Drucken der Seiteninhalte ist nur für registrierte und angemeldete Nutzer in Form des Tourenbuches möglich!

Panorama-Radweg Niederbergbahn

busy

 

Bitte warten - Kartendaten werden geladen

Höhen-Profil Panorama-Radweg Niederbergbahn

Erstellt am 21.11.2013,

am 02.12.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

42

Gesamthöhenmeter Aufstieg

501

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,19

Gesamthöhenmeter Abstieg

635

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/1672465

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 21.11.2013

Gesamtzahl Trackpoints

680

Trackpoint-Dichte per km

16

Endorte

Start

Haan, Nordrhein-Westfalen, DE (181 m NHN)

Ziel

Essen, Nordrhein-Westfalen, DE (48 m NHN)

Charakter

Den PanoramaRadweg niederbergbahn erreichen Sie in Essen-Kettwig vom RuhrtalRadweg aus über die Ruhrbrücke.

Er führt auf rund 40 Kilometern von Heiligenhaus über Wülfrath und Velbert bis nach Haan durch das neanderland / den Kreis Mettmann. Trotz der hügeligen Landschaft lässt es sich auf dieser ehemaligen Bahntrasse entspannt radeln.

Zahlreiche Brücken und Viadukte bieten nicht nur beeindruckende Aussichten, sondern sind auch eindrucksvolle Zeugnisse der Ingenieurskunst der letzten Jahre. Sehenswert ist die deutschlandweit einzigartige Waggonbrücke in Heiligenhaus. Abstecher in die Umgebung, wie zum Beispiel zum Mariendom in Velbert, dem Denkmalbereich Abtsküche in Heiligenhaus, dem Zeittunnel in Wülfrath, dem historischen Dorf Gruiten und dem Neanderthal Museum in Mettmann, sind lohnenswert.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Rechteinhaber: Bergische Entwicklungsagentur, Erlaubnis erhalten am 27.11.2013.

übernommen / bearbeitet am

29.11.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschilderung

Der Radweg ist mit Behelfsbeschilderng ausgezeichnet und wird bis Ende 2014 komplett neu beschildert.

Schild

Informations-Quellen

Portale:

Bücher:

Anschluss-Radwege

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
2,0 km
205 m

DE-42653 Solingen-Gräfrath

 

Historisches Ortsbild

 
 
 
 

Gräfrath ist ein Stadtteil bzw. Stadtbezirk von Solingen. Gräfrath liegt im Norden der Stadt Solingen und grenzt an die Städte Haan und Wuppertal.

Erstmals 1135 als villa Greverode (Rodung eines Grafen) erwähnt, wurde Gräfrath 1402 durch Herzog Wilhelm I. von Jülich-Berg zur Freiheit erhoben. Die Stadtrechte erhielt Gräfrath 1865.

Sehenswürdigkeiten:

  • Historischer Ortskern mit Marktplatz
  • Ehemalige Kloster- und heutige Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt
  • Deutsches Klingenmuseum, im ehemaligen Kloster in der Nähe des Marktplatzes (Ausstellung über Schneidwerkzeuge, Messer und Blankwaffen)
  • Museum Baden im ehemaligen Gräfrather Rathaus, erbaut 1907–1908 durch den Architekten Arno Eugen Fritsche, bis 1929 als Rathaus und 1934–1989 als Deutsches Klingenmuseum genutzt
  • Tierpark „Fauna“

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Gräfrath“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. März 2012, 11:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gr%C3%A4frath&oldid=101280200 (Abgerufen: 17. April 2012, 11:12 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.04.2012 - 21.08.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

4 km
1,4 km
117 m

DE-42781 Haan

 

Historisches Ortsbild

Gruiten, Ev.-ref. Kirche mit Predigthaus und Pfarrhaus
Gruiten, Weberkontor Schwanen
Gruiten, Haus Am Quall

Gruiten (gesprochen: Grüten) ist ein Stadtteil der Stadt Haan im Kreis Mettmann im Land Nordrhein-Westfalen.

Gruiten besteht aus Gruiten-Dorf und Gruiten, wo das neue Ortszentrum, das ehemalige Rathaus und der Bahnhof liegen. Durch Gruiten-Dorf fließt die Düssel, die hier Zufluss durch die Kleine Düssel erhält.

Sehenswürdigkeiten

Der Ortsteil Gruiten-Dorf mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern stellt die größte intakte historische Siedlung auf Haaner Stadtgebiet dar. Auf dem Friedhof hat sich der romanische alte Kirchturm erhalten.

