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Radtour Po-Ebene - Hinterrhein - Bodensee - Neckar

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Höhen-Profil Radtour Po-Ebene - Hinterrhein - Bodensee - Neckar

Erstellt am 20.02.2014,

am 25.12.2016

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.623

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

15.711

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,97

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

15.632

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto.eu contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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www.biroto.eu/

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durch ThimbleU am 25.12.2016

Gesamtzahl Trackpoints

21.201

0

Trackpoint-Dichte per km

13

0

Endorte

Start

Padua, Veneto, IT (11 m NHN)

Ziel

Mannheim, Baden-Württemberg, DE (90 m NHN)

Charakter

Die Tour beginnt in Padua, verläuft entlang des Brenta-Kanals nach Venedig, über die Lagune an der Küste entlang ins Po-Delta, dann auf dem Radweg Sinistra Po (BI2) bis Piacenza und wechselt dann auf den EuroVelo 5 "Via Romea Francigena" (EV5) bis Vercelli. Weiter geht es dann über die Ciclovia Svizzera-Mare (BI 15) das Tal des Agogna hinauf, vorbei am Lago d’Orta, durch das Toce-Tal bis Domodossola. Dahinter der erste nennenswerte Aufstieg mit rund 750 Höhenmetern nach Santa Maria Maggiore.

Dann geht es über die Grenze ins Tessin und hinunter nach Locarno am Lago Maggiore und weiter nach Bellinzona. Hier bietet sich der Postbus an, um die Höhenmeter des Alpenanstieges zu überwinden. Steigt man in San Bernardino aus, so hat man rund 1.400 Hm gespart und es bleiben noch 450 Hm bis zur Passhöhe. Oder man fährt mit dem Bus gleich bis Hinterrhein. Es geht dann auf der Graubünden-Route - Chur–Bellinzona das Hinterrhein- und auf der Rhein-Route - Andermatt-Basel weiter das Alpenrhein-Tal hinunter bis zum Bodensee, der am nördlichen Ufer auf dem Bodensee-Radweg umfahren wird. 

Weiter auf der Donauroute bis Tuttlingen und das Donautal hinauf nach Donaueschingen. Bei Villingen-Schwenningen erreicht die Tour den Neckar, durch dessen Tal es auf dem Neckartal-Radweg hinunter geht bis bei Mannheim der Rhein erreicht wird.

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übernommen / bearbeitet am

04.03.2014 - 10.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

An- und Abreise

Anreise:

mit dem Zug 

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

2 km
0,9 km
10 m

 

IT-35141 Padova

 

Privat/B&B

 

2 km
0,0 km
23 m

IT-35141 Padova

 

Historisches Ortsbild

Prato della Valle in Padua with Basilica of Saint Anthony
Palazzo della Ragione seen from Piazza delle Erbe, Padua
Street in the Old Town of Padua
The Observatory of Padua in the tower of the former castle

Padua (italienisch Padova; deutsch früher Esten) ist eine der ältesten Städte in Italien.

Hintergrund

Durch eine der ältesten Städte Italiens zu bummeln, ist vor allem wegen der vielen prächtigen Gebäude in der wunderbaren Altstadt der Provinzmetropole unbedingt empfehlenswert.

Sehenswürdigkeiten

Padua ist eine sehr geschichtsträchtige Stadt und daher voller historischer Sehenswürdigkeiten, wodurch jeder Kunstliebhaber in Padua voll auf seine Kosten kommt.

Kirchen
  • Basilica di Sant'Antonio - die Basilika des hl. Antonius mit dessen Grabmal sowie dem Hochaltar mit Bronzestatuen des spätgotischen Bildhauers Donatello stellt den baugeschichtlichen Glanzpunkt Paduas dar.
  • Basilica e Abbazia di Santa Giustina, Basilika der hl. Justina, in der sich das Grab des heiligen Lukas befindet. Das Bild des Hochaltars von Paolo Veronese (1575) zeigt das Martyrium der hl. Justina.

Außerdem:

  • Scrovegni-Kapelle - kunstgeschichtlich vor allem wegen des herrlichen Freskenzyklus von Giotto außerordentlich bedeutend;
  • Basilica cattedrale di Santa Maria Assunta - trotz des Mittuns von Michelangelo eher unspektakulär zu nennende Kathedrale, jedoch mit schönem Baptisterium (Taufkapelle);
  • Chiesa degli Eremitani (Einsiedlerkirche), die im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde; die dabei vernichteten Fresken konnten nur teilweise restauriert werden;
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Palazzo della Ragione
    Der Anfang des 13. Jahrhunderts errichtete Palast ist das inoffizielle Wahrzeichen Paduas. Der Rats- und Gerichtssaal im Obergeschoss - einer der größten Säle in Europa - ist überaus beeindruckend. Die Wandfresken aus dem 14. Jahrhundert sind astrologischen Themen gewidmet. Zudem findet sich dort ein großes Holzpferd (15. Jh.), welches seinerzeit bei Straßenfesten zum Einsatz kam. Heute wird der Saal für wechselnde Ausstellungen genutzt.
Bauwerke
  • Palazzo del Bò - Alte Universität und Medizinerhörsaal
  • Caffe Pedrocchi - ehemals Intellektuellen-Treffpunkt gehört das Café mit seinem eigenen Flair heute zu den unerlässlichen Attraktionen der Stadt
  • Sternwarte La Specola
  • Palazzo del Capitano mit dem Torre dell'Orologio (Uhrturm)
Denkmäler
Museen
  • Musei Civici Eremitani - Das städtische Eremiten-Museum im schönen Kreuzgang der benachbarten Eremitenkirche erweist sich als archäologisches Museum (Exponate aus der Römerzeit Paduas);
  • Palazzo Zuckermann
  • La Specola
  • Butterfly Arc - Das Schmetterlingshaus wurde 1988 als die erste Austellung mit lebenden Schmetterlingen in Italien eingerichtet.
Straßen und Plätze
  • Prato della Valle - der nach dem Roten Platz (Moskau) und dem Place de la Concorde (Paris) drittgrößte Platz Europas;
  • Piazza delle Erbe - auf dem Platz, an dem auch der Palazzo della Ragione steht, findet der große Wochenmarkt (s.u.) statt;
Parks
  • Orto Botanico - den Mitte des 16. Jh.s gegründeten Botanischen Garten, der sich seit 1997 auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste findet, besuchte bereits Goethe zu Studienzwecken;

