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Radtour Leine - Braunschweig - Ibbenbüren - Dortmund-Ems-Kanal - Ruhrgebiet

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Leine - Braunschweig - Ibbenbüren - Dortmund-Ems-Kanal - RuhrgebietHeiligenstadtGrenzlandmuseum EichsfeldGöttingenNortheimRadHausGreene (Kreiensen)AlfeldSchloss BrüggenSt. MichaelSchloss SalderWolfenbüttelBraunschweigHerrenhäuser GärtenRittergut RemeringhausenObernkirchenMinden AltstadtBad EssenOsnabrückIbbenbürenKloster GravenhorstSchloss SendenBurg VischeringWaltropSchlossStrünkedeNordsternparkSchloss BorbeckBochumHattingen AltstadtGräfrathMuseumPlagiar...0100200300400050100150200250300350400450500550600650700750

Erstellt am 22.03.2019,

am 01.07.2019

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

783

794

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.691

3.819

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,73

0,48

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.735

3.859

Gesamtsattelstunden

-

48,8

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

-

16,3

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

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creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

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https://www.biroto.eu/

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durch ThimbleU am 01.07.2019

Gesamtzahl Trackpoints

8.653

13.061

Trackpoint-Dichte per km

11

16

Endorte

Start

Heilbad Heiligenstadt, Thüringen, DE (249 m NHN)

Ziel

Mittelpilghausen, Nordrhein-Westfalen, DE (205 m NHN)

Reiseberichte Etappen

Duderstadt, Hausdetail

41 km

Heiligenstadt - Duderstadt

Bei Rittmarshausen

77 km

Duderstadt - Einbeck

Hildesheim, Dom

80 km

Einbeck - Hildesheim

Braunschweig, Burgplatz

68 km

Hildesheim - Braunschweig

Herrenhausen, Großer Garten

81 km

Braunschweig - Hannover

Rapsfelder

85 km

Hannover - Minden

Kleiner Fachwerkhof bei Nordhausen

107 km

Minden - Osnabrück - Ibbenbüren

Burg Vischering in Lüdinghausen

97 km

Ibbenbüren - Lüdinghausen

Am Rhein-Herne-Kanal bei Crange

106 km

Lüdinghausen - Hattingen

Vor dem Tunnel Schee der Kohlenbahn

52 km

Hattingen - Solingen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Radler-freund-lichkeit

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe

 

2 km
0,0 km
260 m

DE-37308 Heilbad Heiligenstadt

 

Historische(s) Gebäude

Heilbad Heiligenstadt ist eine Stadt im Eichsfeld in Thüringen.

Hintergrund

Das Heilbad Heiligenstadt ist eine Kreisstadt in der Mitte des Eichsfeldes und ein weitbekannter Sole-Kurort. Die Kurkliniken, Kurbad und Kurpark beeinflussen seit der Wiedervereinigung deutlich den touristischen Charakter der Stadt, die aber auch für Reisende ohne Kurambitionen Lohnenswertes zu bieten hat. Theodor Storm, der 8 Jahre (1856 - 1864) als Kreisrichter in Heiligenstadt fungierte, hat die Stadt (nicht nur) mit einem Literaturmuseum ein Denkmal gesetzt; Harry Heine (= Heinrich Heine) wurde hier am 28.6.1825 auf den Namen Christian Johann Heinrich protestantisch getauft. Die Innenstadt wurde aufwändig saniert und zahlreiche große Kirchen zeigen die starke religiöse Prägung der Stadt, die als ein Zentrum des Eichsfeldes noch heute vom römisch-katholischen Brauchtum und Festtagen geprägt ist.

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche St. Martin Wikipedia Icon und ehemalige Klostergebäude am Friedensplatz, hier befand sich die "heilige Stätte", die der Stadt ihren Namen gab
  • St. Marien Wikipedia Icon , eine harmonische gotische Hallenkirche mit Doppelturmfassade
  • St. Aegidien Wikipedia Icon , eine kleine gotische Hallenkirche mit einem Turm und zierlicher gotischer Achteckkapelle
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Mainzer Schloss auf dem Friedensplatz, heute Landratsamt
Bauwerke
  • Rathaus am Markt mit Touristinformation
Museen

Literaturmuseum Theodor Storm, Am Berge, 37308 Heilbad Heiligenstadt. +49 3606 613794. Geöffnet: Di-Fr 10:00 - 17:00 Uhr, Sa + So 14:30-16:30 Uhr. Preis: Erwachsene 2 €, Kinder und Kurgäste 1 €.

