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Radtour Mainradweg und Mittelrhein

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Mainradweg und Mittelrhein

Erstellt am 06.12.2011,

am 16.12.2013

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

795

849

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.695

5.301

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,72

0,62

Gesamthöhenmeter Abstieg

6.072

5.264

Gesamtsattelstunden

-

48,5

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

-

17,5

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU

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durch ThimbleU am 06.12.2011

Gesamtzahl Trackpoints

9.457

16.763

Trackpoint-Dichte per km

12

20

Endorte

Start

Creußen, Bayern, DE (433 m NHN)

Ziel

Köln, Nordrhein-Westfalen, DE (57 m NHN)

Informations-Quellen

Etappen

Creußen, Marktbrunnen

38 km

Creußen - Neudrossenfeld

Bamberg, Altes Rathaus

104 km

Neudrossenfeld - Bamberg

Auf dem Mainradweg bei Schweinfurt

94 km

Bamberg - Volkach

Sommerach, Weinberge

83 km

Volkach - Veitshöchheim

Picture stage 05

94 km

Veitshöchheim - Wertheim

Seligenstadt, Einhard-Basilika

98 km

Wertheim - Seligenstadt

Frankfurt, Skyline

98 km

Seligenstadt - Heidesheim

Im Mittelrheintal

117 km

Heidesheim - Andernach

Köln, Blick auf die Altstadt

123 km

Andernach - Solingen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
0,0 km
435 m

DE-95473 Creußen

 

Historische(s) Gebäude

Creußen, Stadttor mit Malefizturm
Creußen, Bürgerliche Eremitage

Creußen ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Bayreuth.

Bauwerke

  • Die Pfarrkirche St. Jakobus am Heziloplatz erhielt nach der Zerstörung in den Hussitenkriegen und dem Wiederaufbau 1477 im Jahre 1700 ihre heutige Form und den größten Teil der barocken Innenausstattung. Der Kirchturm steht auf den Fundamenten des Bergfrieds der früheren Burg.
  • Gegenüber befindet sich die ehemalige Lateinschule, die in ihrer Blütezeit weit über Creußen hinaus großes Ansehen genoss.
  • Am Marktplatz steht das Pfarrhaus und davor das ehemalige Kommunbrauhaus, heute evangelisches Gemeindehaus.
  • Die durchgehend erhaltene Stadtmauer wurde 1358 bis 1361 errichtet mit
    • dem Hinteren Tor, in dem sich das Krügemuseum befindet,
    • dem Hunger- oder Malefizturm, der als Gefängnis erbaut wurde und dem
    • Markusturm, 1477 erbaut.
  • Die Habergasse war ursprünglich die Hauptstraße der Stadt und als Straßenmarkt angelegt. Dort wurden die Pferde der Handelsleute mit Hafer versorgt.
  • Das Rathaus wurde 1360 erbaut und nach den Zerstörungen im Hussitenkrieg 1477 neu errichtet. Brot- und Fleischbänke an der Längsseite dienten als Verkaufsstände.
  • Das Eremitenhäuschen gilt als die einzige erhaltene bürgerliche Eremitage Deutschlands. Es wurde 1760 von dem Theologen Johann Theodor Künneth erbaut.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Creußen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Januar 2013, 21:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Creu%C3%9Fen&oldid=112522942 (Abgerufen: 5. Januar 2013, 19:11 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.01.2013 - 18.08.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

9 km
0,5 km
581 m

DE-95473 Creußen

 

Naturdenkmal

Die Rotmainquelle ist der Ursprung des Roten Mains, des linken und südlichen Quellflusses des Mains. Sie befindet sich im Lindenhardter Forst, zehn Kilometer südlich von Bayreuth bei Hörlasreuth auf einer Höhe von 581 m ü. NN. Obwohl der Rote Main um einige Kilometer länger als der Weiße Main ist, gilt die in der Regel stärker schüttende Weißmainquelle als die Mainquelle.

Die Rotmainquelle wurde 1907 in Stein gefasst, von dort fließt das Wasser über ein schmales Holzrohr ab. Das Quellgebiet liegt im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst. Es gehört geologisch zumBraunen Jura.

Der Fluss hat seinen Namen vom moorig-roten Untergrund und dem mitgeführten Sediment, das ihn rötlich erscheinen lässt. In der Nähe der Rotmainquelle befindet sich der Ursprung der Fichtenohe, des Oberlaufes der Pegnitz.