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Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Padua', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 11. August 2016, 14:28 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Padua&oldid=947277> [abgerufen am 14. September 2016]

übernommen / bearbeitet am

09.11.2014 - 14.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

2 km
0,1 km
20 m

 

IT-35122 Padova

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Montag - Samstags von 9.00 bis 19.00 Uhr.

 

7 km
0,9 km
9 m

 

IT-35124 Padova

 

Pension/Gästehaus

 

18 km
0,2 km
7 m

IT-30039 Stra

 

Gutshaus/Herrenhaus

The main facade of the Villa Pisani, Stra
False facade and stables of Villa Pisani, Stra
Villa Pisani - La Nazionale, Stra

Die Villa Pisani, auch „La Nazionale” genannt, ist das prächtigste Beispiel venezianischer Villen am Brentakanal; sie befindet sich in Stra.

Die Villa Pisani gilt als das imposanteste und majestätischste Gebäude der Riviera del Brenta. 1720 beauftragten die venezianischen Adeligen Alvise und Almorò Pisani den Architekten Girolamo Frigimelica mit dem Bau. Von seinen Plänen wurden jedoch nur die Parkbauten realisiert. Nach dem Tode Frigimelicas 1732 wurden die weiteren Arbeiten dem jungen Architekten Francesco Maria Preti anvertraut. Nach seinen Plänen wurde das Hauptgebäude 1756 nach zwanzig jähriger Bauzeit vollendet.

Die Villa wurde 1807 von Napoleon gekauft, der hier jedoch nur einmal übernachtete. Von ihm soll der Ausspruch stammen „Für einen Grafen zu groß, für einen König zu klein“. Später gehörte sie den Habsburgern, dann dem Haus Savoyen. 1934 trafen hier Mussolini und Hitler zum ersten Mal zusammen.

Innenausstattung

Das Gebäude besitzt 114 Zimmer, die die Wahl von Alvise Pisani zum 114. Dogen von Venedig symbolisieren sollen. In den meisten von ihnen kann man noch die Originaleinrichtungen bewundern. Stuck und Fresken wurden von großen Meistern der Epoche, Künstlern wie Fabio Kanal, Jacopo Guarana, Jacopo Amigoni, Andrea Urbani, Andrea Brustolon, Andrea Celesti und Gaspare Diziani, ausgeführt. Der Ballsaal mit seinem grandiosen Fresko, „Ruhm des Hauses Pisani“, das zwischen 1760 und 1762 von Giovanni Battista Tiepolo gemalt wurde, stellt einen der Höhepunkte der venezianischen Malerei des 18. Jahrhunderts dar.

Garten und Stallungen

Der originale barocke Garten wurde im 19. Jahrhundert nach dem Geschmack der Zeit zu einem Landschaftsgarten umgestaltet. Im Park selbst sind Skulpturengruppen und zahlreiche Bauwerke verstreut, unter anderem die Exedra, die hier als Knotenpunkt von sechs Wegen ausgestaltet ist, und zu deren Aussichtsterrasse zwei spiralig verlaufende Außentreppen führen. Der archäologische Hügel, der Eiskeller, eine Orangerie und die prächtigen Reitställe, die in der Hauptachse ein Gegengewicht zu dem Hauptgebäude bilden. Die Stallungen haben eine viersäulige Vorhalle mit Tempelgiebel nach dem Vorbild palladianischer Bauten. Seitlich der Tempelfront schließen sich gekurvte Seitenflügel an. Typisch zeigt sich hier die Verbindung unterschiedlichster Bauelemente zu einem kapriziösen Architekturcapriccio. In der Kunstwissenschaft sieht man in der Gartenanlage einen Vorläufer romantischer Gartenkunst. Der Park umfasst 11 Hektar mit 1,5 km Aussenumfang.

Irrgarten

Von besonderem Reiz ist der Irrgarten, dessen Hecken aus Buchsbaum bestehen. Es handelt sich um eine trapezförmige Anlage mit einbeschriebenem Kreis. Der Irrgarten wurde 1720/21 angelegt, besaß ursprünglich eine runde Gestalt und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erweitert. Im Zentrum steht ein Türmchen, auf dessen Aussichtsplattform eine Statue der Minerva, dem Symbol der Weisheit, steht.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Villa Pisani (Stra)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Oktober 2014, 15:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Villa_Pisani_(Stra)&oldid=135201975 (Abgerufen: 31. Oktober 2014, 09:45 UTC)

übernommen / bearbeitet am

31.10.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

From April 1 to September 30, 2014: 9:00 to 20:00
From October 1 to October 25, 2014: 9:00 to 18:00
From October 26, 2014 to March 31, 2015: 9:00 to 17:00
Last admission 1 hour before closing.

 

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