Eichsfelder Heimatmuseum, Kollegiengasse 10, 37308 Heilbad Heiligenstadt. +49 3606 677480. Geöffnet: Di-Fr 10:00 - 17:00 Uhr, Sa+So 14:30 - 17:00 Uhr. Preis: Erwachsene 2 €, Kinder und Kurgäste 1 €.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Heilbad Heiligenstadt', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 13. Februar 2019, 19:34 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Heilbad_Heiligenstadt&oldid=1174767 [abgerufen am 19. April 2019]

übernommen / bearbeitet am

19.04.2019 - 28.05.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

11 km
0,0 km
286 m

 

DE-37327 Wingerode

 

Hotel

 

38 km
0,0 km
185 m

DE-37339 Teistungen

 

Museum

Grenzlandmuseum
Grenzlandmuseum

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld ist ein Museum in den Gebäuden der früheren DDR-Grenzübergangsstelle Teistungen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, heute in Thüringen an der Landesgrenze zu Niedersachsen gelegen.

Hintergrund

Mitten durch das Eichsfeld verlief in den 40 Jahren der deutsch-deutschen Teilung die innerdeutsche Grenze. Die zwischen dem niedersächsischen Dorf Gerblingerode, heute Ortsteil von Duderstadt, und dem thüringischen Ort Teistungen verlaufende B247 war im Zuge der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen zuerst geschlossen, 1964 an der Grenze sogar gesprengt worden. Keine 10 Jahre später aber, 1973, wurde als Folge des Grundlagenvertrags zwischen der Bundesrepublik und der DDR an dieser Stelle wieder eine Grenzübergangsstelle eröffnet, offiziell Duderstadt/ Worbis benannt. Über diesen war der Grenzübergang von 1973 bis 1989 für KFZ-Verkehr für die Eichsfelder Bevölkerung im Rahmen des Kleinen Grenzverkehrs möglich, was in den 16 Jahren von fast 6 Millionen Reisenden genutzt wurde.

Während der deutsch-deutschen Teilung befanden sich am Ende des Dorfes Gerblingerode an der westdeutschen Seite ein Aussichtspunkt auf die Grenzanlagen, der insbesondere von Schulgruppen im Rahmen der politischen Bildung vielfach besucht wurde. Eine Würstchenbude und später ein Hotel versorgten Ausflügler wie Grenzübergangreisende auf der westdeutschen Seite.

Der Grenzübergang wurde am 10. November 1989 für DDR-Bürger, zu Weihnachten 1989 auch für Westdeutsche geöffnet. Tagelang rollten Autolawinen von Ost nach West nach Duderstadt hinein, Menschenmassen standen an der B247 und begrüßten die DDR-Bürger.

Schon bald nach der Grenzöffnung begannen lokale Initiativen damit, sich für den Erhalt der Grenzanlagen als Mahn- und Erinnerungsstätte einzusetzen. 1995 wurde das Grenzlandmuseum in den Gebäuden der früheren Grenzanlagen eröffnet, 2010 dann völlig neu konzipiert und gestaltet. Seitdem gibt es eine Dauerausstellung im Hauptgebäude, ergänzt von zahlreichen technischen Exponaten auf dem Außengelände und einer weiteren Ausstellung im ehemaligen Mühlenturm. Der Grenzlandweg und eine Bildungsstätte ergänzen das Museum.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Grenzlandmuseum Eichsfeld', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 13. April 2019, 11:11 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Grenzlandmuseum_Eichsfeld&oldid=1196139 [abgerufen am 19. April 2019]

übernommen / bearbeitet am

19.04.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Di-So 10 - 17 Uhr,Mo geschlossen

 

40 km
0,3 km
217 m

 

DE-37115 Duderstadt

 

Pension/Gästehaus

 

43 km
0,1 km
186 m

DE-37115 Duderstadt

 

Historisches Ortsbild

Duderstadt – Altstadtkern
Duderstadt – Altstadtkern
Rathaus von Duderstadt
Rathaus von Duderstadt
Propsteikirche St. Cyriakus, Duderstadt
Propsteikirche St. Cyriakus, Duderstadt
Westerturm in Duderstadt
Westerturm in Duderstadt

Duderstadt ist eine Stadt im südlichen Niedersachsen. Durch seine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt wird Duderstadt auch als "Perle" des Eichsfeldes Wikivoyage Icon bezeichnet.

Hintergrund

Duderstadt mit seinem mittelalterlichen Stadtkern ist der größte Ort im Untereichsfeld und lag während der deutschen Teilung in unmittelbarer Grenznähe - nur 200 Meter südlich des heutigen Ortsteils Gerblingerode verlief die damalige innerdeutsche Grenze. Die Grenzlage und die Trennung vom östlichen Umland über mehr als 40 Jahre hatten zur Folge, dass Duderstadt in dieser Zeit eher vor sich hinschlummerte. Mit der Grenzöffnung wuchsen jedoch sowohl Stadt als auch Umland schnell wieder mit dem östlichen Teil des Eichsfeldes zusammen, was eine positive Veränderung für Duderstadt mit sich brachte.