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Seite „Rotmainquelle“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. April 2011, 18:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rotmainquelle&oldid=88109271 (Abgerufen: 26. Mai 2013, 21:51 UTC)

übernommen / bearbeitet am

26.05.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

24 km
0,2 km
324 m

 

DE-95444 Bayreuth

 

Hotel

 

24 km
0,0 km
324 m

DE-95444 Bayreuth

 

Historische(s) Gebäude

Bayreuth, Marktplatz
Bayreuth, Neues Schloss
Bayreuth, Seckendorffer und Nanckenreuther Burggut
Bayreuth, Badstr. 37, Lohmühle

Bayreuth [baɪ̯ˈrɔʏ̯t] ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Weltberühmt ist Bayreuth durch die jährlich im Festspielhaus auf dem Grünen Hügel stattfindenden Richard-Wagner-Festspiele. Das Markgräfliche Opernhaus gehört seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Bedeutende Bauwerke

  • Markgräfliches Opernhaus

    Das von Joseph Saint-Pierre entworfene und im Innern von Giuseppe Galli da Bibiena gestaltete Markgräfliche Opernhaus wurde zwischen 1744 und 1748 erbaut. Es zählt zu den wenigen im Original erhaltenen Theater- und Opernbauten der damaligen Zeit in Europa und ist ein Juwel unter den Theaterbauten des 18. Jahrhunderts. Am 30. Juni 2012 erhob die UNESCO das barocke Gebäude zumWeltkulturerbe.

  • Richard-Wagner-Festspielhaus

    Das Richard-Wagner-Festspielhaus auf dem Grünen Hügel wurde in den Jahren 1872–75 von Otto Brückwald nach Entwürfen von Richard Wagner im Stil der hellenistischen Romantik errichtet. Unter Fachleuten gilt es, was die Entwicklung des Musiktheaters betrifft, als das „wichtigste Opernhaus der Welt“.

  • Haus Wahnfried

    Das Haus Wahnfried ist das ehemalige Wohnhaus Richard Wagners am Rande des Hofgartens. Das von Baumeister Carl Wölfel nach den Vorstellungen von Richard Wagner und abgeänderten Plänen des Berliner Architekten Wilhelm Neumann errichtete Gebäude war ein Geschenk König Ludwigs II. von Bayern. Der Bau wurde 1872 begonnen und 1874  fertiggestellt.

  • Rollwenzelei

    Das jahrhundertealte vormalige Straßenwärterhaus mit Landwirtschaft und Gastronomie, etwa auf halbem Weg zwischen der Stadt und der Eremitage gelegen, wurde im späten 18. Jahrhundert vom Ehepaar Rollwenzel erworben. Die Wirtin Anna Dorothea erwarb die Freundschaft des Dichters Jean Paul, der sie als die „beste Suppen- und Mehlspeisköchin im Staate Ansbach-Bayreuth“ titulierte. Sie richtete ihrem Stammgast einen eigenen Raum ein, in dem er seine bedeutendsten Werke schrieb. Diese Dichterstube wurde restauriert und kann besichtigt werden.

  • Altes Schloss

    Das Alte Schloss ist eine unregelmäßige Anlage von Bauten aus unterschiedlicher Zeit. Nachdem es 1753 abgebrannt war, wurde es im April 1945 ein zweites Mal Opfer der Flammen. Die Nationalsozialisten verbrannten dort, am Tag des amerikanischen Einmarsches, belastendes Material, wobei das Feuer auf das Gebäude und die angrenzenden Häuser übergriff. Heute ist hinter der wiederhergestellten Fassade das Finanzamt untergebracht.

  • Neues Schloss mit Hofgarten

    Das Neue Schloss wurde ab 1753 erbaut, nachdem ein Feuer im Januar 1753 die bisherige Residenz – das Alte Schloss – größtenteils zerstört hatte. 1758 war es im Wesentlichen fertiggestellt, Baumeister war der markgräfliche Hofbaumeister Joseph Saint-Pierre. Der Italienische Bau wurde nach 1759 für die zweite Ehefrau des Markgrafen, Sophie Karoline Marie von Braunschweig, als alleinstehendes Gebäude südlich des Schlosses gebaut und erst später durch einen Verbindungstrakt mit dem Neuen Schloss baulich verbunden. Architekt war Carl von Gontard.

  • Eremitage

    Der Landschaftspark Eremitage ist ein Kleinod des Rokokos und ein Musterbeispiel der Gartenbaukultur des 18. Jahrhunderts. Ab 1715 entstanden unter Markgraf Georg Wilhelm ein kleines Sommerschlösschen und weitere Gebäude als Zentrum einer höfischen Einsiedelei. Die Planungen stammten vom Hofbaumeister Elias Räntz. Markgräfin Wilhelmine veranlasste die Erweiterung des kleinen Schlosses um zwei Seitenflügel. In den Jahren 1749 bis 1753 wurde westlich davon das Neue Schloss errichtet. Es besteht aus zwei gebogenen Flügeln, die vom Mittelteil getrennt sind. Dieser trägt eine vergoldete Quadriga und wird als Sonnentempel bezeichnet, die Seitenflügel bilden heute die Orangerie der Eremitage. Bemerkenswert sind die Anlagen und Wasserspiele der Oberen, Unteren und Inneren Grotte.