Ältestes Wohnhaus ist das „Haus am Quall“, von dem zumindest ein Gebäudetrakt auf das 14. Jahrhundert zurückdatiert werden kann. Es war ursprünglich Teil eines Hofes am Quall. 1978–1980 wurde es rekonstruiert und neu aufgebaut und heute für Feiern, Lehr- und Informationsveranstaltungen genutzt.

Die evangelisch-reformierte Kirche aus dem Jahr 1721 in dem Ensemble mit Predigthaus (1682) und Altem Pfarrhaus (1764) und der verbliebene Kirchturm der alten Wehrkirche auf dem katholischen Friedhof (Ende 12. Jahrhundert) lassen neben den traditionellen Wohnhäusern nacherleben, wie die bergischen Dörfer früher aussahen. Die römisch-katholische St.-Nikolaus-Kirche stammt aus dem Jahr 1879.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Gruiten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. November 2013, 21:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gruiten&oldid=124306429 (Abgerufen: 21. November 2013, 16:27 UTC)

übernommen / bearbeitet am

21.11.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

6 km
0,1 km
135 m

DE-42327 Wuppertal-Schöller

 

Gutshaus/Herrenhaus

 
 

Das Rittergut Schöller (auch mit der Bezeichnung: Herrschaft Schöller und Herrlichkeit Schöller) ist ein abgegangener Adelssitz der Herren von Schöller im Wuppertaler Ortsteil Schöller.

Der Bergfried und ein Teil der Burgmauer sind der letzte erhaltene Rest des ehemaligen Herrensitzes Schoeler, der aus dem späten 12. Jahrhundert stammt. Der Bergfried gehört heute zum Gut Schöller, besitzt die Hausanschrift Zur Düssel 2 und wird im Volksmund Schinderhannesturm genannt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Rittergut Schöller“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Oktober 2011, 16:33 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rittergut_Sch%C3%B6ller&oldid=94895514 (Abgerufen: 17. April 2012, 11:29 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.04.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

7 km
2,6 km
0 m

DE-42329 Wuppertal

 

Bahnhof

Direkt am Radweg Korkenziehertrasse - Nordbahntrasse - Kohlenbahn mit einer Vielzahl von getakteten Regionalverkehrs-Relationen:

S9 Wuppertal - Essen - Bottrop - (Halterm)

S5/S8 Mönchengladbach - Wuppertal - Hagen - Dortmund

RE4 Aachen Mönchengladbach - Wuppertal - Hagen - Dortmund

R13 Venlo - Viersen - Düsseldorf - Wuppertal - Hagen - Hamm

RB48 Bon - Köln - Leverkusen - Solingen - Wuppertal

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

06.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

InduKult

 

10 km
0,0 km
134 m

DE-42489 Wülfrath-Düssel

 

Historisches Ortsbild

 
 
 
 

Düssel hat einen weitgehend erhaltenen historischen Ortskern. Sehenswert ist und insbesondere die Wasserburg Düssel mit zum größten Teil erhaltenen Burggraben sowie die aus dem 11. Jahrhundert stammende kath. Kirche St. Maximin. Dominierende Gebäude des Ortskerns sind darüber hinaus die evangelische Kirche und ein Sparkassengebäude am ehemaligen Marktplatz. Davor befindet sich eine lebensgroße Bronzeplastik des aus Düssel stammenden bergischen Heimatdichters Carl Schmachtenberg.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Düssel (Wülfrath)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. September 2011, 20:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=D%C3%BCssel_(W%C3%BClfrath)&oldid=93619230 (Abgerufen: 17. April 2012, 11:34 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.04.2012 - 25.11.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

busy

 


Close

Code Schnipsel zum Verlinken von Panorama-Radweg Niederbe ...

Falls Sie von Ihrer Webseite auf diesen Radweg/diese Tour verlinken möchten, kopieren Sie einfach folgenden Codeschnippsel und stellen ihn an einer geeigneten Stelle in Ihrem Quellcode ein:

Close

Panorama-Radweg Niederbergbahn übernehmen

Nach Ausführung dieser Funktion ist Ihnen das Bearbeiten der GPS-Track-Daten und der Beschreibung zur ausgewählten Route möglich.

Diese Bearbeitung wird am Original, nicht an einer Kopie vorgenommen.

Sie werden dabei zum Eigentümer der Route!