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Cycle Route Friedensroute Osnabrück-Münster

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Elevation profile Cycle Route Friedensroute Osnabrück-Münster

Added on 17 Jul 2012,

on 17 Jul 2012

Cycle route metrics

Total distance in km

176

Cumulative elevation gain in m

1.379

Avg. slope uphill in %

0,78

Cumulative elevation loss in m

1.320

GPS track data

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Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

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www.openstreetmap.org/browse/relation/410340

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 17 Jul 2012

Track points in total

2.121

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Osnabrück, Niedersachsen, DE (71 m NHN)

End location

Bad Iburg, Niedersachsen, DE (129 m NHN)

Sources of information

Portale:

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,3 km
67 m

 

DE-49076 Osnabrück

 

Hotel

 

0 km
0,2 km
69 m

DE-49074 Osnabrück

 

Old town

Osnabrück, Rathaus
Osnabrück, Blick von der Rathaustreppe auf den Markt
Osnabrück, Ledenhof
Osnabrück, Krahnstraße 7

Osnabrück (ostwestfälisch: Ossenbrügge, lateinisch: Ansibarium) ist eine Großstadt in Niedersachsen und Sitz des Landkreises Osnabrück.

Für die Gründung der geschichtsträchtigen Stadt war die exponierte Lage an einem Knotenpunkt alter Handelsstraßen ursächlich. Im Mittelalter war Osnabrück Prinzipalstadt des westfälischen Quartiers der Hanse. Bekannt wurde die Friedensstadt Osnabrück neben Münster auch als Ort der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens 1648. Nach dem Wiener Kongress setzte eine „Entwestfalisierung“ in Osnabrück und Umland ein. Die westfälische Prägung Osnabrücks ist jedoch immer noch an dem von der einheimischen Bevölkerung gesprochenem Hochdeutsch, an der Architektur in und um Osnabrück sowie der regionalen Küche deutlich zu erkennen. Die Stadt ist Sitz des 780 gegründeten Bistums Osnabrück.