  • Ordensschloss St. Georgen

    Das Ordensschloss im Stadtteil St. Georgen wurde 1727 fertiggestellt. Bis zum Ende der Ära der Markgrafen war es Lustschloss und Austragungsort vieler großer Veranstaltungen. Eine der Hauptattraktionen war der 1775 stillgelegte Brandenburger Weiher, auf dem mit sechs größeren Segelschiffen und entsprechenden Mannschaften Seeschlachten inszeniert wurden. Heute ist das Schloss Bestandteil der JVA St. Georgen-Bayreuth, eine Besichtigung des aufwendig restaurierten Ordenssaales ist nur in Ausnahmefällen möglich.

  • Schloss Colmdorf

    1754 ließ der markgräfliche Minister Freiherr von Reitzenstein das Schloss in seiner heutigen Form errichten. Bereits wenige Jahre später erwarb es Markgraf Friedrich und schenkte es seiner zweiten Frau Sophie Caroline Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel. Nach dieser wurde es auch Carolinenruhe genannt.

  • Jagdschloss Thiergarten

    Markgraf Georg Wilhelm ließ das Gebäude an der Stelle eines Vorgängerbaus durch Johann David Räntz errichten. Es beherbergt seit 2010 eine private internationale Schule.

  • Schloss Birken

    Der Bau des Gebäudes mit Barockgarten und Teehaus nach Plänen von Charles Philippe Dieussart stammt aus den Jahren 1687 bis 1692. Das barocke Schlösschen befindet sich in Privatbesitz.

  • Burggüter der Stadt Bayreuth

    Die Burggüter, auch als Freihäuser bezeichnet, waren privilegierte Gebäude vor allem lokaler Adelsfamilien in der Nähe der Stadtmauer. In der Kanzleistraße befinden sich das Seckendorffer und das Nanckenreuther Burggut, in der Sophienstraße das Burggut Plassenberg.

  • Mohren-Apotheke

    Die Mohren-Apotheke gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Stadt. Der Apotheker Johann von Gera ließ es 1610 durch den Hofbaumeister Michael Mebart an der Stelle einer Brandruine (Stadtbrand von 1605) errichten. Im Jahr 1614 erhielt der Apotheker Wolfgang Schmauß die Konzession für die Apotheke zum Goldenen Greif, die Namensänderung in Mohren-Apotheke erfolgte im 18. Jahrhundert.

  • Ehemaliges Waisenhaus in der Friedrichstraße

    Markgraf Georg Friedrich Karl ließ das Gebäude als Waisenhaus und Armenschule in den Jahren 1732/33 errichten. 1804 wurde das Gymnasium (spätere Königlich Bayerische Studienanstalt, seit 1952 Gymnasium Christian Ernestinum) dorthin verlegt. Seit dessen Umzug in einen Neubau in der Albrecht-Dürer-Straße wird der Bau als Verwaltungsgebäude genutzt.

  • Präsidialbau der Regierung von Oberfranken

    Das dreigeschossige Gebäude wurde im Oktober 1904 fertiggestellt. Drei im Jugendstil gestaltete Innenräume wurden vor ihrem Einau auf der Weltausstellung von St. Louis, USA, gezeigt, wo sie hohe Auszeichnungen erhielten.

  • Siegesturm

    Der Siegesturm auf der Hohen Warte am nördlichen Stadtrand ist ein 17 Meter hoher Aussichtsturm, der zum Gedenken an den Sieg im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 erbaut wurde.

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Seite „Bayreuth“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Januar 2013, 14:13 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bayreuth&oldid=112545905 (Abgerufen: 5. Januar 2013, 22:07 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.01.2013 - 27.05.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 
 

25 km
0,0 km
330 m

DE-95444 Bayreuth

 

Historische(s) Gebäude/Weltkulturerbe

Bayreuth,Markgräfliches Opernhaus

Das Markgräfliche Opernhaus in der oberfränkischen Stadt Bayreuth ist ein Theaterbau des 18. Jahrhunderts. Am 30. Juni 2012 erhob die UNESCO das barocke Gebäude zumWeltkulturerbe.

  • Das Opernhaus dient nicht nur Theater- und Musikaufführungen, sondern kann täglich besichtigt werden.
  • In Neuen Bayreuther Schloss sind einige Räume den Theaterbauten der Markgräfin Wilhelmine und der Architektenfamilie Galli-Bibiena gewidmet. Es beherbergt u. a. ein Modell des Opernhauses im ursprünglichen Zustand, d. h. auch vor Verkleinerung des Bühnenportals, die durch den Einbau des eisernen Vorhangs notwendig geworden war.

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Seite „Markgräfliches Opernhaus (Bayreuth)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Juli 2012, 22:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Markgr%C3%A4fliches_Opernhaus_(Bayreuth)&oldid=105116363 (Abgerufen: 3. Juli 2012, 13:19 UTC)

übernommen / bearbeitet am

03.07.2012

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biroto-Redaktion

 

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