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Toblach

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 22.09.2013,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 22.09.2013

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Art der Sehenswürdigkeit

Historische(s) Gebäude

 

Name u. Anschrift

Toblach

IT-39034 Toblach

GEO-Koordinaten

46.735445 12.224050

Kommunikation

Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Pfarrkirche
Toblach, Grand Hotel
Toblach, Grand Hotel
Toblach, Herbstenburg
Toblach, Herbstenburg

Toblach (italienisch Dobbiaco) ist eine Gemeinde mit 3399 Einwohnern (2012) im Südtiroler Pustertal in Italien. Das Dorf, das sich in Alt- und Neu-Toblach aufteilt, befindet sich auf einemSchuttkegel des Silvesterbaches. Hier auf dem Toblacher Feld verläuft die Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten von Toblach sind:

  • die Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer: eine Barockkirche auf den Fundamenten einer romanischen und später gotischen Kirche erbaut. Sie zählt zu den stattlichsten Barockkirchen des Pustertals.
  • der älteste Kreuzweg Tirols: 5 Passionskapellen entlang der Maximilianstraße
  • die gotische Wallfahrtskirche zu Aufkirchen, 1470-1475 errichtet. Bemerkenswert sind das gotische Mittelrelief und die Seitenfiguren
  • die 1512 erbaute Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Wahlen
  • das „Alte Kirchl“ von Frondeigen
  • das Grand Hotel Toblach, mit Naturparkhaus
  • der im Jahre 1500 durch die Gebrüder Konrad und Christoph von Herbsterbaute Ansitz Herbstenburg
  • der „Rote Turm“, 1430 erbaut
  • das Gustav-Mahler-Haus mit Komponierhäuschen: Der Komponist verbrachte in Toblach von 1908 bis 1910 seinen Sommerurlaub. Zur Erinnerung finden die jährlichen Gustav-Mahler-Wochen statt.
  • der Toblacher See und der Dürrensee
  • St. Peter am Kofl oberhalb von Aufkirchen war eine Zufluchtsstätte von Priestern während der Zeit der Völkerwanderung und ist das älteste religiöse Heiligtum im Hochpustertal. Sie wurde erstmals 1329 erwähnt. Der Besinnungsweg führt zu dieser Stätte.
  • im Höhlensteintal sind der Kriegerfriedhof und das Freilichtmuseum Monte Piana sehenswert.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Toblach“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Mai 2013, 15:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Toblach&oldid=118283142 (Abgerufen: 21. September 2013, 22:25 UTC)

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22.09.2013

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biroto-Redaktion

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