Große Bereiche der Altstadt mit mehr als 600 Fachwerkhäusern wurden nur wenige Jahre später, anlässlich der Landesausstellung Natur im Städtebau 1994, grundlegend saniert, so dass sich die Stadt heute mit ihrer alten Bausubstanz und gelungenen städtebaulichen Ergänzungen aus den letzten 20 Jahren als attraktives Reiseziel präsentiert. Die in großen Teilen erhaltene Stadtmauer umgibt eine der schönsten und am besten erhaltenen Fachwerkstädte Deutschlands, deren katholische Wurzeln und das bis heute gelebte katholische Brauchtum sich nicht zuletzt im Eichsfelder Dom, der St. Cyriakus-Kirche zeigt, die neben dem dreitürmigen Rathaus, St. Servatius und dem Westerturm mit seiner gedrehten Spitze als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen und Kloster
  • St. Cyriakus. Die Probsteikirche, auch Oberkirche genannt, ist neben dem Rathaus eines der ältesten Gebäude der Stadt: Mit dem Bau wurde bereits 1250 begonnen, ihre endgültige Form mit den zwei Türmen erhielt die Kirche jedoch erst nach dem großen Brand von 1852, unter dem auch der bisher allein stehende Nordturm gelitten hatte. Erst bei den notwendigen Renovierungsarbeiten wurde - mit 600 Jahren Verzögerung - der bereits im ursprünglichen Bauentwurf mitgeplante zweite Turm vollendet, so dass heute zwei Turmspitzen in 65 m Höhe diesen höchstgelegenen Platz der Altstadt dominieren. Im nördlichen Turm befindet sich noch heute die Türmerstube für den Stadtwächter, der bei Gefahr von der Stube aus Alarm läuten konnte. Das Westwerk der auch als Eichsfelder Dom bezeichneten Propsteikirche mit seinem beeindruckenden Portal ist frühgotisch, der Chorraum (ab 1394 errichtet) ist aus der Phase der Hochgotik, und zuletzt wurde das ursprünglich romanische Mittelschiff durch ein spätgotisches ersetzt. Am 3. Oktober 2015 wird St. Cyriakus durch ein päpstliches Dekret in den Rang einer Basilica minor erhoben.
  • St. Servatius, Marktstr. 6, 37115 Duderstadt. +49 5527 2581. Die ev.-luherische Unterkirche, wie sie von Einheimischen genannt wird, wurde ab 1370 im Stil der Spätgotik erbaut und 1520 fertiggestellt. Die heutige Innenraumgestaltung wurde nach der teilweisen Zerstörung der Kirche bei dem großen Stadtbrand von 1915 im Jugendstil gestaltet. Auch die international bekannte Orgel des Orgelbauers Jürgen Ahrend von 1977 fügt sich in diesen Baustil harmonisch ein.
  • Ursulinenkloster, Neutorstraße 9, 37115 Duderstadt. +49 5527 91450. Das Kloster der Ursulinen liegt in einem 300 Jahre alten Fachwerkgebäude und ist nach wie vor von einem aktiven Konvent bewohnt, der sowohl Einkehrmöglichkeiten im Kloster als auch die Teilhabe an Gottesdienst und Stundengebet in der dazugehörigen Kirche, der Liebfrauenkirche, anbietet.
  • Liebfrauenkirche, frei zugänglich.
Bauwerke

In der Altstadt mit etwa 600 Fachwerkhäusern gibt es natürlich einige herausragende Gebäude. Insgesamt ist jedoch die gesamte Altstadt innerhalb der Stadtmauer mehr als sehenswert. Wenn in der ein oder anderen Straße der Restaurationsrückstand sichtbar wird, so haben auch diese Gebäude selbst in ihrer Baufälligkeit einen gewissen Charme - und die Stadt als Gesamtensemble gleicht letztlich die offensichtlichen Entwicklungslücken leicht wieder aus. Ein ausgedehnter Stadtbummel empfiehlt sich daher, auf dem man sich durch Straßen und Gassen einfach treiben lassen kann. Wer strukturiert vorgehen mag, kann sich auch an dem Kleinen Reiseführer durch das mittelalterliche Duderstadt (pdf) orientieren.

