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Radweg Grünes Band Deutschland

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Höhen-Profil Radweg Grünes Band Deutschland

Erstellt am 04.05.2012,

am 19.11.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

1.502

Gesamthöhenmeter Aufstieg

14.545

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,97

Gesamthöhenmeter Abstieg

14.002

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/1729735

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 04.05.2012

Gesamtzahl Trackpoints

16.779

Trackpoint-Dichte per km

11

Endorte

Start

Heringsdorf, Mecklenburg-Vorpommern, DE (5 m NHN)

Ziel

Regnitzlosau, Bayern, DE (547 m NHN)

Informations-Quellen

Bücher:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,9 km
4 m

 

PL-72-600 Świnoujście

 

Pension/Gästehaus

 

0 km
2,7 km
8 m

 

PL-72-600 Świnoujście

 

Hotel

 

0 km
2,7 km
10 m

PL-72-600 Świnoujście

 

Historische(s) Gebäude

Muzeum Rybołóstwa, former Town Hall
Christ the King Church
Pedestrian zone
Ford Gerharda

Świnoujście?/i [ɕfinɔˈujɕʨɛ] (deutsch Swinemünde) ist eine Stadt mit etwa 41.000 Einwohnern auf den Inseln Usedom (Uznam), Wollin (Wolin) und Kaseburg (Karsibór) am Stettiner Haff am Südufer der Ostsee und Vorhafen von Stettin. Świnoujście bildet einen eigenen Stadtkreis in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Sehenswürdigkeiten

Im Stadtzentrum westlich der Swine auf der Usedomer Seite sind noch einige Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.

  • Historisches Rathaus: Das alte Rathaus wurde 1805-1806 nach einem Entwurf von Maner erbaut. Den Turm mit Uhr erhielt das Gebäude, das das erste Rathaus der Stadt und Sitz mehrerer Behörden war, im Jahr 1836. Von 1932 bis 1945 waren in dem Gebäude ein Regionalmuseum und die Stadtsparkasse untergebracht. Gegenwärtig dient es als Museum für Hochseefischerei.
  • Christuskirche: Das Kirchengebäude wurde 1788–1792 nach einem Entwurf von David Gilly als erste evangelische Pfarrkirche der Stadt Swinemünde erbaut. Die Stadtkirche wurde 1881 nach einem Entwurf von Carl Schäfer vollständig neugotisch umgebaut und erhielt einen Turm und eine neue Innenausstattung. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nur gering beschädigt, sie diente bis 1951 der deutschen evangelischen Gemeinde. 1951 eignete sich die polnische katholische Kirche das Kirchengebäude an, gab ihr den Namen Kościół Chrystusa Króla (Christ-König-Kirche) und gestaltete die Inneneinrichtung entsprechend ihrem Ritus um. Die Kirche enthält eine imposante Orgelanlage von 1927, deren besondere Klangfülle allgemein gerühmt wird. Im Inneren hängt über dem Mittelgang in etwa drei Metern Höhe eine einige Meter langes Schiffsmodell herab, das ein Hamburger Kapitän 1814 der Kirche, in der er geheiratet hatte, schenkte.
  • Katholische Kirche Ave Maris Stella: Neugotischer Backsteinbau, geweiht am 22. Juli 1896.
  • Lutherkirchturm: Der restaurierte Turm der 1905-1906 im Stil der Backsteingotik nach Entwurf des Berliner Architekten Fritz Gottlieb erbauten, bei dem Luftangriff am 12. März 1945 leicht beschädigten, dann verfallenen und 1962 bis auf den ehemals 67 Meter hohen Turm abgetragenen Martin-Luther-Kirche dient heute als Aussichtsturm mit einem Rundblick über Stadt und Umgebung und als Café.
  • Kurpark: An das Zentrum schließt sich der Kurpark mit dem Kurviertel und der Strandpromenade an.
  • Leuchtturm: Der östlich der Swine (auf der Insel Wollin) gelegene, in preußischer Zeit im Jahre 1857 fertiggestellte Leuchtturm ist mit 68 Metern der höchste an der Ostsee.
  • Die gut erhaltene Befestigungsanlagen aus der Preußenzeit: Westfort, Ostfort (am Leuchtturm) und die Engelsburg - alle sind zu besichtigen mit Ausstellungen
  • Die Mühlenbake - das Wahrzeichen Swinemündes auf der Westmole
  • Stadtapotheke: Gegenüber der Christuskirche (heute an der ul. Marynarzy 7) befand sich einst die Stadtapotheke, die Theodor Fontanes Vater von 1827 bis 1832 geführt hatte. Zwar hat der Originalbau die Zeit nicht überstanden, doch befindet sich an der Stelle eine Gedenktafel.
  • Swine-Freileitungskreuzung Swinemünde: Freileitungskreuzung der Swine mit einer Spannweite von 437 Metern, welche von den höchsten Stahlrohrmasten Polens getragen wird.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Świnoujście“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Dezember 2012, 13:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C5%9Awinouj%C5%9Bcie&oldid=111965925 (Abgerufen: 26. Dezember 2012, 11:54 UTC)

übernommen / bearbeitet am

26.12.2012 - 13.02.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
2,7 km
2 m

 

Sport- og rekreationscenter ʺWyspiarzʺ
PL-72-600 Swinoujscie

 

Camping

 

4 km
0,3 km
0 m

DE-17375 Ahlbeck

 

Historische(s) Gebäude

Seebrücke Ahlbeck

Die Seebrücke Ahlbeck ist eine Seebrücke mit Schiffsanleger und Restaurant in Ahlbeck auf Usedom. Sie besteht aus einem weißen hölzernen Gebäude mit grünen Türmchen.

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Seite „Seebrücke Ahlbeck“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. April 2012, 18:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Seebr%C3%BCcke_Ahlbeck&oldid=102204474 (Abgerufen: 28. Juni 2012, 13:56 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.06.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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