Sehenswürdigkeiten

  • Das Osnabrücker Rathaus ist das Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1512 nach 25-jähriger Bauzeit im spätgotischen Stil fertiggestellt. In diesem Rathaus wurde 1648, neben dem Münsteraner Rathaus, der Westfälische Friede ausgehandelt. Im Friedenssaal hängen heute 42 Porträtgemälde von den Herrschern sowie europäischen Gesandten aus jener Zeit. In der Schatzkammer ist eine Nachbildung der Friedensurkunde von 1648 zu sehen. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein großes Modell von Osnabrück im Jahr 1633 aus der Vogelperspektive.
  • Das Osnabrücker Schloss im Barockstil stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Es war die Residenz des protestantischen Fürstbischofs Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg und seiner Frau Sophie von der Pfalz. Das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern zerstört und nach Kriegsende wieder aufgebaut. Es diente ab 1953 als Pädagogische Hochschule und ist seit 1974 Sitz der Universität Osnabrück.
  • Der Bucksturm wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Wachturm an der Stadtmauer errichtet. Im Mittelalter war im Turm das Städtische Gefängnis untergebracht. Zusätzlich kam während der Hexenverfolgung im 16. und 17. Jahrhundert die Funktion einer Folterkammer hinzu.
  • Das heutige Heger Tor erinnert in seinem Erscheinungsbild an eine Wehranlage. Die Wehranlage, bestehend aus Turm, Tor, Bastion, Zwinger und Durchfahrt, wurde um 1815 weitgehend abgerissen. An dieser Stelle wurde 1817 das Waterloo-Tor errichtet, also zwei Jahre nach dem weitestgehenden Abriss der eigentlichen Wehranlagen.
  • Die Kirche St. Marien war im Gegensatz zum Dom die Kirche der Bürger. Aufgrund von Bestattungen, die um das Jahr 800 stattfanden, wird davon ausgegangen, dass sich an heutiger Stelle bereits ein Vorgängerbau aus Holz befand. Dies ist jedoch nicht belegt. Im 10./11. Jahrhundert entstand ein einschiffiger Saalbau, der bereits im 13. Jahrhundert um die beiden Seitenschiffe erweitert wurde. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts kamen Chor und Chorgewölbe dazu. Seit dem 13. Jahrhundert wurde sie im Stil einer gotischen Hallenkirche umgebaut. Auch heute noch ist dieses Aussehen prägend für den Osnabrücker Marktplatz, da die Kirche eine architektonische Einheit mit dem Rathaus und der Stadtwaage bildet. Im Innern befinden sich unter anderem das Triumphkreuz aus dem 13. Jahrhundert und der Hauptaltar, der von 1510 bis 1515 in Antwerpen gefertigt wurde. Im Chorumgang sind Grabsteine in den Boden eingelassen, auch der Grabstein von Justus Möser, einem bedeutenden Osnabrücker Staatsmann und Juristen. Den 79 Meter hohen Turm kann man über 190 Stufen besteigen und erhält einen Blick über Osnabrück. Die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörte kupferne Turmspitze wurde Anfang der 60er-Jahre wieder aufgebaut.
  • Der Dom St. Peter wurde an der heutigen Stelle im Jahr 785 geweiht. Der heutige Bau jedoch entstand erst von 1218 bis 1277. Die Kathedralkirche wurde im spätromanischen Stil erbaut. Ursprünglich verfügte der Dom über Zwillingstürme, jedoch wurde der Nordwestturm im 15. Jahrhundert durch einen dickeren gotischen Turm ersetzt. Im Innern finden sich unter anderem ein bronzenes Taufbecken von 1225 und ein großes Triumphkreuz, entstanden gegen Ende des 12. Jahrhunderts. Es zählt mit seiner Höhe von fast sechs Metern und dem Korpus von 3, 80 Meter Länge zu den größten seiner Art in Europa. Vor dem Dom steht das Standbild des Löwenpudels.
  • Johanniskirche, Johannisstraße 40. Öffnungszeiten: Täglich 7.30 bis 19 Uhr . Die frühgotische Kirche, erbaut zwischen 1256 und 1292, ist Mittelpunkt der Osnabrücker Neustadt, die innerhalb der historischen Stadtmauern als zweiter Siedlungskern entstand. Besondere Sehenswürdigkeiten sind der Kreuzgang aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts und der gotische Hochaltar aus dem Jahre 1512.
  • Katharinenkirche. Spätgotische Hallenkirche, erbaut zwischen 1300 und 1500. Der Turm der Katharinenkirche ist mit 103,45 Metern das höchste mittelalterliche Bauwerk Niedersachsens.
  • Zu den im Mittelalter gegründeten Klöstern gehören das Kloster Gertrudenberg sowie das Dominikanerkloster zum heiligen Kreuz. Sie wurden 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses aufgehoben und die bis heute erhaltenen Gebäude anderen Zwecken zugeführt.
  • Die Bauzeit des Pernickelturmes ist unbekannt. Er wird in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnt und diente als Wachturm und zum Schutz der Pernickelmühle, wie man an den Schießscharten erkennen kann. Der Turm wird seit dem 19. Jahrhundert als Wohngebäude genutzt, weshalb sein Inneres nicht mehr dem Ursprung entspricht. Die Pernickelmühle wurde 1891 zerstört und kurz darauf am anderen Ufer der Hase wiederaufgebaut.
  • Ein weiterer Turm der historischen Stadtbefestigung ist der Anfang des 16. Jahrhunderts errichtete Bürgergehorsam.

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Seite „Osnabrück“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Juni 2012, 09:08 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Osnabr%C3%BCck&oldid=104783784 (Abgerufen: 25. Juni 2012, 15:03 UTC)

taken over / edited on

25 Jun 2012 - 11 Nov 2016

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

0 km
2,9 km
84 m

 

DE-49084 Osnabrück

 

Hotel

 

1 km
0,4 km
75 m

 

DE-49074 Osnabrück

 

Hotel without restaurant (garni)

 

1 km
2,7 km
72 m

 

DE-49082 Osnabrück

 

Youth hostel

 

busy

 


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