  • Duderstädter Rathaus. Der Kernbau stammt aus dem Jahre 1302 und somit kann man dieses Rathaus als eines der ältesten Rathäuser Deutschlands bezeichnen. Es werden Baustile aus vier Jahrhunderten vereinigt. Mit seinen drei markanten Erkertürmen und der rot dominierten Fachwerkfassade im oberen Bauteil gilt es zudem als eines der schönsten Rathäuser Deutschlands. Eine Führung durch das Rathaus zeigt mit den vielen verschiedenen Räumen die zahlreichen Funktionen, die das Rathaus im Laufe seines Bestehens schon in sich vereint hat. Zu besichtigen sind unter anderem Salzkammer, Gefängnis und Folterkammer. Im 3. Obergeschoss des Rathauses befindet sich eine Ausstellung zur Stadtgeschichte und Geschichte des Rathauses geben. Der mittlere der drei Rathaustürme ist zugänglich, von hier hat man einen sehr guten Blick über die Dächer der Fachwerkstadt.
  • Die dreistöckige ehemalige Stadtbibliothek an der kleinen Gasse von St. Cyriakus zum Stadtpark war ursprünglich das 1627 erbaute Stadthaus des Klosters Gerode, später Bertramsches Haus genannt und seit 1971 im Besitz der Stadt. Das Gebäude steht zur Zeit leer. Die Stadtbibliothek wurde ins alte Duderstädter Rathaus umgesiedelt.
  • Der Westerturm mit seinem gedrehten Dach, über dessen Entstehung verschiedene Legenden vom Teufel auf dem Westerturm existieren. Der über 500 Jahre alte Turm ist letzter Rest der mittelalterlichen Befestigungsanlage, und heute Teil eines Museums.
Museen
  • Heimatmuseum Duderstadt, Bei der Oberkirche 3, 37115 Duderstadt. +49 5527 2539, in der alten Knabenschule, Einblicke in regionale Traditionen und Brauchtum und insbesondere auch in den Tabakanbau und die Zigarettenfertigung, die über Jahrzehnte Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Stadt prägte. Geöffnet: Fr-So 11 - 16 Uhr.
  • Westerturm-Ensemble Stadtluft macht frei. Rund um den Westerturm mit seinem eigenwillig gedrehten Turm ist 2012 ein neuer Ausstellungskomplex eröffnet worden. Die besondere Freiheit, die mittelalterterliche Städte ihren Einwohnern im Gegensatz zur Landbevölkerung boten, zu schützen, war die Aufgabe der Befestigungsanlagen, die in Duderstadt noch vielfach erhalten sind und nun in dem Ensemble rund um den Westerturm, die Stadtmauer und den danebenliegenden kleinen Georgsturm in einer interaktiven Ausstellung präsentiert werden. Während im Erdgeschoss die Mechanismen im Verteidigungsfall präsentiert werden, lassen sich im ersten Stock spielerische Schießübungen ausprobieren, und im zweiten Stock werden Aspekte des Stadtlebens präsentiert. Auf einem Verbindungsgang gelangt man oben auf der historischen Stadtmauer schließlich auch noch zum Georgsturm. Sehenswert insbesondere auch an den Westerturm angrenzende freigelegte Teil der Stadtmauer, der mit Glas überbaut wurde. Geöffnet: Di-So 10 - 12 und 14 - 16 Uhr.

Küche

An der Marktstraße und in den Altstadtstraßen rundherum findet man zahlreiche gastronomische Angebote, Restaurants, Cafés und Eisdielen.

Regionale Spezialitäten
  • Typisch für das Eichsfeld und Duderstadt an sich sind vor allem die verschiedenen Mettwurstsorten: Eichsfelder Feldgiecker, Kälberblase und Stracke sind Spezialitäten, die weit über die Region hinaus bekannt sind.
  • Der Schmandkuchen, ein Hefeblechkuchen, zumeist mit Obst oder Rosinen und einer Schicht Schmand belegt, gilt als beliebteste Kuchensorte in der Region. Bekommt man aber einen Eisenkuchen angeboten, sollte man als Auswärtiger nicht verwundert sein, wenn man schlichtweg eine Waffel serviert bekommt.
  • Zum Martinstag am 11. November, dem Gedenktag des Eichsfelder Schutzpatrons St. Martin, wird in vielen Restaurants und Gasthöfen die Martinsgans in allerlei Varianten serviert.
  • Ganz neu - ab November 2013 - gibt es ein eigenes Duderstädter Bier unter dem Namen Heimatliebe mit den Sorten Duderstädter Helles, Duderstädter Dunkles und Duderstädter Weizen aus der Mikrobrauerei im Keller des Hotels Zum Löwen. Erhältlich ist es im Restaurant zum Löwen, im Ratskeller, im Bistro Sabri, im Hotel zum Kronprinzen in Fuhrbach und im Graf Isang in Seeburg Wikivoyage Icon.

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übernommen / bearbeitet am

24.04.2016 - 22.12.2022

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biroto-Redaktion

 

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