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Cycle Route 100 Castles-Cycle-Route west

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Elevation profile Cycle Route 100 Castles-Cycle-Route west

Added on 07 Jan 2018,

on 08 Jan 2018

Cycle route metrics

Total distance in km

317

Cumulative elevation gain in m

1.822

Avg. slope uphill in %

0,57

Cumulative elevation loss in m

1.822

GPS track data

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OpenstreetMap & Contributors + biroto-Redaktion

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https://www.openstreetmap.org/relation/2682667

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 07 Jan 2018

Track points in total

3.852

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Haltern am See, Nordrhein-Westfalen, DE (42 m NHN)

End location

Haltern am See, Nordrhein-Westfalen, DE (42 m NHN)

Character

Die 100 Schlösser Route verläuft in vier Rundkursen durch das Münsterland und führt dabei an mehr als 100 Schlösser, Burgen, Herrensitze und Gräftenhöfe vorbei:

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taken over / edited on

07 Jan 2018 - 08 Jan 2018

taken over / edited by

biroto-Redaktion

Signposting

 

Schild

Sources of information

Portale:

Bücher / Karten:

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,2 km
35 m

 

DE-45721 Haltern am See

 

Hotel

 

58 km
3,5 km
101 m

DE-48727 Billerbeck

 

Manor

Haus Hameren, Billerbeck
Haus Hameren, Billerbeck
Haus Hameren, Billerbeck

Haus Hameren hat im westlichen Münsterland über viele Jahrhunderte hinweg eine große Rolle gespielt. Einst war es eine wehrhafte Burganlage, die urkundlich schon im 13. Jahrhundert im Besitz der Ritter von Hameren erwähnt wird. Es befindet sich im Besitz von Baron Degenhard von Twickel zu Hameren

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08 Jan 2018

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biroto-Redaktion

 

65 km
0,4 km
84 m

DE-48653 Coesfeld

 

Heritage building(s)

Walkenbrückentor in Coesfeld
St. Lamberti am Marktplatz in Coesfeld.
Mühlenstrasse in Coesfeld

Coesfeld ist eine Stadt im westlichen Münsterland.

Hintergrund

Die erste schriftliche Erwähnung Coesfelds stammt aus dem frühen 9. Jahrhundert. Am 26. März 809 verweilte der Bischof und Gründer des Bistums Münster am Vorabend seines Todes in Coesfeld, um eine Messe in der Lamberti-Kirche zu halten. Schon im Jahr 1197 erlangte die Gemeinde das Stadtrecht und konnte sich einen gewissen Wohlstand erarbeiten. Doch der Dreißigjährige Krieg traf die Stadt sehr. Alleine 18 Jahre war die Stadt durch feindliche Truppen aus Hessen besetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt mehrfach durch alliierte Bomberangriffe schwer getroffen. Nach dem Krieg setzte hauptsächlich durch die Textilindustrie eine wirtschaftliche Blüte ein.

