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Werra-Radweg

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Höhen-Profil Werra-Radweg

Erstellt am 04.05.2012,

am 28.07.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

295

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.761

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,94

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.415

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/8553

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 28.07.2017

Gesamtzahl Trackpoints

3.569

Trackpoint-Dichte per km

12

Endorte

Start

Masserberg, Thüringen, DE (780 m NHN)

Ziel

Hann. Münden, Niedersachsen, DE (126 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Portale:

Bücher:

Anschluss-Radwege

Reiseberichte über Fahrradtouren

Breitungen

30.06.2017

109 km

Eine Etappe der Tour »Fulda-Werra-Rundtour« von Anwender ThimbleU

Abraumhalde des Kaliwerkes bei Dankmarshausen

01.07.2017

100 km

Eine Etappe der Tour »Fulda-Werra-Rundtour« von Anwender ThimbleU

Hann. Münden, Rathaus

02.07.2017

91 km

Eine Etappe der Tour »Fulda-Werra-Rundtour« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

8 km
2,1 km
728 m

 

DE-98724 Neuhaus am Rennweg

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Mo-Fr 08:00-16:00

 

20 km
0,0 km
446 m

DE-98673 Eisfeld

 

Historische(s) Gebäude

Schloss in Eisfeld
Stadtkirche von Eisfeld
Pfarrhaus in Eisfeld
Rathaus in Eisfeld

Eisfeld ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden Thüringens.

  • Als bedeutendes Baudenkmal gilt das mittelalterliche Eisfelder Schloss, es wurde im 13. Jahrhundert am höchsten Punkt der Stadt auf den Mauern einer älteren Wehranlage errichtet und mit der heute nur noch in Resten vorhandenen Stadtbefestigungsanlage verbunden. Der schlichte Gebäudekomplex war Amtssitz der landesherrschaftlichen Vögte, diente nach 1680 auch als Witwensitz der Herzogin Sophie-Albertine von Sachsen-Hildburghausen und beherbergte zuletzt das Amtsgericht mit Gefängnis. Das Schloss verfügt über einen hufeisenförmigen Grundriss, im Nordosten erhebt sich ein runder Turm mit Zwiebelhaube. Seit 1948/1949 wird das Schloss kulturell genutzt, es ist Heimstatt des Otto-Ludwig-Museums, welches 1948 unter der Leitung von Ernst Dahinten eröffnet wurde, mit einer bedeutenden regionalgeschichtlichen Sammlung.
  • Die Dreifaltigkeitskirche St. Nikolai von 1535, ein Hauptwerk der thüringischen Spätgotik. Das Geläut besteht aus der Großen Glocke, der 1474 gegossenen Egidiusglocke, der 1581 gegossenen Banzer und der Mess, die beide aus dem Kloster Banz im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geraubt und an die Stadt verkauft wurden.
  • Im Garten Unterm Heinig befindet sich die Otto-Ludwig-Gedenkstätte. Neben den Erinnerungsstücken aus dem Familienbesitz des Dichters vermittelt der Ort einen Eindruck von der spätklassizistischen Innenarchitektur.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Eisfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juli 2012, 12:49 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eisfeld&oldid=105527974 (Abgerufen: 15. Juli 2012, 21:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.07.2012 - 03.02.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

22 km
2,2 km
473 m

 

DE-98673 Eisfeld

 

Hotel

 

36 km
0,5 km
383 m

 

DE-98646 Hildburghausen

 

Pension/Gästehaus

 

36 km
0,4 km
387 m

DE-98646 Hildburghausen

 

Historische(s) Gebäude

Hildburghausen, historisches Rathaus
Hildburghausen, Stadtkirche
Hildburghausen, ehemaliger Salzmarkt

Hildburghausen ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Sie ist eine ehemalige Residenzstadt im fränkisch geprägten Süden des Freistaates Thüringen.

  • Stadttheater Hildburghausen

Das Stadttheater Hildburghausen ging 1755 aus dem 1721 errichteten Ballhaus von Herzog Ernst Friedrich I. hervor und gilt als ältestes bespieltes Theater Deutschlands.

  • Museen

Historische Informationen zeigt das Stadtmuseum Hildburghausen.

  • Bauwerke

Zwischen 1685 und 1695 wurde das Residenzschloss Hildburghausen erbaut und 1705 um den Westflügel und eine Schlosskirche erweitert. Im Schloss war Goethe einst Gast der herzoglichen Familie. Hildburghausen verlor 1826 den Status einer Residenzstadt. So diente das Schloss ab 1867 als Kaserne und wurde innen umgebaut. 1945 ist es durch Beschuss beschädigt und 1949/50 abgerissen worden. Erhalten blieben die Schlosskeller und der Schlosspark, der 1780 in einenLandschaftspark umgestaltet worden war.

Sehenswert sind der ehemalige Schlosspark mit dem so genannten Irrgarten, das Renaissance-Rathaus von 1595 und ein Kriegerdenkmal. Der heutige Stadtfriedhof im Norden der Stadt wurde 1885 eingeweiht, in dem parkartig gestalteten Gelände bildet eine meterhohe Säule – ein Denkmal für Herzogin Charlotte – den markanten Mittelpunkt.

  • Sakralbauten

    • Evangelische Stadtkirche: auch Christuskirche, von 1781 bis 1785 an der Stelle eines Vorgängerbaus durch Albrecht Friedrich von Keßlau als barocker Zentralbau errichtet. Die Ausstattung aus der Erbauungszeit ist erhalten, besonders sehenswert ist die Prinzipalwand mit Orgel, Kanzel und Altar übereinander.
    • Evangelische Apostelkirche: auch Neustädter Kirche, von 1755 bis 1774 errichtet.
    • Katholische Sankt Leopoldkirche: vormals Hugenotten-Kirche, von 1721 bis 1722 durch Bartolomeo Lucchese in barocken Formen errichtet. Seit 1829 katholische Pfarrkirche, da sich die Hugenotten mit den Lutheranern uniert hatten. Der barocke Hochaltar der nunmehr katholischen Kirche wurde 1864 in Aschaffenburg erworben.

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Seite „Hildburghausen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juli 2012, 04:07 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hildburghausen&oldid=105512812 (Abgerufen: 15. Juli 2012, 21:44 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.07.2012

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