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Puster Valley Cycle Route

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Elevation profile Puster Valley Cycle Route

Added on 12 Feb 2012,

on 23 Jan 2015

Cycle route metrics

Total distance in km

63

Cumulative elevation gain in m

1.218

Avg. slope uphill in %

1,93

Cumulative elevation loss in m

1.684

GPS track data

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Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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www.openstreetmap.org/browse/relation/412887

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 12 Feb 2012

Track points in total

1.681

Track points per km (avg)

27

Start/endpoint

Start location

Dobbiaco, Trentino-Alto Adige, IT (1213 m NHN)

End location

Fortezza, Trentino-Alto Adige, IT (747 m NHN)

Sources of information

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
4,6 km
1.170 m

IT-39038 San Candido/Innichen

 

Heritage building(s)

Innichen/San Candido, St. Michaelsplatz
Innichen, Pfarrkirche zum Hl. Michael, Innenansicht
Franziskanerkloster Innichen, Außenansicht
Stift Innichen, Apsis

Innichen (ital.: San Candido) ist eine Marktgemeinde und ein Urlaubsort im Hochpustertal in Südtirol (Italien).

Hintergrund

Die Kommune Innichen besteht aus den Ortschaften Innichen Dorf, Innichberg, Vierschach und Winnebach.

Älteste Siedlungsspuren stammen von den Kelten und aus dem 4. Jahrhundert. Im Zeitraum von 769-1803 gehörte Innichen zum Hochstift Freising und kam dann bis 1919 zur Grafschaft Tirol. Anschließend gelangte Innichen mit ganz Südtirol zu Italien.

Mit über 400.000 Übernachtungen im Jahr zählt Innichen heute zu den bedeutendsten Tourismusgemeinden in Südtirol.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Stiftskirche, auch "Dom von Innichen", wird zu den bedeutendsten romanischen Sakralbauten im gesamten Ostalpenraum gezählt:
    Das Benediktinerkloster von Innichen entstand noch im Jahr 769 unter dem bayerischen Herzog Tassilo III und ist damit das älteste Stift Tirols. Die Kirche entstand dann als dreischiffige Basilika im 13. Jahrhundert und unter unter Mitwirkung lombardischer Baumeister. Die Entstehung der Kuppel und das Gewölbe werden in den Zeitraum um 1200 datiert, im Jahre 1284 wurde die Kirche geweiht. Der Turm wurde 1326 fertig gestellt, die Vorhalle um 1415. Der Orgelprospekt stammt aus dem 17. Jahrhundert.
    Besonders sehenswert sind die Kreuzigungsgruppe im Chor, der 2,20 m hohe „Große Herrgott von Innichen“ stammt zusammen mit den Figuren Maria und Johannes aus dem Zeitraum um 1220, das spätromanische Kuppelfresken (um 1285, zum Thema der Schöpfungsgeschichte ), die romanische Krypta und ein gotisches Fresko.
  • Museum des Stiftes Innichen, Attostraße 3, Innichen (an der Stiftskirche), Tel.: +39 0474 913278. Im Museum sind Archiv und Bibliothek des Stiftes Innichen untergebracht. Domschatz, sakrale Kunst, Handschriftensammlung, Kunstwerke einheimischer Künstler.
  • Pfarrkirche St. Michael: erbaut im 12. Jahrhundert und im romanischen Stil, die Gewölbe entstanden um 1400, 1735 bis 1760 wurde der Bau barockisiert.
  • Franziskanerkirche zum Hl. Leopold: 1693-1697 erbaut, Inneneinrichtung im Tiroler Barock.
  • Dolomythos (größtes Dolomiten-Museum), P.-P.-Rainerstr. 11, I-39038 Innichen (BZ) (in Nähe der Fußgängerzone), Tel.: +39 0474 913462 . Entstanden im Jahre 1995 als Privatmuseum des Hobbyarchäologen und Naturliebhabers Michael Wachtler, Exponate zur Geschichte der Dolomiten, seiner Berge und der Bewohner von der Urzeit bis heute. Museumsshop.
  • Rathaus: um 1300 erbaut, um 1500 umgebaut, bis 1804 Amtssitz der Beamten des Freisinger Bischofs.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Innichen', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 17. August 2016, 21:53 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Innichen&oldid=949858> [abgerufen am 31. August 2016] )

taken over / edited on

24 Nov 2012 - 31 Aug 2016

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

0 km
4,6 km
1.172 m

 