Sehenswürdigkeiten

  • St. Lamberti - Die Ursprünge der Kirche gehen auf das 9. Jahrhundert zurück. Heute ist sie u.a. Wallfahrtsort aufgrund des Coesfelder Kreuzes.
  • St. Jakobi - Bis 1945 stand in Coesfeld die alte Kirche, die bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Durch einen Bombenangriff wurde diese komplett zerstört und an dem heutigen Ort eine neue Kirche errichtet. Sie enthält noch zahlreiche Überreste der alten Kirche.
  • Jesuitenkirche Coesfeld - Diese Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach wieder aufgebaut.
  • Synagoge - Das Gebäude konnte während der Reichspogromnacht vor der Zerstörung gerettet werden und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert. Seit dem 17.Jahrhundert traf sich hier die jüdische Gemeinde. Das Gebäude selber stammt aus dem Jahre 1810.
  • Walkenbrückentor - Das letzte noch erhaltene Stadttor von ehemals sechs Stadttoren wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und wieder aufgebaut. Heute beherbergt das Tor das Stadtmuseum.
  • Pulverturm - Der Pulverturm ist das letzte verbliebene Bauwerk der ehemaligen Befestigungsanlage und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Heute ist der Turm der Sitz des Heimatvereins.
  • Bischofsmühle - Die Bischofsmühle geht wahrscheinlich auf das 12. Jahrhundert zurück und gehörte einst dem Bischof von Münster.
  • Ludgerusburg - Im 17. Jahrhundert angelegte Verteidigungsanlage und Bischofsresidenz. Diese wurde nie richtig fertig gestellt und schließlich noch im 17. Jahrhundert wieder abgerissen. Heute erinnern nur das Torhaus und ein paar versprengte Reste an das massive Bauwerk.
  • Marktplatz - Hier sind neben Rathaus und Marktkreuz viele Gebäude zu finden, die zumindest alte Bausubstanz zeigen.
  • Puppenmuseum Coesfeld, Walkenbrückenstr. 25, 48653 Coesfeld. Tel.: +49 2541 70912. Geöffnet: Mittwochs, samstags und sonntags von 14.30 – 17.30 Uhr.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Coesfeld', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 6. Januar 2018, 19:02 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Coesfeld&oldid=1069915> [abgerufen am 8. Januar 2018]

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08 Jan 2018

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68 km
0,2 km
81 m

DE-48653 Coesfeld

 

Manor

Haus Loburg
Haus Loburg
Haus Loburg

Haus Loburg (früher die Loburg) ist ein Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert in der Bauerschaft Sirksfeld bei Coesfeld in Nordrhein-Westfalen. Es ist ein alter, von einer Gräfte umgebener Adelssitz, dessen Wurzeln in die Zeiten Karls des Großen zurückreichen sollen. 1550 bis 1560 wurde das Anwesen von der westfälischen Adelsfamilie von Graes erbaut und blieb mehr als drei Jahrhunderte im Familienbesitz.

1912 kaufte Fürst Alfred zu Salm-Salm von Schloss Anholt Haus Loburg und vermachte es 1923 seinem Sohn Franz Prinz zu Salm-Salm, den Großvater des jetzigen Eigentümers.

Am 10. März 1945 wurde die Anlage Ziel eines Bombenangriffs. Vom Herrenhaus der Loburg blieb nur der Keller des völlig zerstörten Westflügels erhalten. Das Dach des Kellergewölbes wird heute als Terrasse genutzt. In den Jahren 1946 bis 1949 wurde der Torflügel als zweigeschossiger Backsteinbau mit Werksteingliederung und Staffelgiebel im Stil der Renaissance wieder aufgebaut.

Das scheinbar immer noch wehrhafte Anwesen ist von landwirtschaftlich genutzten Gebäuden und einem Park umgeben.

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Seite „Haus Loburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. Oktober 2017, 00:53 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Haus_Loburg&oldid=170461758 (Abgerufen: 8. Januar 2018, 18:39 UTC)

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08 Jan 2018

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74 km
3,7 km
86 m

DE-48720 Rosendahl

 

Castle/palace

 

Das Stift Varlar, oft auch als Kloster bezeichnet, war ein von den Grafen von Cappenberg gegründetes Prämonstratenserstift. Das zum Schloss Varlar umgebaute Kloster steht in der Bauernschaft Varlar im Rosendahler Ortsteil Osterwick. Die dortige Gemeinschaft bestand von etwa 1123/24 bis zu Säkularisation 1803. Danach ging das Kloster in den Besitz der Wild- und Rheingrafen zu Salm über, die einen Großteil des umfangreichen kirchlichen Besitzes übernahmen und für kurze Zeit auch Landesherren wurden.

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Seite „Stift Varlar“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Februar 2012, 00:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stift_Varlar&oldid=99887125 (Abgerufen: 20. Mai 2012, 16:02 UTC)

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20 May 2012

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