgesamt fünf Schwimmer (mit Luft gefüllte Hohlzylinder), die in wassergefüllte, 33 m tiefe Schächte eintauchten. Ihr Auftrieb war genauso groß wie das Gewicht des Troges, welches unabhängig von der Größe des Schiffes immer gleich bleibt, denn das Schiff verdrängt beim Einfahren in den Trog so viel Wasser wie es wiegt. Somit genügte ein relativ kleiner elektrischer Motor mit etwa 110 kW zum Überwinden der Reibungswiderstände, um den Trog aufwärts oder abwärts in Bewegung zu setzen. Den Bewegungsablauf steuerten vier über 20 m lange Gewindespindeln aus Stahl mit einem Außendurchmesser von 280 mm. Die Spindeln erhielten eine Längsbohrung von 110 mm Innendurchmesser, um eventuelle Fehler im Material aufzuspüren und um sie bei Frosttemperaturen mit Abdampf vor dem Einfrieren zu schützen.

Museum

Nach der Inbetriebsetzung des neuen Hebewerkes wurde das alte Hebewerk 1969 endgültig stillgelegt. Danach verfiel es. Auch ein Abriss wurde zunächst erwogen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beschloss jedoch 1979, das technische Denkmal als Standort des Westfälischen Industriemuseums zu nutzen, heute LWL-Industriemuseum. Nach Restaurierung und Rekonstruktion ist das alte Schiffshebewerk ohne Wiederherstellung der ursprünglichen Funktion zusammen mit seinem unteren Vorhafen (Unterwasser), dem oberen Vorhafen und einem Stück Kanal (Oberwasser) Museum. Der untere Vorhafen wird auch als Marina genutzt.

Das alte Schiffshebewerk ist eine Eisenfachwerkkonstruktion mit fünf Schwimmerschächten. Der Trog und die steinernen Oberhaupt- und Unterhaupttürme sind begehbar. Im ehemaligen Kessel- und Maschinenhaus sind Maschinen, Modelle und Bilder zu sehen. Im oberen Vorhafen liegen das Polizei- und Feuerlöschboot Cerberus von 1930 und im unteren Vorhafen das Motorgüterschiff Franz-Christian von 1929 mit der Ausstellung Ein Arbeitsleben an Bord im Laderaum. Auf einem 400 m langen Kanalabschnitt im Anschluss an den oberen Vorhafen zeigt das Museum eine europaweit einzigartige Sammlung historischer Schiffe, darunter der Dampfschlepper Fortuna und das einzige europaweit noch existierende Dampftankschiff Phenol. Dazu befinden sich hier schwimmende Arbeitsgeräte, eine Anlege- und Verladestelle für Güterschiffe, eine Hellinganlage zur Schiffsreparatur mit historischem Drehkran von 1906 und der Kanaldurchlass mit altem Klapptor von 1914 sowie eine historische Hubbrücke von 1897. Im rekonstruierten Hafengebäude sind wechselnde Sonderausstellungen zu sehen.

Das Schiffshebewerk liegt an den Radwegen Dortmund-Ems-Kanal-Route, Emscher-Weg und an der Route der Industriekultur per Rad. Das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg ist heute zentraler Ankerpunkt der Route der Industriekultur.

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Seite „Schiffshebewerk Henrichenburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Mai 2019, 20:43 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schiffshebewerk_Henrichenburg&oldid=188917558 (Abgerufen: 24. Juni 2019, 19:19 UTC)

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24 Jun 2019

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Hours of opening

Dienstag–Sonntag sowie an Feiertagen 10–18 Uhr. Letzter Einlass 17.30 Uhr.
Geschlossen: montags (außer an Feiertagen)

 

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