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Cycle Route Wörnitz-Radweg

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Elevation profile Cycle Route Wörnitz-Radweg

Added on 19 Mar 2015,

on 19 Mar 2015

Cycle route metrics

Total distance in km

108

Cumulative elevation gain in m

689

Avg. slope uphill in %

0,64

Cumulative elevation loss in m

786

GPS track data

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Rights owner

biroto-Redaktion

Rights characteristic / license

by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 19 Mar 2015

Track points in total

1.573

Track points per km (avg)

15

Start/endpoint

Start location

Schillingsfürst, Bayern, DE (503 m NHN)

End location

Donauwörth, Bayern, DE (406 m NHN)

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,3 km
528 m

DE-91583 Schillingsfürst

 

Castle/palace

Fürstliches Schloss des Hauses Hohenlohe-Schillingsfürst, dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Ehrenhof, 1705–1740 im Wesentlichen von Louis Remy de la Fosse; mit doppelter Wallgrabenanlage; mit Ausstattung; innere Grabenbrücke, fünfbogiger Quaderbau, wohl 18. Jahrhundert; äußere Grabenbrücke, einbogige Quaderbrücke, wohl 18. Jahrhundert; Parkanlage im ehemaligen Vorhof, nach 1817, mit Sandsteinfiguren.

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Seite „Schafhof (Schillingsfürst)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. April 2012, 01:47 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schafhof_(Schillingsf%C3%BCrst)&oldid=102496616 (Abgerufen: 30. Dezember 2012, 11:14 UTC)

taken over / edited on

30 Dec 2012

taken over / edited by

biroto-Redaktion

Hours of opening

Das Schlossmuseum ist geöffnet vom 1. April bis zum 31. Oktober, (Montags geschlossen, außer an Feiertagen).

Führungen jeweils um 10, 12, 14 und 16 Uhr; Sonderführungen für Gruppen ab 20 Personen (nach Voranmeldung) außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich (auch Montags).

 

0 km
0,0 km
491 m

 

DE-91583 Schillingsfürst

 

Hotel

 

0 km
4,9 km
437 m

 

DE-91578 Leutershausen-Neureuth

 

Hotel without restaurant (garni)

 

18 km
4,2 km
449 m

 

DE-91555 Feuchtwangen

 

Gasthof

 

19 km
4,3 km
449 m

DE-91555 Feuchtwangen

 

Old town

Marktbrunnen in Feuchtwangen
Feuchtwangen, Romanischer Kreuzgang
Feuchtwangen, Stiftskirche aus der Entfernung
Feuchtwangen, ehemaliger Kasten

Feuchtwangen (fränkisch: Feichtwang) ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und liegt direkt an der Romantischen Straße. 

Sehenswürdigkeiten

  • Am bekanntesten ist der Marktplatz, den Dehio in seinem Standardwerk zur Kunstgeschichte als „Festsaal Frankens“ bezeichnet hat.
  • Der eiserne Röhrenbrunnen von 1726 am Marktplatz mit einer Statue der Minerva als Beschützerin von Handwerk und Gewerbe. Auf den einzelnen Feldern das brandenburgische Wappen der Ansbacher Markgrafen, das württembergische Wappen als Kennzeichen für die Eisenhütte in Königsbronn und die Fichte als Stadtwappen.
  • Die Stiftskirche, im Kern romanisch mit späteren Erweiterungen, ist die ehemalige Klosterkirche der Benediktiner bzw. der Stiftschorherren mit einem Altarbild von Michael Wolgemut.
  • Die Johanniskirche als ehemalige Pfarrkirche der Bürger dient jetzt auch als Taufkirche.
  • Der romanische Kreuzgang stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. In seinem Obergeschoss befinden sich die sogenannten Handwerkerstuben mit original eingerichteten alten Werkstatträumen (Zuckerbäcker, Färber, Töpfer, Zinngießer, Schuhmacher, Weber).
  • Erhaltengeblieben sind beträchtliche Teile des Stadtmauerrings aus der Zeit um 1400 mit einigen kleineren Wehrtürmen und dem sogenannten Zwinger (in Richtung Sulzachbrücke).
  • Sehenswert sind die an den Marktplatz sich anschließenden Straßenzüge mit Museumsstraße, Untere Torstraße, Hindenburgstraße, Bärmeyerplatz u. a.
  • Ebenso die malerischen Gassen an der Stadtmauer mit ihren Handwerker- und Ackerbürgerhäusern, die oft die Stadtmauer als Hausrückwand benutzen, z. B. Vorderer und Hinterer Spitzenberg, Hirtengasse, Gerbergasse, Webergasse, Jahnstraße.
  • Die kleine Galerie im Forstamtsgarten; dort gibt es wechselnde Ausstellungen von zahlreichen Freizeitkünstlern.
  • Das Obere Tor in der Hindenburgstraße ist das einzige noch existierende von ehemals drei Stadttoren. Das Untere Tor musste im 19. Jahrhundert dem wachsenden Verkehrsaufkommen weichen, das Spitaltor stürzte nach einem Brand ein.
  • Der Kasten neben der Johanniskirche ist ein stattlicher Fachwerkbau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der zum Teil auf den Fundamenten der Peter- und Pauls-Kapelle, des alten Karners, steht. Er diente später als Scheune für Naturalabgaben der Stiftsgüter und wird seit 1982 als Stadthalle genutzt.
  • Das Taubenbrünnlein, auf dem die Sage der Gründung der Stadt durch Karl den Großen dargestellt ist.
  • Die Schranne in der Unteren Torstraße mit einer Sammlung von historischen Feuerwehrgeräten.
  • Das Fränkische Museum in der Museumsstraße ist eines der schönsten Volkskunstmuseen Süddeutschlands mit umfangreichen Beständen z. B. Keramik. Es wurde nach zweijährigen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen Ende Februar 2008 wieder eröffnet.
  • Das Sängermuseum, Am Spittel 2–6, ist das einzige Chormuseum Deutschlands.

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Seite „Feuchtwangen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Dezember 2012, 21:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Feuchtwangen&oldid=111837651 (Abgerufen: 30. Dezember 2012, 10:53 UTC)

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30 Dec 2012

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