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Alsfeld

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 06.04.2013,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 06.04.2013

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Art der Sehenswürdigkeit

Historisches Ortsbild

 

Name u. Anschrift

Alsfeld

DE-36304 Alsfeld

GEO-Koordinaten

50.750872 9.271134

Kommunikation

Weinhaus und Rathaus am Marktplatz Alsfeld
Weinhaus und Rathaus am Marktplatz Alsfeld
Grabbrunnen in Alsfeld
Grabbrunnen in Alsfeld
Walpurgiskirche in Alsfeld
Walpurgiskirche in Alsfeld

Alsfeld ist eine Stadt im mittelhessischen Vogelsbergkreis – im Zentrum von Hessen.

Die Stadt ist bekannt für ihre Altstadt mit geschlossener historischer Bebauung.

Diese ist für mittelalterliche Städte typisch angelegt: Um den Marktplatz als Zentrum verläuft in einiger Entfernung die aus strategischen Gründen nahezu kreisförmige Stadtmauer. Von den Stadttoren her gelangt man auf meist geradem Weg zum Mittelpunkt der Stadt. In friedlicheren Zeiten wurde die Stadtmauer abgebrochen und stand den dann entstehenden neuen Häusern und Verkehrsbedürfnissen nicht mehr im Wege.

Am Markt im Zentrum der Altstadt befindet sich das Fachwerk-Rathaus Wikipedia Icon in früher Rähmbauweise, das von 1512 bis 1516 errichtet worden ist. Sein steinerner Unterbau wurde früher als Markthalle genutzt.

In der Nähe des Rathauses steht das Weinhaus, an dessen Ecke sich noch heute der Pranger befindet. Der Pranger ist ein schließbarer Eisenring, der den Verletzern mittelalterlicher Regeln um den Hals gelegt wurde. Der Pranger ist mit einem Trittstein ausgestattet und weist deutliche Benutzungsspuren auf.

Das Weinhaus wurde im Jahre 1538 von Hans von Frankfurt mit einem Staffelgiebel errichtet. Gebaut wurde es als städtisches Weinlager und Ausschank. Die alten Vorhangbogenfenster wurden 1840 verändert. Heute ist das Weinhaus Hauptsitz der Verwaltung der Stadt Alsfeld und steht unter Denkmalschutz.

Hinter diesen drei Gebäuden steht die Walpurgiskirche Wikipedia Icon aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 

In unmittelbarer Nähe zur Walpurgiskirche befindet sich das spätgotische Beinhaus Wikipedia Icon, das 1368 das erste Mal erwähnt und 1510 erweitert wurde. Es diente zur Aufbewahrung der Gebeine aus dem Friedhof.

Am südlichen Ende der Altstadt steht die Dreifaltigkeitskirche Wikipedia Icon, die ehemalige Klosterkirche der Augustiner aus dem 14. Jahrhundert.

Bei den Ruinen der Klosterbauten ist ein Stück der alten Stadtmauer mit dem Leonhardsturm Wikipedia Icon erhalten, einem Wehrturm der ehemaligen Stadtbefestigung, der 1386 erbaut wurde.

An besonders interessanten Gebäuden, den „Alsfelder Perlen“, sind zweisprachige, nummerierte Erläuterungen angebracht. Mit Hilfe eines Faltblatts ist auf diese Weise ein thematischer Stadtrundgang möglich.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Alsfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. April 2013, 17:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alsfeld&oldid=116660967 (Abgerufen: 5. April 2013, 22:56 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.04.2013

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biroto-Redaktion

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