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Radweg Eifel-Höhen-Route

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Höhen-Profil Radweg Eifel-Höhen-Route

Erstellt am 04.02.2017,

am 04.02.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

202

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.663

Durchschn. Steigung Aufstieg %

2,31

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.662

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/1069747

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 04.02.2017

Gesamtzahl Trackpoints

4.770

Trackpoint-Dichte per km

24

Endorte

Start

Monschau, Nordrhein-Westfalen, DE (412 m NHN)

Ziel

Monschau, Nordrhein-Westfalen, DE (413 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,7 km
459 m

 

DE-52156 Monschau

 

Hotel

 

0 km
0,0 km
415 m

DE-52156 Monschau

 

Historisches Ortsbild

Burg Monschau
Monschau, Blick auf Fachwerkhäuser von der Brücke über die Rur
Evangelische Kirche in Monschau
Monschau, Aukirche, seen from castle

Monschau ist ein hübsches Fachwerkstädtchen in der Eifel, Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner romantischen Stadtkulisse mit der gleichnamigen Burg wird es viel besucht.

Hintergrund

Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Monschauer Burg als Castrum in Munioie durch die Herzöge von Limburg errichtet und im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie liegt über dem Rurtal, dort wo der Laufenbach in die Rur mündet. Heute befindet sich in der renovierten Burg die ältere der beiden Jugendherbergen Monschaus.

1352 bekam Montjoie Stadtrechte. Die Herrschaft Montjoie ging nach dem Tode Johann III. von Schönforst-Montjoie 1433 an das Herzogtum Jülich über.

Im Jahr 1596 wurde in Montjoie eine Leprakolonie eingerichtet.[3]

Die Stadtbevölkerung vergrößerte sich im Dreißigjährigen Krieg durch eine Flut von protestantischen deutschsprachigen Flüchtlingen und Tuchmachern auf der Suche nach Religionsfreiheit.

Sehenswürdigkeiten

Monschau besitzt eine gemütliche kleine Fachwerkaltstadt mit mehr als 330 denkmalgeschützten Häusern.

Kirchen
  • Aukirche/-kloster, am östlichen Ende der Altstadt hinter dem Marktplatz. Verschiedene wechselnde künstlerische Ausstellungen.
  • Pfarrkirche "St. Mariae Geburt". Kirchstraße, das Schiff selbst ist in der Regel durch ein Stahlgitter abgesperrt, der Vorraum kann jedoch betreten werden.  
  • Evangelische Kirche, an der Stadtstraße. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten nun wieder geöffnet.  
Burgen
  • Burg Monschau. Liegt über der Stadt und wird als Jugendherberge und Veranstaltungsort für Konzerte und ähnliche Aufführungen genutzt.  
  • Haller. Mittelalterliche Wehranlage umstrittener Herkunft. Knapp unterhalb befindet sich ein Aussichtsplateau mit gutem Überblick über die Altstadt.  
Bauwerke
  • Rotes Haus, Laufenstraße 10. Tel.: +49 2472 5071. Der Stammsitz der Tuchmacherfamilie Scheibler besticht insbesondere durch eine gut erhaltene Einrichtung im Stil der damaligen Zeit (18. Jh.). Besonderes Highlight ist das handgeschnitzte Geländer der mehrere Stockwerke hohen Holztreppe. In regelmäßigen Intervallen kann an Führungen teilgenommen werden.  
  • Haus Troistorff. Das bei Einheimischen meist nur "Grünes Haus" oder "Couvenhaus" genannte, unweit des Roten Hauses gelegene, Gebäude wird im Winter mit einer aufwändigen Lichtinstallation in den Fenstern geschmückt. Darüber hinaus befindet sich hier eine Außenstelle des Monschauer Standesamts in dem gegen eine Zusatzgebühr Hochzeiten durchgeführt werden. Vor dem Gebäude befindet sich ein stiliserter Baum mit Blättern aus Glasscheiben, in denen die Namen einiger Hochzeitspaare eingraviert sind.  
Museen

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

03.02.2017 - 19.04.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

38 km
0,8 km
254 m

Anzeige des Beherbergungsbetriebes

 

Brementhaler Straße 44
DE-52396 Heimbach-Hasenfeld

50.639788 / 6.452459

T:

+49 2446 3100

Pension/Gästehaus
PG V

 
 
 
 

Zimmerbezogene Services:

TV ▪ Radio ▪ Internet ▪ Dusche/Bad ▪ WC ▪ Haartrockner ▪ Nichtraucher-Zi.


Hausbezogene Services:

Internet ▪ Aufenthaltsraum ▪ Sauna (6.00 €) ▪ Indoor-Pool ▪ Trockenraum


Gastronomie-Angebote:

Außengastronomie ▪ Bar

Öffnungszeiten Gastronomie-Angebote:

Montag bis Sonntag 7:00-18:00 Uhr

Nächstgelegene Gastronomie-Betriebe außerhalb der Unterkunft:

Restaurant Hasenfelder Hof, 500m


Sprachen:

Deutsch ▪ English


Zahlungsmöglichkeiten:

bar ▪ ec-cash ▪ Eurocard MasterCard ▪ Visa


Radlerfreundlichkeit:

für eine Nacht ▪ Frühstück ▪ Fahrradwerkstätten ▪ abschließbarer Fahrradraum (0 €)


Weitere Informationen:

frühester Check-In 14:00 ▪ spätester Check-Out 11:00


Übernachtungsangebot:

Preise in € je Zimmer/Wohnung und Nacht inkl. Frühstück (sofern angeboten) für eine Übernachtung

Anz. Zi./ Whng.Früh- stückab 02.03.2015
Doppelzimmer Std.10    45.00 - 49.00 €
Einzelzimmer Std.4    40.00 - 57.00 €
 

42 km
0,7 km
245 m

 

DE-52396 Heimbach-Hasenfeld

 

Hotel

 

43 km
0,9 km
413 m

DE-52396 Heimbach

 

Kloster

Abtei Mariawald
Abtei Mariawald

Die Abtei Mariawald in der Eifel ist ein Kloster des Ordens der Zisterzienser der Strengeren Observanz (Trappisten genannt) nahe Heimbach im Kreis Düren.

Heute ist die Abtei Mariawald das einzige männliche Trappistenkloster in Deutschland. In der Abtei leben heute unter der Leitung von Abt Dom Josef Vollberg 14 Mönche, zwei Novizen, ein Bewerber in der zeitlichen Profess, ein Postulant und ein Oblate. Zusätzlich gibt es noch drei externe Mitbrüder. Die Klosteranlage wird heute sowohl von den Mönchen als auch von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern bewirtschaftet.

Die Abtei Mariawald finanziert sich heute im Wesentlichen durch den Betrieb einer Gaststätte, eines Buchladens, einer Likörfabrik und eines Klosterladens.

Bekannte Abtei-Produkte aus eigener Herstellung sind etwa die Mariawalder Erbsensuppe, deren Rezeptur in den 1950er-Jahren von den Mönchen entwickelt wurde, Honig, Fruchtbrotaufstrich, Pflegekosmetik, Schokolade und Pralinen.

Dem Kloster ist ein Gästehaus angegliedert, in dem Gäste, die sich in der religiösen und stillen Atmosphäre des Klosters geistlich erneuern wollen, für drei bis acht Tage aufgenommen werden. Hausgäste des Klosters können an der Atmosphäre der Stille und des Gebets teilhaben.

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Seite „Abtei Mariawald“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. Januar 2015, 19:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtei_Mariawald&oldid=138329887 (Abgerufen: 6. April 2015, 14:52 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.04.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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