IT-39038 Innichen/San Candido

 

Tourist information

Hours of opening

Mo – Sa: 8.00 – 12.00 Uhr und  15.00 – 18.00 Uhrin der Nebensaison am Samstagnachmittag geschlossen
August auch Sonntagvormittag geöffnet: 10.00 – 12.00 Uhr
 

0 km
0,4 km
1.207 m

 

IT-39034 Toblach/Dobbiaco

 

Tourist information

Hours of opening

Mo-Fr: 9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Sa: 9.00 – 12.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen geschlossen

Juli und August:
Mo-Fr: 8.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 19.00 Uhr
Sa: 9.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
So: 10.00 – 12.00 Uhr
15.8. geschlossen
Weihnachten/Neujahr:
zusätzlich am Sonntag und an Feiertagen außer 25.12. und 1.1. von 10.00 – 12.00 Uhr geöffnet

 

0 km
1,2 km
1.245 m

IT-39034 Toblach

 

Heritage building(s)

Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Grand Hotel
Toblach, Herbstenburg

Toblach (italienisch Dobbiaco) ist eine Gemeinde mit 3399 Einwohnern (2012) im Südtiroler Pustertal in Italien. Das Dorf, das sich in Alt- und Neu-Toblach aufteilt, befindet sich auf einemSchuttkegel des Silvesterbaches. Hier auf dem Toblacher Feld verläuft die Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten von Toblach sind:

  • die Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer: eine Barockkirche auf den Fundamenten einer romanischen und später gotischen Kirche erbaut. Sie zählt zu den stattlichsten Barockkirchen des Pustertals.
  • der älteste Kreuzweg Tirols: 5 Passionskapellen entlang der Maximilianstraße
  • die gotische Wallfahrtskirche zu Aufkirchen, 1470-1475 errichtet. Bemerkenswert sind das gotische Mittelrelief und die Seitenfiguren
  • die 1512 erbaute Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Wahlen
  • das „Alte Kirchl“ von Frondeigen
  • das Grand Hotel Toblach, mit Naturparkhaus
  • der im Jahre 1500 durch die Gebrüder Konrad und Christoph von Herbsterbaute Ansitz Herbstenburg
  • der „Rote Turm“, 1430 erbaut
  • das Gustav-Mahler-Haus mit Komponierhäuschen: Der Komponist verbrachte in Toblach von 1908 bis 1910 seinen Sommerurlaub. Zur Erinnerung finden die jährlichen Gustav-Mahler-Wochen statt.
  • der Toblacher See und der Dürrensee
  • St. Peter am Kofl oberhalb von Aufkirchen war eine Zufluchtsstätte von Priestern während der Zeit der Völkerwanderung und ist das älteste religiöse Heiligtum im Hochpustertal. Sie wurde erstmals 1329 erwähnt. Der Besinnungsweg führt zu dieser Stätte.
  • im Höhlensteintal sind der Kriegerfriedhof und das Freilichtmuseum Monte Piana sehenswert.

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Seite „Toblach“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Mai 2013, 15:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Toblach&oldid=118283142 (Abgerufen: 21. September 2013, 22:25 UTC)

taken over / edited on

22 Sep 2013

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

5 km
0,1 km
1.144 m

 

IT-39039 Niederdorf/Villabassa

 

Tourist information

Hours of opening

Mo-Fr: 9.00-12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Sa: 9.00-12.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen geschlossen

August:
Mo-Sa: 9.00-12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
So: 10.00-12.00 Uhr
15. August: 11.00-12.00 Uhr

 

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